Was hast du auf der Formnext 2024 als OT Werkstatt verpasst?

Shownotes

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum OT3D-Werkstatt Podcast. Deinem Podcast, wenn es darum geht,

00:00:07: dass du dein Sanitätshaus digitalisieren möchtest, also sprich, dass du aus deinem

00:00:12: Sanitätshaus eine digitale Werkstatt umtransformierst. Genau, mein Name, ich bin Dominik Heinz und der Dennis

00:00:20: und ich, wir sind heute wieder hier, Dennis, Pierre-Kar und ich an meiner Seite und wir reden

00:00:24: heute über Europas Leitmesse für 3D-Druck und es verrückt dir daran ist, dass wir es hinbekommen

00:00:31: haben, dass, ja ich sag mal, knapp 30 Leute mit Warenwesten über die Messe laufen und ich glaube,

00:00:38: Dennis, wir können das eine oder andere berichten und bleibt auf jeden Fall dran, es wird wieder

00:00:43: extrem spannend werden, gerade wenn ihr vielleicht es nicht geschafft hat, entweder gesundheitlich oder

00:00:48: auch einfach beruflich, weil ihr sehr stark in der Werkstatt eingespulen seid, auf die Messe,

00:00:52: die Formnex gekommen zu sein in der letzten Woche, dann hört euch die Folge mal an. Die wird

00:00:57: wahrscheinlich gar nicht so lange laufen oder so lange sein, aber wir wollen euch mal einen

00:01:01: kleinen Impuls geben und hi Dennis, schön, dass du auch wieder dabei bist. Ja, ich grüße dich,

00:01:06: freut mich dabei sein zu dürfen. Ja, Mensch Dennis, die letzte Woche war ja mal wieder,

00:01:11: ich sag mal, relativ interessant, relativ hart gewesen, ich sag mal, wir waren jetzt von Montag

00:01:17: bis, du warst bis Freitag sogar da gewesen und war auf jeden Fall ein Strafferplan. Ich habe

00:01:23: mal bei uns in den Kalendaren geguckt, wie viele Meetings wir dann hatten und wir haben ja wirklich

00:01:27: über die gesamte Messe ein bisschen mehr als 100 Meetings terminiert gehabt, also es war unglaublich,

00:01:33: das fast so fürs nächste Jahr, wenn ihr den Termin mit uns macht, das wie beim Arzt, ja erst mal

00:01:36: Termin machen und dann kümmern wir uns euch um euch. Ja, du sagst es, also ganz viele bestehende

00:01:43: Kontakte oder auch neue Kontakte haben im Vorfeld Termine mit uns vereinbart. Wir selber hatten ja

00:01:50: keinen eigenen Stand, weil wir das dieses Jahr ein bisschen anders gemacht haben. Wir haben

00:01:54: jetzt keinen direkten Partner bespielt, sondern ja, man konnte im Vorfeld Termine mit uns vereinbaren,

00:02:00: dann konnte man auswählen, für welche Anwendung oder für welche Firma man sich interessiert und

00:02:07: dann haben wir uns an dem jeweiligen Stand getroffen und sind dann ins Gespräch gegangen.

00:02:12: Genau, und was ich zum Beispiel die letzten Jahre auch gemerkt hatte, also wo ich vor,

00:02:16: es ist knapp sieben Jahre, sieben Jahre ist das her, wo ich das erste auf der ersten Formnext war

00:02:21: und also es ist ja Europas Leitmesse für 3D-Druck und additive Fertigung und was halt spannend ist,

00:02:29: zum einen, dass wir vier Hallen haben mit, ich nenn's immer so schön, 3D-verrückte Leute und da

00:02:34: war das halt vor sieben Jahren so, dass primär die Hersteller da waren, also wirklich von Metall

00:02:40: bis Kunststoff, vom Vorprozess bis Nachprozess, von Software bis Modellierung bis dann halt das

00:02:47: fertige Produkt irgendwie entsteht, gab's halt jeder, jeder, jeder namenhafte Hersteller war

00:02:53: halt dort und hatte seinen Stand und was dieses Jahr komplett anders war, muss ich sagen, dass sogar

00:02:58: Fachhändlerstände hatten und Dienstleisterstände hatten und die Herstellerstände hatten und was

00:03:06: mich total verrückt fand und er sogar für jemanden, der neu auf die Messe kommt, als Kritik sehen

00:03:12: würde ist, es war gar nicht klar, was an welchen Stand irgendwie für Personen da sind, also sprich,

00:03:18: was ist die Lösung, was denn der Stand sozusagen bietet und du kannst quasi von, ach, das ist ein

00:03:23: Druckdienstleister bis hin zum Stochenfachhändler, der irgendwie alles anbietet bis hin zum Hersteller

00:03:29: konntest du irgendwie an den einen oder anderen Stand alles mit einmal bekommen und aus meinem

00:03:34: Bauchgefühl her, gehe ich mal davon aus, wurde man ein bisschen mehr verwirrt am Tagesende, als

00:03:40: dass man wirklich mit einer richtigen Lösung nach Hause gehen kann, wenn man vorher ein Problem

00:03:43: hatte, das hat sich gewandelt auf jeden Fall im Vergleich von vor sieben Jahren. Wie war das denn

00:03:49: für dich Dennis? Also ja vor sieben Jahren war ich noch nicht da auf der Forchnächst, ich war jetzt

00:03:56: das dritte Mal dort gewesen, aber ich kann ja schon bestätigen, was du gesagt hast. Ich vermute

00:04:02: aber auch, dass viele erkannt haben, dass sehr viel Potenzial im gesamten Themenbereich 3D-Druck

00:04:10: oder auch den vorgelagerten Prozessen oder den Postprozess hin schon vorhanden ist und ganz viele

00:04:16: jetzt auf den Zug aufgesprungen sind und so wie du schon sagst, ich glaube jemand, der noch nicht

00:04:23: so häufig da war oder gerade anfängt sich mit der additive Fertigung zu beschäftigen, der wurde

00:04:29: erschlagen, aber du hast es ganz zu Anfangs ja auch schon gesagt, wir haben ja auch eine

00:04:34: Geidetour-Angeboten beziehungsweise durchgeführt auf der Formnächst, welche ich glaube sehr gut

00:04:41: angekommen ist und auch sehr gut funktioniert hat. Ja definitiv, also da auch nochmal besten Dank an

00:04:47: den Gesundheitsprofi, der das Ganze auch ins Leben gerufen hat, das muss man ganz ehrlich sagen,

00:04:52: die waren die Initiatoren davor, die haben uns auch angefragt, ist jetzt auch fast über ein

00:04:59: Jahr her, wo sie die Idee hatten, Mensch, lasst uns mal auf der Formnächst eine Geidetour machen,

00:05:03: speziell für den Sanitätshaus-Kontext, also für Leute, die halt interessiert sind, wie läuft

00:05:09: dann 3D-Druck auch im Sanitätshaus ab und auch besten Dank an Leis, Leis Grievert natürlich,

00:05:14: Grüße gehen raus, der hat uns da auch extrem gut supportet oder am Tagesende dich Dennis,

00:05:20: ich sag mal Leis und du, ihr beide seid ja federführend als Frontmänner da durch die heiligen

00:05:26: Hallen der 3D-Verrückten gelaufen und guckt euch wirklich mal bei LinkedIn einfach mal die Fotos

00:05:34: und Videos an auf unseren Profilen, es ist unglaublich wirklich, wie viele Leute dabei waren,

00:05:39: wir hatten ja mehr Teilnehmer als Anmeldungen sogar gehabt, dass uns sogar die Mikros ausgegangen

00:05:45: sind, muss man sagen, also es war unglaublich total toll und gleich nachdem wir durch waren,

00:05:51: ein mega, mega positives Feedback, weil wir haben ja, das kannst du Dennis auch gleich noch mal

00:05:58: ein bisschen genauer sagen, aber wir haben ja anhand der Wertschöpfungskette das Prozesses,

00:06:01: das Versorgungsprozesses in der OT-Werkstatt, haben wir versucht die einzelnen Stationen

00:06:06: Stück für Stück aufzubauen und das halt wirklich von denjenigen, die erst mal starten wollen,

00:06:11: was dabei ist, aber für die, die schon wirklich mehr umsetzen, auch so was ist denn so der nächste

00:06:16: logische Schritt und das haben wir halt sehr schön in diesen zwei Stunden, es waren ja wirklich

00:06:20: Punktlandungen zwei Stunden, haben wir glaube ich ganz gut auf den Punkt gebracht, aber Dennis

00:06:24: kannst ja gerne noch ein bisschen genauer dort ausholen. Genau, du hast es ja auch schon gesagt,

00:06:30: das war schwerpunktmäßig OT beziehungsweise auch OST-Branche und das muss man sich mal vorstellen,

00:06:36: das ist jetzt ja nicht die OT-World gewesen, sondern halt eine reine additive Fertigungsmesse,

00:06:42: aber trotzdem haben wir es zusammen mit dem Gesundheitsprofi geschafft, dass mehr 25,

00:06:48: 30 Teilnehmende aus dem OST und OT Bereich da waren, um gemeinsam mit uns eine geführte

00:06:56: Tour durch die Hallen vorzunehmen, um sich ja ganz einfach mal den Prozess anzuschauen,

00:07:03: vom 3D-Scannen, was passiert dann überhaupt mit dem Scan, welche Möglichkeiten gibt es,

00:07:10: das zu modulieren und wie kommt meine konstruierte Ortese oder Einlage daraus,

00:07:15: welche Möglichkeiten habe ich dann, diese konstruierten Sachen 3D gedruckt herzustellen

00:07:22: und welche Postprozessin-Möglichkeiten gibt es denn überhaupt vom Saubermachen, mechanischen

00:07:29: Verdichten, chemisches Glätten und auch Verfärben und da war ich persönlich schon positiv überrascht,

00:07:38: dass die Resonanz überhaupt so riesig war. Du hast es auch gesagt, wir hatten ja auch gar keine

00:07:45: Mikrofone mehr, weil mehr Teilnehmende da waren, als wir im Vorfeld Anmeldungen hatten.

00:07:51: Ja, einfach unglaublich und wirklich auch da besten Dank an die Teilnehmer, dass die wirklich schon,

00:07:56: kann man sagen, in Scharen eigentlich dazugekommen sind und wir einfach mal ganz gemütlich

00:08:01: Nachmittag im Endeffekt hatten und einfach mal ein bisschen aufgeklärt haben, wie läuft

00:08:06: dann wirklich der Prozess und ich fand das extrem klasse, wie leis und du das auch super, super

00:08:11: praktisch gemacht haben an den einzelnen Stationen. Ich sage mal jetzt bei Formlabs zum Beispiel,

00:08:16: da habt ihr dann auch, wart ihr an den Druck an, dran, habt einfach mal gezeigt, was muss man

00:08:20: denn machen, um zum Beispiel so ein Druck zu starten oder auszupacken, dass man eine gute Idee

00:08:25: dafür auch bekommt und oder bei dem Live-Scanning. Ich sage mal, wir haben zwei Scan-Systeme,

00:08:30: haben wir auch vorgestellt und auch total stark, dass man dort einfach mal auch selber scannen konnte.

00:08:36: Ich glaube, das kam auch extrem gut an. Also da würde ich mal sagen, die Leute, die es nicht

00:08:40: geschafft haben, die können sich echt ein bisschen "Sorry, wenn ich so sage", aber an Arsch

00:08:42: peißen. Das war eine ziemlich gute Sache, war einfach mal so eine Messe. Ihr kennt das selber.

00:08:47: Jeder von euch bestimmt, der hier zuhört, war schon mal auf einer Messe entweder als Aussteller

00:08:50: oder wirklich als Besucher und es ist ja so schon schwierig den Überblick zu bekommen und das war

00:08:56: halt echt eine einmalige Chance an der Stelle, einfach mal genau ganz gezielt die Lösung zu

00:09:02: sehen, die A jetzt schon eingesetzt werden, die auch funktionieren, auch die Materialien, die

00:09:07: funktionieren und sozusagen eine Abkürzung zu bekommen und das fand ich extrem toll. Die

00:09:13: Leute haben super Fragen gestellt. Also wie gesagt, besten Dank auf jeden Fall. Das war mega,

00:09:18: mega klasse und auch an das gesamte Team, an die Organisation. Es lief super ab. Also wirklich,

00:09:22: also noch mehr Blumen können wir, glaube ich, hier gar nicht sagen. Also es war hammer, es war

00:09:27: einfach hammer. Ja und ich habe ja auch versucht, die Leute mitzuintegrieren, sei es beim 3D Scanning,

00:09:34: man hatte die Möglichkeit selber zu scannen. Also vor allen Dingen mit dem, oder mit der ersten

00:09:39: Scanlösung konnte dann, konnte man selber den Scanner mal in die Hand nehmen, selber scannen

00:09:45: oder als wir uns dann die Drucklösungen angeschaut haben, habe ich da mit einer Teilnehmenden

00:09:51: den gesamten Workflow einfach mal durchlaufen. Wie funktioniert das? Angefangen vom Drucker aufmachen,

00:09:57: Baukameraus, in die Nachbearbeitungsstation rein, wie sehen dann die Prozesse aus? Welche Handgriffe

00:10:04: muss ich denn überhaupt tun, um die gedruckten Bauteile zu entpulvern? Was passiert dann? Und

00:10:10: das konnte man alles ja unter unserer Federführung dann auch selber mal ausprobieren. Und ich glaube

00:10:17: auch, dass es sehr gut ankam. Das haben ja auch die Gespräche oder die Fragen bestätigt, die dann

00:10:24: aufkam, während wir die Stände gewechselt haben. Und von gemütlich möchte ich jetzt nicht sprechen,

00:10:30: das was du gerade sagtest. Also ich glaube schon, das spreche ich auch für den Leis, dass es für uns

00:10:35: zwei anstrengende Stunden waren, aber auch sehr schöne Stunden, weil wir in dem Vorhaben bestätigt

00:10:42: wurden, dass wir einfach uns auf die Fahngeschrieben haben, euch zu zeigen, wie ein Prozess aussehen

00:10:51: kann, aber dass es auch kein Hexenwerk ist, das alles selber zu bedienen. Ja, das sollte

00:10:56: es auch nicht falsch klingen. Das war kein Fachbeklatscht. Nein, definitiv. Also man muss ja auch

00:11:02: mal überlegen, wie zum Teufel kriegt man das überhaupt hin innerhalb von zwei Stunden,

00:11:07: die Leute so bei Stange zu halten, dass sie den Digitalisierungsprozess wirklich kennenlernen,

00:11:12: selber durchsetzen, also selber umsetzen, auch ein Gefühl dafür bekommen, was sind denn das für

00:11:17: Geräte, wo sind denn da die Unterschiede? Und ihr beide hattet ja auch noch mal Exponate mit dabei

00:11:23: von verschiedenen Hilfsmitteln, um auch aufzuzeigen von wegen, das wäre jetzt was, was ihr aus dem

00:11:27: System bekommt, dass das was, was ihr aus dem System bekommt. Also das ist ja wirklich mega,

00:11:31: mega gut an der Stelle, also wie gesagt kein Kaffeklatsch oder so, sondern wirklich ganz

00:11:35: straight durchgezogen. Und ich weiß, da fällt mir was ein, dass ich, das ist jetzt auch schon mehr drei

00:11:41: Jahre, glaube ich, her, da hatten wir mal so ein Webinar gemacht, in einer Stunde zum gedruckten

00:11:47: Hilfsmittel oder sowas. Und da wurde ich auch spitzt im Nachhinein so ein bisschen angefärscht,

00:11:52: da ja, aber nach einer Stunde ist man ja gar nicht fertig damit. Stimmt ja auch, da war der Titel

00:11:58: ein bisschen plakativ am Tagesende, aber jetzt hier auf der Messe, finde ich, hat man es auch

00:12:03: wieder gezeigt, dass wir innerhalb von zwei Stunden mal durch diese, ich sag mal, basisprozesskette

00:12:08: durchgegangen sind, im wahrsten Sinne des Wortes, um dann einfach mal zu zeigen, was muss man denn

00:12:13: auch operativ machen? Also was muss denn der Techniker bei den Geräten oder bei den Gerätschaften

00:12:18: oder bei dem Prozess im Kern erstmal machen, um zu verstehen, danach druckt der Drucker halt eben die

00:12:24: Hilfsmittel oder die Versorgung oder wie auch immer, aber am Kern muss man erstmal verstehen,

00:12:28: welche Schritte muss man dann machen. Und das ist halt wie gesagt in zwei Stunden auch passiert,

00:12:32: also total super. Ja, und auch im Nachgang teilweise, dann ist man ja auch auf mich zugekommen,

00:12:38: dann haben wir uns nochmal ausgetauscht oder sind dann nochmal zurück zu den einzelnen Stennen,

00:12:42: auch bei dem, ja, für den eigentlichen Druck, haben wir uns das nochmal unter vier Augen angeschaut.

00:12:49: Und was ich da ganz interessant fand, dann habe ich das nochmal vorgeführt, wie das funktioniert,

00:12:55: wenn jetzt fertig gedruckt ist, was passiert mit der Bauchammer, was muss gemacht werden,

00:13:00: was passiert danach mit dem Saubermachen. Und viele haben mich dann angeguckt mit ganz

00:13:05: großen Augen und haben erwartet, dass ich noch mehr erzähle, aber ich war dann schon fertig

00:13:10: mit meiner Ausführung, weil der Prozess wirklich ganz einfach vonstatten geht und es gibt da auch

00:13:18: nicht mehr zu erzählen. Es ist wirklich so einfach, wie ich oftmals in Web Meetings dann sage oder

00:13:24: jetzt auf der Formnext auch gezeigt habe. Da ist auch keine, ja, da kommt auch kein Aber meiner

00:13:32: Meinung nach. Das ist wirklich so einfach, wie ich den Leuten auf der Formnext das gezeigt habe.

00:13:37: Ja, kann ich auf jeden Fall auch bestätigen, wo die Leute glaube ich ein bisschen noch auch

00:13:41: zum Schluss hin hellhörig geworden sind, war auch das ganze Thema bei dem Postprozessin oder

00:13:47: auch wenn wir halt an größere Hilfsmittelversorgung denken, dass man da, da konnten wir relativ viele,

00:13:52: ich sag mal, bunte oder auch texturierte Versorgungen oder Hilfsmittel halt zeigen in

00:13:57: verschiedenen Ausprägungen her. Und das war glaube ich auch nochmal ganz imposant, dass es

00:14:02: halt nicht nur in Anführungsstrichen halt nur so einfarbige Sachen sein müssen oder welche die

00:14:07: so in grau gehalten sind oder so ein bisschen langweilig aussehen. Aber ich glaube, das hat

00:14:11: das ganze nochmal sehr stark abgerundet und gab glaube ich einen sehr, sehr guten Rundumschlag

00:14:17: an der Stelle. Also falls wir die Chance haben, nächstes Jahr das nochmal zu machen, hier schon mal

00:14:22: die Vorabinformation, ja, reserviert euch am besten so schnell wie möglich einen Platz,

00:14:26: damit ihr auch dabei seid. Die, die jetzt schon dabei waren, sind quasi jetzt schon einmal

00:14:31: durchgeführt worden und so wie wir das mitbekommen haben, sind viele dabei, die jetzt schon planen,

00:14:35: was wir im nächsten Jahr halt umsetzen im Bereich, digitale Werkbank. Genau, die anderen müssen

00:14:40: halt jetzt nochmal ein Jahr warten am Tagesende, wenn sie es auf der Messe sehen wollen oder

00:14:44: sprecht uns einfach an, sprecht Dennis an und dann könnte natürlich auch in einer 1 zu 1

00:14:48: Betreuung das ganze auch umsetzen. Genau. Zumal man ja nicht erst die nächste Messe abwarten muss,

00:14:55: ja, wenn man Interesse daran hat oder als Geschäftsführer sich damit schon identifiziert hat,

00:15:02: eine eigene Drucklösung anzuschaffen. Dafür brauchen wir ja nicht bis zur O2 World oder

00:15:08: bis zur Formnex warten, kommt einfach auf uns zu und wir können ja auch außerhalb einer Veranstaltung,

00:15:15: außerhalb von einer Messe auch beraten, qualifizieren, gucken, wie wir die jeweilige Firma

00:15:22: weiterbringen können. Ja, definitiv. Ist auch nochmal ganz wichtig zu sagen, dass man nicht

00:15:27: immer warten muss bis zur Formnex, um eine Entscheidung zu treffen. Nee, absolut nicht. Also

00:15:31: dafür sind wir da, das haben wir glaube ich auch in den Podcast Folgen immer wieder auch gesagt. Also

00:15:35: wenn ihr wirklich für euch sagt ihr wollt umsetzen, kontaktiert uns einfach, das ist unsere

00:15:41: Kerndisziplinen am Tagesende, das haben wir halt auch durch die Aktion natürlich auch mit

00:15:45: untermauern können und du Dennis, du hattest das Eingangst nochmal kurz angemerkt, wir wurden

00:15:50: von einigen gefragt "wo denn bitte schöne Druckerfachmann sind?"

00:15:56: des Standes und ja wir haben keinen Stand auf der Form Next bisher gehabt. Das muss man ganz ehrlich

00:15:59: sagen und warum haben wir das nicht? Weil es am Tagesende für uns viel viel wichtiger ist, dass

00:16:04: wir genau diese Termine mit euch machen, uns die Zeit nehmen, auch wenn wir nicht unendlich Zeit haben,

00:16:10: aber im Schnitt waren es trotzdem eine gute halbe Stunde, die wir dann in eins zu eins Gesprächen

00:16:15: mit den Interessenten und auch Bestandskunden geführt haben, am jeweiligen Messestand. Also

00:16:20: wir konnten uns genau anschauen, wo stehen Sie gerade aktuell, was ist der nächste logische

00:16:25: Schritt und dafür haben wir uns Zeit genommen. Dafür hat sich das gesamte Team, 3D Team bei uns

00:16:30: Zeit genommen, damit wir euch mitnehmen können, weil das halt im Tagesende wichtiger ist. Für uns

00:16:36: ist die Messe halt keine, wie Sie schön gesagt, so eine Lead-Generierung oder sowas, dass man auf

00:16:40: dem Messestand an der Stelle steht und dann kommen halt neue Kontakte dazu, sondern wirklich,

00:16:45: für uns ist es wichtig, wer schon den Weg halt nach Frankfurt macht und wirklich sagt, ich bin

00:16:50: jetzt hier auf der Formnext und ich will wirklich umsetzen, dass man sich dafür Zeit nimmt und wir

00:16:55: dann anhand von unseren Partnern, Hersteller, Netzwerkpartnern etc. etc. genau das zeigen kann,

00:17:01: was ihr halt braucht oder was halt unsere Kunden brauchen. Und das ist uns an der Stelle deutlichst

00:17:06: wichtiger gewesen, auch in diesem Jahr mal wieder und deshalb eben, ja, hat der ein oder andere

00:17:11: ein bisschen vergeblich den Druckerfachmann.de stand. Ja, aber auf der anderen Seite habe ich auch

00:17:17: positives Feedback bekommen von den Kontakten, wo wir einen Termin vereinbart haben, unabhängig

00:17:24: davon, an welchem Stand das war, dass das sehr gut war, dass sie sich sehr gut betreut gefühlt

00:17:30: haben, dass wir uns auch Zeit für die genommen haben und wir hatten uns ja im Vorfeld auch

00:17:34: zusammengesetzt, um das Ziel, also Druckerfachmann intern, das Ziel für die Formnext herauszufinden

00:17:40: und ja, deshalb ist ja die Entscheidung gefallen, wie wir sie dann gefällt haben, dass wir nicht

00:17:45: auf Neukunnakthise gehen möchten, sondern die Kontakte, die wir haben, dass wir da die Beziehung

00:17:52: weiter ausbauen möchten, um die Kunden besser zu verstehen, wo können wir sie unterstützen und

00:17:58: das kam glaube ich sehr gut an. Ja, das würde ich jetzt auch so sagen, also wenn sie jemand anders

00:18:03: sieht von den Terminen, bitte gerne nochmal melden bei uns, wir stehen ja immer gerne für ein Dialog

00:18:07: bereit, genau. Ja, denn das hast du dann irgendwelche Highlights eigentlich gesehen auf der Messe,

00:18:12: ist dir überhaupt bei dem ganzen Termin, irgendwie was aufgefallen, wo du gesagt hast, Mensch,

00:18:17: das war jetzt die super Innovation, das bringt jetzt 3D Druck nochmal auf ein ganz anderes Level? Also,

00:18:24: was ich jetzt ganz gut fand, wir haben ja eine neue Partnerschaft oder sind eine neue Partnerschaft

00:18:29: eingegangen mit einer Firma, die auch eine chemische Glättung anbietet und das fand ich ganz gut, das

00:18:37: ist ein guter Einstieg für die OT Firmen, die noch nicht so ein hohes Invest haben oder nicht

00:18:44: die hohe Stückzahl haben von Bauteilen, die sich chemisch glätten möchten und das fand ich jetzt

00:18:49: ganz interessant. Ja, gehe ich definitiv mit, war auch einer der, muss ich sagen, der größeren,

00:18:57: ja, aha, ist jetzt ein bisschen übertrieben, aber zumindest in die richtige Richtung zeigenden

00:19:02: Lösungen. Wer da auch genaues wissen will, kontaktiert uns einfach, wir zeigen euch das,

00:19:07: bald wird es auch bei uns das Demo-Gerät geben, da können wir auch mal was Bemustern. Also eine sehr

00:19:12: schöne Sache, die halt auch im, ich sag mal, so OT Werkstatt tauglich ist am Tagesende. Also,

00:19:18: brauchen nicht super viel Platz, kann aber trotzdem relativ viel auch von der Bauteilgröße her und

00:19:25: wer da halt im Bereich chemischen Glättung von gedruckten Kunststoffteilen was benötigt,

00:19:29: dann haben wir da im Endeffekt jetzt auch was in einem, ich sag mal, normal für den normalen

00:19:33: Geldbeutel am Tagesende, die die uns ja schon ein bisschen länger kennen, wissen ja, wo wir auch

00:19:38: so unterwegs sind und so und wir probieren ja auch ein bisschen zumindest mit den Markennahmen,

00:19:42: das nicht ganz so zu propagieren, weil wir das halt sehr sachlich versuchen, das ganze Format

00:19:47: auch zu halten, aber auch da sprecht uns einfach an und dann können wir euch da mal was zeigen und

00:19:52: sagen, wo der Hase dahingeht oder was so sinnvoll wäre, genau. Aber jetzt auch nochmal deine Frage

00:19:58: weiter zu beantworten, finde ich jetzt, wenn man sich die OST oder OT-Branche anschaut,

00:20:04: hardwareseitig finde ich, gibt es da keine Neuerung, also sind mir zumindest nicht aufgefallen,

00:20:10: auch wenn ich nicht das Ziel hatte, zwei Tage lang durch die vier Hallen zu gehen und alles

00:20:15: schlangenmäßig abzulaufen, aber wo immer wieder was Neues rauskommt, das sind halt bei dem

00:20:21: Pulvermaterialien oder bei den Harzen und das finde ich jetzt sehr interessant, jetzt vor allen

00:20:27: Dingen OST oder OT-Kontext bezogen. Ja, da, wenn man da mehr Interesse hat oder wissen möchte,

00:20:35: was sich da getan hat, welche Sachen neu herausgekommen sind, kontaktiert mich einfach oder die

00:20:41: Leute, die mich schon kennen oder auch von LinkedIn, den ist vielleicht aufgefallen, dass ich in der

00:20:47: Regel so zwei bis drei Mal die Woche einen Post mache, aber letzte Woche tatsächlich gar nichts auf

00:20:52: meinem eigenen LinkedIn-Kanal gepostet habe, weil ich mir gedacht hatte, okay, es postet eh

00:20:59: jeder was über die Formnext, dann halte ich mich mal daraus, aber ich kann euch sagen, dass jetzt die

00:21:05: nächsten Tage umso mehr von mir kommt. Hersteller unabhängig, technologieunabhängig, versuche ich

00:21:12: euch da nochmal, dein Gen abzuholen, was aus meiner Sicht für die OST und für die OT-Pranche

00:21:18: relevant ist. Ja, das finde ich auch sehr, sehr gut und Dennis, wir haben ja auch die letzten

00:21:23: Wochen so ein bisschen zusammengesessen. Du kommst ja auch dann noch im Dezember nach Berlin,

00:21:29: mal wieder in den Showroom, wir haben ja da auch gerade einige Neuerungen und Umbaumaßnahmen bei

00:21:34: uns, also da können auch die Zuhörer, wenn sie dann gespannt sind oder können sie gespannt sein,

00:21:39: da wird noch einiges an auch Content für Social Media natürlich produziert, gerade auf die

00:21:45: neuen Lösungen, die wir da haben, aber natürlich viel wichtiger eben für die, die halt umsetzen wollen,

00:21:50: dass wir denen halt genau passgenau die Informationen geben können und dann auch in

00:21:54: der Umsetzungsplanung gehen können. Also da wird jetzt noch einiges kommen und auch im nächsten

00:21:58: Jahr wird noch mal richtig einiges kommen, aber das machen wir dann mal zur Jahresendfolge,

00:22:01: wo wir dann da vielleicht mal ein bisschen so ein Ausblick geben können, wo die Reise hingeht.

00:22:05: Ja, also im Großen und Ganzen glaube ich Dennis, also die Messe war definitiv erfolgreich im

00:22:11: Kontext Sanitätshaus und OT oder OST. Wir fanden das extrem super mit der Guided Tour,

00:22:17: wirklich nochmal Danke für alle, die dabei waren und die da geholfen haben, die das organisiert

00:22:22: haben, extrem klasse. Auch natürlich die Hersteller, die uns an den Ständen supportet haben,

00:22:28: das war super, super gut am Tagesende und ich habe noch eine ganz kleinen Goodie,

00:22:34: wenn ihr jetzt hier nochmal dran bleibt, sonst habt ihr ja mal ein anderes Auto bei mir,

00:22:37: dass ihr hier und da und dort dann Informationen bekommt. Nee, kriegt ihr an der Stelle nicht,

00:22:41: sondern ich bin extra über die Messe gelaufen, habe nochmal eine Hand voll von unseren Partnern

00:22:47: und Netzwerkpartnern, die interessante Lösungen haben für den OT und OST Bereich mal interviewt.

00:22:52: Das sind immer nur so eine Minute, was machen die, wer sind die Ansprechpartner? Das würde ich jetzt

00:22:57: hier im Nachgang nochmal zu der Folge mit reinschneiden. Also hört euch das wirklich bis zum

00:23:02: Schluss auf jeden Fall an und ich würde ehrlich gesagt sagen, Dennis, wenn du jetzt nichts weiter

00:23:06: noch hast, ich mache kurz eine Atempause. Ich würde einen kleinen Spoiler machen, Dominik.

00:23:11: Okay, deswegen habe ich kurz die Atempause gemacht. Ja, super. Du hast es schon angekündigt. Ich bin ja

00:23:16: im Dezember drei Tage bei euch in Berlin im Showroom und wir haben ja unterschiedliche Drucker

00:23:23: stehen und ich habe mir den kompletten Showroom schon geblockt mit allen Druckern, die wir da

00:23:28: stehen haben, weil ich kann euch jetzt schon versichern. Die Drucker werden gelühnt. Ich habe

00:23:33: tolle Sachen mir überlegt, tolle Applikationen aus der OST und OT mit verschiedenen Materialien.

00:23:39: Also einen Tag werde ich komplett nur im Showroom sein, um selber zu drucken, die Drucker zu,

00:23:47: ja, die Druckjobs zu entpacken, zu empulvern, Pulsprozess durchzuführen. Da werde ich richtig

00:23:55: viel Fotos und Videos machen und da könnte auf jeden Fall gespannt sein, was ich davor habe.

00:24:01: Wenn ihr aber was Besonderes haben möchtet, was ich im OST/OT-Kontext mal machen soll, drucken soll,

00:24:08: dann könnt ihr mich gerne anschreiben und dann versuche ich natürlich eure Wünsche zu berücksichtigen.

00:24:14: Perfekt. Auf jeden Fall sagt Dennis Bescheid, wenn ihr was Besonderes sehen wollt, dann nimmt er sich

00:24:22: die Zeit, kann das mit einem Plan. Freuen wir uns auf jeden Fall und in diesem Sinne würde ich

00:24:27: sagen erst mal Danke fürs Zuhören. Unsere Gruppe bei LinkedIn, sollte ihr auch so langsam kennen,

00:24:32: kommt in die Gruppe, die fühlt sich langsam immer mehr und immer mehr mit interessierten OT-Experten

00:24:36: und unser gedrucktes Handbuch, den Praxisleitfaden, solltet ihr auch glaube ich so langsam mal in

00:24:43: den Händen gehalten haben, sonst einfach über unseren Shop bestellen, mit dem Gutschenkode Podcast

00:24:48: spart ihr euch auch die Versandkosten und wir freuen uns auf die nächste Folge und jetzt wie

00:24:53: gesagt kommen die kurzen Einschnitte nochmal von den oder Zuschnitte oder Feedbacks oder Statements

00:24:58: eben von unseren Netzwerkpartnern oder von der Handvoll von Netzwerkpartnern, die jetzt auch

00:25:02: Zeit gefunden haben, was zu geben und dann bis zum nächsten Mal Danke fürs Zuhören und setzt um.

00:25:08: Ganz wichtig, setzt um. So jetzt bin ich beim Trinkestand und jetzt habe ich den Ole hier

00:25:15: und Ole, erzähle doch mal wer bist du, was machst du, was macht euer Unternehmen und gerade im

00:25:20: Kontext OT-Werkstatt, wo habt ihr da den Mehrwert? Wohn uns doch einfach mal bitte ab. Wunderbar, ja,

00:25:25: hallo, mein Name ist Ole von Seelen, ich bin CCO von der Firma Trinkel, ein Berliner Softwareunternehmen.

00:25:32: Es ist nicht mein erstes Jahr hier auf der Formnex, ich bin seit zehn Jahren in der Industrie und seit

00:25:37: vielen, vielen Jahren hier auf der Formnex wieder und wieder zu Gast und wenn ich hier in Koma nach

00:25:42: Frankfurt, dann ist mir ganz besonders wichtig, dass es nicht nur um die Hardware geht, die neuesten

00:25:47: Drucker, um die neuesten Materialien, sondern vor allem um Anwendungsfelder. Also ich halte

00:25:53: immer Ausschau, was macht man eigentlich mit der Technologie und da ist die Medizintechnik natürlich

00:25:59: ein unfassbar spannendes Feld, wir sehen immer mehr medizinische Applikationen und was wir von

00:26:06: Trinkel an der Stelle beisteuern, sind automatisierte Designprozesse für Medizinprodukte. Das heißt,

00:26:13: wir geben den Unternehmen die Chance, ihre medizinischen Produkte für einen Patienten

00:26:20: spezifisch aufzubauen, wir machen sie sozusagen konfigurierbar, sodass am Ende ein Patient ein

00:26:27: ganz passgenaues medizinisches Produkt bekommt, sei es in der Orthobedie, sei es in der Welt von

00:26:33: den Tal, da ist der 3D Druck ganz besonders stark und wir können vor allem die Vorteile der

00:26:39: additiven Fertigung hervorragend nutzen und wir unterstützen das ganze von der Designseite der

00:26:44: Softwareseite aus. So liebe Hörer, jetzt bin ich bei ASM, das ist eine extrem coole Innovation aus

00:26:53: München und ich habe den Philipp hier und Philipp stellt du dich doch mal vor, was macht

00:26:56: ihr und was ist euer Alleinstellungsmerkmal für die OT Werkstatt? Hi Dominik, danke dir. Ja,

00:27:02: ich bin der Philipp, ich bin einer der Mitgründer von der ASM, wir sitzen in München und wir sind

00:27:07: Hersteller von einer kompakten Einstiegslösung für das Dampfglätten. Wir fokussieren uns auf die

00:27:12: powder-based Teile, also SLS, HP, Multi-Chat Fusion, alles was es gibt am Markt, haben dort für die

00:27:21: Materialien per 12, per 11 TPU Lösungen in einer ja wirklich attraktiven, kleinen Anlage, kompakten

00:27:28: Anlage, die der Dominik jetzt von Druckerfachmann hier auch mit aufgenommen hat und schön getestet

00:27:36: hat und wir richtig coole Teile zusammen gemacht haben. Genau, danke dir Philipp. Ja Dominik, schön,

00:27:45: dass du bei uns bist, ich freue mich wirklich sehr. Mein Name ist Matthias Habdank, Gründer und

00:27:50: Geschäftsführer der Additive Marketing und bei Additive Marketing kümmern wir uns darum,

00:27:55: mittels Software Bauteile insbesondere in der additiven Fertigung nachhaltig rückverfolgbar zu

00:28:02: machen. Doch ist es nicht mit der Markierung getan, mittels digitaler Mehrwertdienste wie zum

00:28:08: Beispiel dem digitalen Produktpass bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, insbesondere für

00:28:14: Medizinprodukte wie zum Beispiel Orthesen oder Prothesen, standardisierte Datenmodelle zu nutzen,

00:28:21: um Produkte einheitlich zu beschreiben. Die sind natürlich nicht nur Basisinformationen wie

00:28:26: Angaben zum Hersteller, über verschiedenste Modelle lassen sich Produktpässe beliebig

00:28:32: erweitern, das heißt wir können Materialzertifikate verknüpfen, wir können Informationen zum CO2

00:28:38: Fußabdruck oder Serviceinformation hinterlegen und das alles über einen digitalen Link abrufbar

00:28:44: machen und mittels QR oder Datamatrix Code mit dem physischen Produkt verheiraten. Auf pass-x.du

00:28:53: können sie sich heute schon einen ersten Einblick verschaffen und direkt mit dem digitalen Produkt

00:28:59: pass starten. Wir freuen uns auf ihren Besuch und sind gespannt auf ihr Feedback.

00:29:04: So jetzt bin ich hier bei einem meiner liebsten Hersteller bei Formlabs und ich habe entschieden

00:29:12: hier an meiner Seite und schieden, stelle dich doch bitte mal ganz kurz vor, sagen mal,

00:29:16: wer ihr seid, was ihr macht, was eure Passion ist und was der Mehrwert ist für die Sanitätshäuser

00:29:21: da draußen. Hallo, freut mich Dominic, dass wir uns hier gefunden haben. Ja, wie genannt, ich heiße

00:29:25: Schieden, aber bei Formlabs 3D Druckhersteller. Wir haben im Endeffekt zwei Technologien, die wir

00:29:30: zur Verfügung stellen, das ist einmal die SLA-Technologie, also das Drucken mit Harz letztendlich

00:29:34: und dann gibt es selektive Laser-Sindern, das heißt das Pulver-basierte Drucken und was ich

00:29:39: besonders gut finde mit diesen zwei Technologien, die Bandbreite an Applikationen, die man für

00:29:45: Sanitätshäuser letztendlich herstellen kann und die Personalisierung für den Patienten letztendlich,

00:29:50: die einen besseren klinische Versorgung geben kann. Und wir sind diejenigen, die ein Werkzeug

00:29:55: letztendlich zur Verfügung stellen, um Geometrien aufzubauen, aber letztendlich sind die Anwender,

00:30:01: also die Sanitätshäuser, diejenigen, die die Innovation auf den Markt bringen und an der

00:30:06: Innovation arbeiten, weil sie das Know-How haben und da das Know-How zu sehen, ist einfach absolut

00:30:10: wahnsinnig und die Innovationen und die Produkte, die damit kommen, die noch nie gesehen habe,

00:30:14: aber trotzdem ein Mehrwert bieten ist sehr Hammer. Servus, mein Name ist Emil, ich bin in der Anwendungstechnik

00:30:23: bei DIMENSION und begleite seit mittlerweile acht Jahren Kunden aus der Medizintechnik und

00:30:29: Orthopäditechnik auf dem Weg in die digitale Fertigung. Damit der Weg funktioniert, ist es

00:30:35: wichtig natürlich, dass wir die gesamte digitale Prozesskette vom Scan über die Modellierung bis

00:30:41: zum Druck und schließlich dem Finish im Griff haben. Und wir bei der Menschen sind Experten

00:30:47: für den letzten Prozessschritt, das heißt, wir sorgen mit unseren Entpulverungs, Glättungs- und

00:30:51: Fährbelösungen dafür, dass aus dem gedruckten Rohteil eine Abgabefertige versorgen wird,

00:30:57: die ästhetisch und mechanisch die Anforderungen erfüllt und die der Patient am Ende auch gerne

00:31:03: trägt. Wir haben einige Kunden schon, die den Workflow so erfolgreich nutzen in der Orthopäditechnik

00:31:09: und freuen uns natürlich, dass wir mit Druckerfachmann, Vertriebspartner haben, der sich in der Branche

00:31:15: gut auskennt und auch eine Gesamtlösung anbieten kann. Die Formnext war für uns jetzt die perfekte

00:31:23: Gelegenheit, mit euch über die Endanwendungen zu sprechen, über die Herausforderungen, über die

00:31:28: Anforderungen und so zu verstehen, wie eine gute Lösung aussieht. Und an der Stelle will ich mich

00:31:36: nochmal an alle Wänden, die uns am Stand besucht haben. Das freut uns immer sehr und ich hoffe,

00:31:43: dass wir uns bald wieder sehen. Macht's gut!

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