Wie schaffe ich es, meine Investition in 3D-Druck schnell zu amortisieren?
Shownotes
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00:00:00: Herzlich willkommen in der OT3D Werkstatt.
00:00:02: Ich bin Dominik Heinz.
00:00:04: Und wenn du dir die Frage gestellt hast,
00:00:07: wie du deine Investitionen in 3D-Drucktechnologie
00:00:10: möglichst schnell amortisieren kannst,
00:00:13: bist du heute genau richtig.
00:00:15: Denn heute werfen wir einen Blick darauf,
00:00:17: welche Strategien und Ansätze wirklich funktionieren,
00:00:20: um das Maximum aus deinem 3D-Drucker,
00:00:23: ach Quatsch, aus deiner digitalen Werkstatt der Zukunft herauszuholen.
00:00:27: Und ich bin heute nicht alleine, sondern unser OT-Experte Dennis ist heute auch
00:00:31: wieder mit dabei, um genau, passt genau die Lösungen mit euch entsprechend
00:00:36: umzusetzen und einen Pult zu setzen. Dennis, schön, dass du da bist.
00:00:40: Grüß dich. Ich freue mich, wieder dabei sein zu dürfen.
00:00:43: Ja, sehr gut, sehr gut.
00:00:45: Mensch Dennis, ich glaube, wir wollen heute mal ein kleines bisschen Licht ins Dunkel bringen,
00:00:51: wie man dann überhaupt das ganze Thema Investitionen und auch wirklich echt
00:00:54: Mehrwert halt umsetzen kann. Und wir sind wieder bei diesen klassischen
00:00:59: Fragespielen natürlich, rechnet sich denn überhaupt in ein eigener 3D-Druckprozess
00:01:04: ja oder nein. Und wie läuft das mit dieser Investition ab?
00:01:09: Und wir werden heute einen klaren Fokus draufsetzen und viele Werkstätten zögern ja,
00:01:14: weil sie nicht genau wissen, wie die Anschaffungskosten schnell wieder reingeholt werden.
00:01:18: Und wie siehst du denn das ganze Thema?
00:01:22: Absolut. Also ich weiß ja, dass dieses Thema für viele
00:01:26: Werkstattleiter und Geschäftsführer ein echter Knackpunkt ist.
00:01:30: Ich denke mal, die Erfahrung hast du mittlerweile auch gemacht mit uns aus der OT.
00:01:34: Und deshalb freue ich mich wirklich, dieses Thema jetzt bei der Podcast Folge
00:01:39: gemeinsam mit dir zu besprechen.
00:01:41: Und ich freue mich wirklich darauf, gemeinsam mit dir Licht ins Dunkel zu bringen und zu zeigen,
00:01:47: wie man aus einer Investition einen echten Mehrwert sieht.
00:01:52: Na, das klingt doch extrem gut auf jeden Fall.
00:01:54: Wo siehst du da aktuell die größten Hürden?
00:01:57: Also wir wissen, dass die erste Hürde natürlich im Kopf entsteht.
00:02:00: Oh Gott, nein, ich möchte keine neue Investitionen tätigen aus verschiedensten Gründen.
00:02:05: Aber wie siehst du denn das ganze gerade Thema?
00:02:08: Also wo siehst du denn auch in den Gesprächen und auch in unseren Projekten
00:02:12: bevor die Kundinnen bei uns wirklich Kunden werden?
00:02:16: Das stimmt. Das stimmt.
00:02:17: Ja, die größte Hürde aus meiner Sicht würde ich jetzt so ein
00:02:22: schätzen, dass es oftmals die Angst ist, eine Fehlinvestition zu tätigen.
00:02:27: Aber der Schlüssel liegt ja darin von Anfang an die richtigen Anwendungen zu identifizieren.
00:02:33: Beispielsweise lassen sich mit 3D Druck schnell Testortesen oder Prototypen
00:02:38: herstellen, die in der traditionellen Fertigung viel Zeit und viel manuelle Ressourcen kosten würden.
00:02:44: Und ja, das sind direkte Einsparungen, die sofort messbar sind und spürbar
00:02:51: für die Leute in der Bergstadt, die es sonst traditionell fertigen würden.
00:02:56: Ja, also das ist ja was unsere Kunden ja auch bestätigen.
00:02:59: Wenn der Drucker dann im System ist und im Hotelhaus dann auch eingesetzt wird,
00:03:04: dass ich halt relativ schnell schon ein messbarer Erfolg oder eine messbare
00:03:08: Einsparung, wenn man so definiert, als schon auch ersichtlich ist.
00:03:13: Und aber gibt es denn so konkrete Hilfsmittel, wo du sagst von wegen,
00:03:18: das ist so ein bisschen der No-Brainer dieser
00:03:20: dieser erste Einstieg bei der bei der O.T.
00:03:24: Werkstatt, was du empfehlen würdest.
00:03:25: Also, warum sollte denn die O.T.
00:03:26: Werkstatt anfangen im Bereich 3D Druck?
00:03:30: Ja, wie immer eine sehr gute Frage von dir.
00:03:34: Wir sehen ja bei unseren Kunden, dass zum Beispiel Davos oder
00:03:38: Lagerungsortesen bereits sehr gut gedruckt werden können und sich das in
00:03:43: klassischen Prozessen adaptieren lässt, dass wir jetzt so
00:03:47: ein ganz einfacher Einstieg jetzt mal in die Thematik.
00:03:50: Ja, du Dennis, also ich kenn zwar schon den
00:03:52: Prozess, gerade den digitalen Prozess, aber natürlich nicht den klassischen
00:03:55: Prozess in der Tiefe und ich bin halt nicht
00:03:59: Orthopäditechniker, aber hube mich doch bitte einmal ins Boot.
00:04:03: Wie denn dieser klassische Herstellungsprozess aussieht für
00:04:07: eines der Hilfsmittel, die ja total predestiniert sind?
00:04:11: Ja, kann ich gerne machen.
00:04:13: Dann würde ich vorschlagen, dass ich dir das mal anhand einer Davo erkläre.
00:04:18: Weil die Davo ist ein Hilfsmittel, welches in fast allen O.T.
00:04:22: Werkstatten hergestellt wird und das Davo Design, egal wo man in Deutschland
00:04:28: oder auf der Welt ist, ist als solches mehr oder weniger immer das Gleiche heißt.
00:04:34: Es ist ein gewisser Standard vorhanden.
00:04:36: Und wenn ich jetzt also mit einer relativ
00:04:38: einfachen Versorgung in den 3D Druck starten möchte,
00:04:42: ist meine Erfolgschancen natürlich höher als wenn ich direkt hoch komplexe
00:04:47: Orthopäditechnische Hilfsmittel drucken wollen würde.
00:04:50: Ja, und das ist im Prinzip der erste Punkt, warum ich mit einer Davo anfangen würde.
00:04:57: Und ein weiterer Punkt ist, dass der Prozess der
00:05:00: traditionellen Fertigungsweise sehr viele kleine Arbeitsschritte hat.
00:05:06: Und ich habe mir mal ein Speckzettel gemacht.
00:05:09: Es sind nach meiner Überlegung 16 Arbeitsschritte vom Gipsabdruck bis zum
00:05:15: Gurtvernieten notwendig, um eine Davo herzustellen.
00:05:19: Ui, 16 Schritte
00:05:22: bis dann überhaupt die Davo konventionell oder klassisch hergestellt ist.
00:05:26: Das klingt auf jeden Fall erst mal für
00:05:28: mich nach, ich sag mal, sehr viel manuellen Aufwand, den man da betreiben muss.
00:05:32: Und aber auch viel Zeit oder also wirklich Mannzeit, Aufwandzeit.
00:05:37: Ja, also viel Arbeitszeit, also viel menschliche Arbeitszeit in der Werkstatt,
00:05:42: an der Werkbank, um die ganzen
00:05:44: kleinen schrittigen Prozess, Prozess Schritte auch durchzuführen.
00:05:50: Genau. Ja, verrückt.
00:05:51: Und wie ist es jetzt in deinem Speckzettel so schön, wenn man das ganze jetzt als
00:05:55: digitale Werkbank betrachtet oder additiv, also 3D-Druck, per 3D-Druck herstellt?
00:06:00: Was schätzt du denn, wie viele Arbeitsschritte das dann wären bei einer digitalen Fertigung?
00:06:06: Ich und Schätzen.
00:06:07: Aber ich bin jetzt einfach mal so frech und sag, wenn du sagst, 16 sind es im klassischen.
00:06:11: Ja, genau. Dann sage ich 6.
00:06:15: Ja, das stimmt auch.
00:06:17: Einfach gekürzt. Ich habe einfach den Zähner gekürzt.
00:06:20: Echt? Ja, aber hier haben wir uns ja gar nicht abgesprochen oder so.
00:06:23: Aber es sind tatsächlich 6 und
00:06:26: um da vielleicht jetzt mal ein bisschen Licht ins
00:06:28: Dunkle zu bringen, also viele Kinder, die Arbeitsschritte bei der 3D-Ditionellen Davo,
00:06:32: da möchte ich jetzt gar nicht so tief hineingehen.
00:06:35: Aber bei der additiven Fertigung komme ich auf 6 und die Erklärung ist.
00:06:40: Als ersten Schritt nimmt man den Scan.
00:06:43: Dann als zweiten Schritt den Patienten-Scan modellieren.
00:06:48: Dann kommt schon der dritte Schritt mit, dass die
00:06:51: Ortese digital konstruiert wird und der Druckjob gestartet wird.
00:06:56: Beziehungsweise der vierte Schritt wäre dann den Bauraum packen.
00:07:00: Dann wird gedruckt. Das zähle ich nicht als
00:07:03: Arbeitsschritt für den Menschen dazu.
00:07:06: Ja, und dann, wenn dann fertig gedruckt ist, kommt der Postprozess und dann der
00:07:10: letzte sechste Schritt wäre dann die Gotif draufnieten.
00:07:13: Also komme ich somit in meiner Rechnung auf 6 Arbeitsschritte bei der additiven
00:07:18: Fertigung in Bezug auf 16 bei der traditionellen Fertigung.
00:07:23: Ja, das klingt auf jeden Fall sehr verkürzt.
00:07:28: Absolut.
00:07:30: Definitiv, definitiv.
00:07:32: Im Prinzip könnten wir jetzt schon die Podcastfolge hier beenden.
00:07:37: Machen wir einen Haken dran.
00:07:38: Spass.
00:07:39: Ist ja schon das Verkaufsargument schlechthin für einen 3D-Drucker, der
00:07:45: hochwertige, abgabefertige Hilfsmittel trufen kann.
00:07:49: Theoretisch schon. Aber wir wissen ja unsere Zuhörer.
00:07:52: Du als Zuhörer bist natürlich total kritisch und denkst du so von wegen, ja,
00:07:58: 2 ja klar, dass ihr das erzählt.
00:08:00: Schon klar. Aber ich habe natürlich noch mal bei mir auf meinem Spektzettel noch mal
00:08:04: ein, zwei weitere Fragen, die das halt sind.
00:08:06: Und gerade beim Thema Auslastung.
00:08:09: Oft hören wir ja, wenn ich mal so die letzten 7 Jahre bei uns so ein bisschen
00:08:15: Revue passieren lasse, also bei mir jetzt am Tagesende, die Drucker, die stehen ja nur
00:08:21: herum und sind nicht wirklich ausgelastet.
00:08:23: Und hier sehe ich persönlich immer das gleiche Problem,
00:08:27: dass es einfach keinen richtigen Ansprechpartner gibt, der die Drucker oder den Drucker
00:08:32: halt wirklich bedienen kann.
00:08:34: Und das nächste ist, was ich auch die 7 Jahre schon gesehen hatte.
00:08:37: Es gibt gar kein Team aus den verschiedenen Gewerken, die den Vorteil oder den Nutzen
00:08:42: von 3D Druck erkennen, sondern es wird häufig runtergespielt.
00:08:47: Da haben wir halt eben diesen Spielzeug Drucker und das macht halt hier der
00:08:51: wie auch immer wer geahntet, der macht es halt von so ein bisschen Innovationen
00:08:56: und so weiter und so weiter.
00:08:57: Aber hast du denn denn das mal einen entsprechenden Tipp, wie man die Maschinen
00:09:01: besser in der OT Werkstatt nutzen kann?
00:09:03: Also Maschinenbau weiß ich das ja, da kann ich ja hoch und runter erzählen.
00:09:06: Aber gerade in der OT Werkstatt hast du da mein Tipp für den Zuhörer?
00:09:11: Was mir auf der Formnext aufgefallen ist bei den ganzen Gesprächen, die ich geführt habe,
00:09:17: viele haben so kleine Blockaden im Kopf, weil fast alle Firmen haben ja mittlerweile
00:09:24: ein oder mehrere FDM Drucker.
00:09:27: Aber wir kennen das ja alle.
00:09:29: Wir selber haben natürlich auch privat FDM Drucker zu Hause und nicht gleich
00:09:34: einen großen industriellen Pulverdrucker.
00:09:38: Und da ist es ja auch so, dass man sehr viel Zeit und Schweiß reinstecken muss,
00:09:43: dass ein FDM Drucker auch vernünftig fehlerfrei durchläuft.
00:09:48: Und gerade im geschäftlichen Umfeld, wo man ja nicht immer so viel Zeit hat,
00:09:53: da habe ich jetzt die Erfahrung gemacht, viele haben so eine innerliche Blockade,
00:09:57: weil sie denken, 3D Drucker ist zeitintensiv.
00:10:01: Ja, es kommt immer darauf an, welchen Drucker ich habe.
00:10:05: Ist das eher für den Hobby gebraucht oder soll das etwas professionelles sein?
00:10:09: Und wenn es um in den Hobbybereich geht, da würde ich das dann schon bestätigen.
00:10:14: Oder das machen alle, glaube ich, die dann sagen, ja, so ein FDM Drucker, der läuft nicht mal
00:10:21: so durch. Ja, das ist ein Basteldrucker.
00:10:23: Da muss ich viel einstellen.
00:10:25: Und das ist vielleicht erst mal so die größte Jürde, weil man denkt pauschal.
00:10:31: Ein 3D Drucker ist egal, welche Technologie erfordert viel, viel Arbeitszeit und viel
00:10:37: Schweiß, den ich da reinstecken muss, dass es gut funktioniert.
00:10:41: Das ist das erste, was ich sagen würde.
00:10:44: Das zweite ist
00:10:46: die Frage, die du gerade in den Raum geworfen hast.
00:10:50: Bekomme ich auch hin und wieder mal zu hören und eine Lösung könnte sein, dass man einen
00:10:55: Hauptverantwortlichen nennt, der das Federführend begleitet und das man nicht dazu
00:11:00: geneigt ist, wieder in die traditionelle Arbeitsweise zu gehen.
00:11:04: Was ja aber auch nicht schlecht ist.
00:11:06: Aber man sollte gerade am Anfang eine gute Mischung aus traditioneller
00:11:11: Fertigung und additiver Fertigung finden.
00:11:14: Und was aus meiner Sicht noch wichtiger ist,
00:11:18: eine Schleifmaschine oder eine andere Maschine läuft erfahrungsgemäß ja auch nicht 24/7
00:11:24: durch und ein 3D Drucker hat wahrscheinlich mehr Betriebstunden in der Woche als eine
00:11:30: Fräse und da macht man sich ja auch keine Gedanken, wie eine Fräse ausgelastet ist
00:11:36: in der Regel. Nur, weil ja.
00:11:39: Und ich denke mal, da ist der Transfer im eigenen Kopf leichter herzustellen,
00:11:44: weil die Fräsen seit Jahrzehnten als ein Teil der UT Werkstatt angesehen werden.
00:11:50: Und wenn man sich von dem Gedanken verabschiedet, dass ein gekaufter Drucker
00:11:54: der hochwertige gedruckte Hilfsmittel herstellen kann,
00:11:58: muss immer drucken.
00:12:00: Dann bin ich davon überzeugt, nimmt man sich selber den Druck raus und ist entspannter, was das Thema angeht.
00:12:07: Ja, der Drucker, den ich jetzt für ein relativ hohes Invest,
00:12:11: also ich sage, ich sage mal extra relativ hohes Invest gekauft hat, der muss immer drucken,
00:12:17: sonst kostet der nämlich Geld.
00:12:19: Aber eine Schleifmaschine oder eine Fräse läuft ja auch nicht 10 Stunden pro Tag durch.
00:12:26: Richtig. Und wenn man das auch wieder wieder so ein bisschen betrachtet, da gab es ja auch
00:12:30: ein Investmentniveau am Tagesende für die Anlagen, die auch jetzt schon im Betrieb sind.
00:12:35: Das habe ich vergessen.
00:12:36: Ich glaube, der einzige Unterschied ist nur, dass die Maschinen häufig schon abgeschrieben sind.
00:12:41: Und der 3D Drucker halt eben nochmal so ein Neuinvest mit das oder die Prozesskette
00:12:45: dafür ist ja nicht nur der 3D Drucker an sich, je nachdem, wie man sich da aufstellen will.
00:12:49: Aber ich sehe das ganz genauso.
00:12:50: Also das ist ja auch bei anderen Kunden bei uns im Maschinenbau oder im Prototypenbereich.
00:12:55: Da drucken die Drucker halt auch nicht die ganze Zeit.
00:12:58: Hier gibt es zwar eine Vielzahl von unterschiedlichen Werkzeugen und
00:13:02: Anlagen, die dann entsprechend produziert werden oder Komponenten, aber auch diese
00:13:06: laufen halt nicht komplett durch, also nicht von morgens bis abends.
00:13:09: Das ist halt auch ein Trugschuss anders wiederum.
00:13:12: Sieht es halt aus, wenn man zum Beispiel in einer additiven Serienfertigung sind.
00:13:16: Also wenn ihr viele finale Produkte in kurzer Zeit produziert, also so wie man das früher
00:13:22: hat oder wie man das halt wirklich in der Produktion halt sieht,
00:13:26: dann laufen die halt wirklich durch.
00:13:28: Aber auch hier hat man schnell zwei Druckjobs am Tag, die dann durchlaufen oder
00:13:32: mehrere Anlagen und auch das ist aber möglich.
00:13:36: Auch das ist was, was ja unsere Kunden in den verschiedenen Segmenten ja auch
00:13:39: einsetzen und auch beweisen können, dass das halt funktioniert.
00:13:43: Aber genau diese Irrglaube im Kopf, der muss halt 24/7 laufen,
00:13:48: genauso wie du, man sollte sich erst mal ran tasten und erst mal anfangen mit den
00:13:53: Versorgung und das ist halt auch nur ein Tool am Tagesende, ein Werkzeug am
00:13:57: Tagesende, um halt sein fertiges Hilfsmittel herzustellen zu können.
00:14:03: Genau.
00:14:04: Ja, dann passt das ja dann, sind wir uns ja mal wieder einig, Dominik.
00:14:07: Ja, das verrückt auf jeden Fall.
00:14:10: Genau.
00:14:11: Aber jetzt habe ich auf meinem Spieg Zettel noch mal
00:14:14: nächsten Punkt und zwar zum Thema Budget.
00:14:17: Was ist denn eigentlich, wenn das Budget knapp ist?
00:14:19: Weil, ich sage mal, jeder möchte natürlich oder scheut sich natürlich generell
00:14:23: Investment zu treiben, je nachdem immer Bezug auf was ist der Gegenwert davon.
00:14:28: Man kann das halt relativ schwierig greifen.
00:14:30: Und es ist halt so von wegen,
00:14:33: die meisten sagen halt, ich habe kein Budget für so eine Anschaffung.
00:14:36: Wir als Druckerfachmann zum Beispiel haben ja
00:14:39: verschiedenste Möglichkeiten, unsere Kunden ja auch diesbezüglich zu unterstützen.
00:14:44: Also das ist ja das Thema auch Finanzierung oder Leasing oder Miete.
00:14:47: Je nachdem, was der Kunde halt wirklich möchte, können wir da ja verschiedene,
00:14:51: wie ich sage mal, verschiedene Lösungen etablieren, damit das halt passgenau ist.
00:14:55: Aber es gibt natürlich trotzdem immer noch dieses Thema, ja, irgendwie, ich habe
00:15:00: kein Budget dafür. Und je nach Bedarf der Kundensituation eben gibt es auch
00:15:04: unterschiedliche Risiken, unterschiedliche Laufzeiten oder oder oder.
00:15:08: Und wie ist denn das eigentlich?
00:15:11: Wie schätzt du denn das Risiko ein für so ein Investment?
00:15:15: oder wie man das halt entsprechend minimieren kann, wenn du jetzt mal mit der
00:15:19: OT-Brille nochmal drauf guckst.
00:15:20: Eins vorweg, ich habe vor paar Tagen Kontakt geknüpft zu einer Dame, die sich mehr oder
00:15:32: weniger auch darauf spezialisiert hat, was Förderprogramme im Gesundheitswesen angeht,
00:15:40: um Handwerksbetriebe, die sich der Digitalisierung verschrieben haben, dann auch zu unterstützen.
00:15:47: Wer da mal Interesse dran hat, dann kann ich auch gerne den Kontakt herstellen,
00:15:53: schreibt mich einfach an oder ruft mich einfach an und dann kann ich da entsprechend vermitteln.
00:15:58: Was ich muss ich auch ehrlich zugeben, bis vor Kurzem gar nicht so auf den Schirm hatte,
00:16:04: dass man auch als OT-Betrieb, wenn man jetzt in die Digitalisierung investieren möchte,
00:16:08: ist ja schon breit aufgestellt, dass Themengebiet Digitalisierung, dass es da tatsächlich auch
00:16:14: Förderprogramme gibt. Das finde ich aber auch schon mal ganz cool, was natürlich dann auch das
00:16:21: finanzielle Risiko ein bisschen kleiner macht.
00:16:25: Auf jeden Fall. Wir haben ja auch das eine oder andere Förderprojekt in den letzten Jahren,
00:16:29: also was halt durch Fördergelder querfinanziert wurde, damit halt wirklich dem Unternehmen
00:16:33: geholfen ist und in der Entlastung da ist. Also in anderen Bereichen sehen wir das auch.
00:16:37: Aber ich bin gespannt, dass es halt wirklich eben auch in OT-Handwerksbetrieben auch die
00:16:42: Möglichkeit gibt. Ich schätze mal, dass es auch ein bisschen bundesweit, unabhängig,
00:16:46: bundesweit abhängig ist. In welchem Bundesland ist jetzt gerade der Betrieb? Die einen sind
00:16:51: ein bisschen Konjunkturstärker, die anderen ein bisschen schwächer. Aber es ist ja cool,
00:16:55: dass du da auf jeden Fall einen guten Kontakt aufgetan hast, wo sich jemand mit dem Thema
00:16:59: auch austauscht und auch hier appellieren natürlich. Wenn ihr wissen wollt, wer das ist,
00:17:03: dann einfach mal Dennis kontaktieren und der macht da sehr gerne mal den Türöffner.
00:17:07: Ja, gerne. Ja und bezüglich Budget, also du hattest ja erstmal die Kernfrage in den
00:17:16: Raum geworfen mit dem Argument, ja, ich habe kein Budget für so eine Anschaffung. Es ist
00:17:22: natürlich alles sehr individuell zu betrachten, wenn es ums Budget geht. Da stecke ich natürlich
00:17:27: auch nicht in die Investitions- oder in der Investitionsplanung der jeweiligen Betrieb,
00:17:33: ich kenne sonst die Rahmenbedingungen nicht. Aber was man auch nicht vergessen darf,
00:17:38: dass wenn man Personal sucht, weil die Werkstatt ausgelastet ist, weil die viel zu viel zu tun hat,
00:17:45: dass Personal ja auch Kosten verursacht. Und ich sage da nur Arbeitgeber brutto und wenn man sich
00:17:52: das mal aufs Jahr ausrechnet, dann ja, mein Eindruck ist, dass viele Geschäftsführende
00:17:59: vielleicht auch nicht auf den Schirm haben, dass ein Arbeitnehmer ja auch ein jährliches Gehalt
00:18:06: bekommt. Und wenn man dann bedenkt, Arbeitgeber brutto ist ja Faktor 1,2 und laut einer renommierten
00:18:16: online Bewertungsplattform ist das durchschnittliche Gesellengehalt 2023, also von Orthopädie-Technikageselle
00:18:26: 32.400 Euro. Also der bundesweite Durchschnitt von einem Gesellen. Und wenn ich jetzt das Arbeitgeber
00:18:35: brutto habe, mal 1,2, komme ich hier auch auf ein Jahresbrutto von 38.880 Euro. Und wenn man dann
00:18:46: bedenkt, dass auch da gibt es laut einer renommierten online Plattform, hat man ja 250 Arbeitstage
00:18:56: circa im Jahr abzüglich durchschnittlich 30 Tage Urlaub, dann auch Krankheitsquote, komme ich auf
00:19:03: 205 Arbeitstage, wohin gegen ja der Drucker abzüglich einem Tag geplante Wartung ohne jetzt kaputt zu
00:19:14: gehen, aber da gibt es keine Statistik, deshalb konnte ich da jetzt keine Statistik hinzuziehen,
00:19:20: aber wenn man jetzt davon ausgeht, dass er nur einen Tag oder einen Dreivierteltag wegen
00:19:25: Wartung ausfällt, dann kommt der Drucker theoretisch auf 364 Betriebstage. Also das ist vielleicht ein
00:19:33: Faktor, wenn der oftmals vergessen wird, das merke ich zumindest, wenn ich dann in Gesprächen bin,
00:19:40: man geht dann einfach nur nach dem Preis und sagt ja, das ist zu teuer oder oh, das ist aber viel
00:19:47: Geld, aber ich glaube in dem Augenblick vergisst man, dass die Angestellten auch Geld kosten. Ja,
00:19:53: das glaube ich auch. Es sind wieder ein anderer Kostenblock am Tagesende, zumindest Buchhaterich.
00:19:59: Aber es ist ja auch mal schön so eine Aufstellung zu haben und das auch einfach mal aus einem anderen
00:20:04: Blickwinkel auch vielleicht zu betrachten, weil man muss ja auch mal sagen, so eine Anschaffung,
00:20:09: egal welches Drucksystem, ist ja immer die Frage von wegen man hat halt ein bestimmtes
00:20:13: Investmentniveau, was man sich betrachten muss, aber was kriegt man halt im Gegenwerk? Und das haben
00:20:17: wir in den letzten Folgen auch schon hoch und runter erzählt, weil wir das ja auch bei unseren
00:20:21: Kunden, gerade bei kleineren Kunden auch sehen, da ist es halt schwierig, dass die Fachkraft
00:20:27: noch irgendwie, also Fachkräfte oder Azubis überhaupt ins Unternehmen zu bringen, weil Handwerk
00:20:33: vielleicht nicht mehr ganz so on vogue ist, nicht mehr so toll, so schick ist, wie man sich das
00:20:38: vielleicht früher mal vorgestellt hatte oder viele gehen halt auch in Rente. Und dann muss man
00:20:43: natürlich trotzdem gucken, weil die Versorgungsanzahl wird ja nicht weniger. Also das würde mich
00:20:47: persönlich extrem wundern. Und da ist halt immer so dieses Thema von wegen, kann man relativieren,
00:20:52: was kriegt man halt als Gegenwert natürlich dafür, wenn man halt dann eben sich aus so
00:20:57: eine Gesamtlösung mal anschaut im Vergleich halt, wenn man halt keine Fachkräfte hat, auf die man
00:21:02: einfach mal so zurückgreifen kann, weil die Zeiten haben sich halt einfach ein bisschen geändert.
00:21:06: Das muss man leider sagen. Ja, aber nochmal zu dem Budget. Ich würde jetzt einfach mal eine kleine
00:21:14: Wette starten. Sehr schön. Also ich wette, dass viele Zuhörenden denken, dass ein Pulverdrucker,
00:21:24: mit dem man abgabefertige Hilfsmittel drucken kann, zu teuer ist. Also auch da, was immer das auch
00:21:32: bedeutet zu teuer. Aber ich wette, dass viele denken, dass er zu teuer ist. Man denkt vielleicht,
00:21:37: das bekomme ich aus den Gesprächen heraus. Also wenn ich dann so frage, ja okay, was schätzt ihr denn,
00:21:45: wie teuer der Drucker XY ist? Und dann nennen die mir ganz oft einen sechstelligen Betrag. Und
00:21:52: meine Aufforderung an euch alle, schickt mir mal eure Schätzung, wie teuer ein Pulverdrucker-Setup ist.
00:21:59: Bedeutet Drucker, Materialhandlingstation und eine Strahlanlage. Und bitte natürlich nicht im
00:22:08: Internet eingeben und dann einen genauen Preis mir schicken. Also einfach aus dem Bauch heraus. Und
00:22:15: die Person, die am nächsten dran ist, der schenke ich einen sinnvollen Testdruck eines Hilfsmittels,
00:22:22: eurer Wahl, welches in den jeweiligen Bauraum passt im SLS-Verfahren oder Multi-Jet-Fusion.
00:22:29: Das klingt doch nach einer sehr schönen Saalwette. Genau, Saalwette, oder? Genau. Das finde ich gut.
00:22:38: Also du als Zuhörer bist jetzt gefragt, bitte jetzt nicht recharschieren, sondern jetzt, wenn du das
00:22:43: gerade hörst, einmal kurz Pause drücken, im Player kurz Pause drücken und dann einfach eine Nachricht
00:22:50: an Dennis schicken. Der ist bei LinkedIn, das wisst ihr glaube ich alle so langsam, oder in den
00:22:55: Kommentaren. Es gibt auch in dem entsprechenden, je nachdem wo ihr gerade seid, in welcher Plattform,
00:23:00: gibt es auch unten so eine Kommentarspalte. Einfach mal dort reinschreiben und dann können wir das
00:23:04: Review bzw. Dennis kann das dann Review und dann mal schauen, wer am nächsten dran ist. Also bin ich
00:23:09: auch auf jeden Fall sehr gespannt. Coole Wette definitiv. Ich würde mal sagen, dass die Wette dann
00:23:14: eine Woche gültig ist bis zur Veröffentlichung des nächsten Podcasts oder was sagst du? Ja, finde ich
00:23:19: auf jeden Fall sehr, sehr gut. So machen wir das und wenn sich keiner beteiligt von wegen, dann sind
00:23:25: wir einfach nur traurig und werden gar keine Folge mehr machen. Nein, Spaß. Wir haben noch einiges
00:23:30: zu erzählen, glaube ich. Wir haben uns gerade so gut eingegroovt, muss ich sagen. Schon, oder? Ja,
00:23:35: doch, doch. Also es scheint ja auch wirklich Interesse dazu sein. Ja, sehr gut. Ich guck mal
00:23:41: gerade noch auf mein Zettel, weil ich habe hier noch mal ein, zwei Sachen habe ich sogar noch drauf.
00:23:45: Genau. Und zwar kann 3D-Druck auch ein Verkaufsargument eigentlich sein. Also ein Verkaufsargument
00:23:52: im Sinne von nicht ich verkaufe jetzt ein 3D-Drucker, sondern perspektivisch gerichtet, wie Hip und
00:24:00: cool und innovativ und modern ist eigentlich mein Unternehmen, dass wir digitale Prozesse leben und
00:24:08: nicht nur davon irgendwie träumen, sondern das wirklich umsetzen. Da haben wir ja auch ein paar
00:24:13: Kunden bei uns an der Datenbank, die das ja wirklich sehr stark propagieren und das sehr positiv
00:24:19: aufstimmt. Aber Dennis, wo siehst du denn da, sage ich jetzt mal so ein Verkaufsargument auch,
00:24:24: wie du dein Unternehmen verkaufsargument seitlich ausstatten könntest, wenn du das in der OT-Werkstatt
00:24:30: halt einsetzt? Ja, so ich als Handwerker und mit meiner OT-Brille auf würde da ein kleines
00:24:38: Jahr hinter setzen hinter der Frage. Und der 3D-Druck ist ja nicht nur ein Werkzeug in der
00:24:44: Werkstatt, sondern ist ja auch ein Statement und viele Kunden schätzen es, wenn ein OT-Betrieb
00:24:50: zeigt, dass es auf dem neuesten Stand der Technik ist. Und ich habe einige Kunden, vor
00:24:58: allen Dingen aus der OST-Branche, die stellen sich ihren SLA-Drucker in den Verkaufsraum. Und da der
00:25:05: auch richtig schick aussieht, kann ich mir schon vorstellen, dass es auch ein richtiger
00:25:09: Eyecatcher ist und auch ein Zeichen dafür, dass man ein modernes Unternehmen ist. Ja, das stimmt.
00:25:16: So, Maier gerade die SLA-Drucker, die kann man ja relativ gut repräsentativ auch zeigen. Und wenn
00:25:22: man dann halt eben in das Unternehmen reinkommt und sieht den schon, was ist denn da los? Da wird
00:25:26: jetzt live in der Windschutzscheibe oder vor der, wie nennt sich das denn? Ich habe gerade eine
00:25:32: Wortfindung. Schaufenster? Schaufenster, genau, danke schön. Schaufenster sieht man dann wie
00:25:38: dort so ein OT oder so ein Hilfsmittel gedruckt wird. Das ist auf jeden Fall ein Eyecatcher,
00:25:43: hast du vollkommen recht, definitiv. Also was jetzt nicht heißen soll, dass der komplette
00:25:48: Workflow im Verkaufsraum steht. Also das steht dann nur der SLA-Drucker und die beiden anderen
00:25:55: Maschinen. Das heißt, die WOSCH und die Cure stehen selbstverständlich in der Werkstatt
00:26:01: beziehungsweise in einem separaten Raum. Also es steht dann wirklich nur der Drucker im Verkaufsraum.
00:26:06: Genau, aber dann der kleine, dann machen wir den kleinen Drucker, der kommt im Verkaufsraum,
00:26:11: damit es innovativ aussieht. Und der große, wo man viele Versorgungen dann über Nacht
00:26:14: produzieren kann, ist dann wirklich in der Werkstatt. Aber die sehe ich genauso, definitiv. Also und
00:26:19: damit sage ich jetzt mal, zählt das ja auch wirklich komplett auf deine, du als Zulera, auf deine
00:26:24: Marke des Sanitätshauses halt ein, wenn du da halt eben Innovation zeigen kannst. Ja, absolut, das sehe
00:26:33: ich auch so. Und es geht ja darum, sichtbar zu machen, was man kann. Es gibt ja so viele
00:26:39: Möglichkeiten, mit Hilfe von 3D Druck das eigene Unternehmen auch attraktiver zu machen, zu gestalten,
00:26:46: sowohl für Personal, aber auch für Kunden. Ja, das sehe ich auch so. Und jetzt nochmal
00:26:53: zusammengefasst, weil jetzt sind wir wirklich so langsam am Ende an der Zielgrabe gerade. Und zwar,
00:26:58: Dennis, jetzt rekapitulier doch einfach mal, was sind denn die ersten Schritte, um die Investition
00:27:03: zurück zu verdienen, beziehungsweise zu Erwirtschaften zurück zu verdienen. Und was ist das für ein
00:27:07: komisches Unwort? Nein, die Investitionen wieder zu erwirtschaften. Kannst du das vielleicht einmal
00:27:13: noch mal so knackig kurz zusammenfassen? Ja, also meiner Meinung nach sollten die Prioritäten
00:27:20: darauf liegen als erstes eine einfache Anwendung finden, womit man startet, beispielsweise eine
00:27:28: Darfu oder eine einfache Lagungsortese, weil das sind Standardpersorgungen und damit kennt man sich
00:27:36: aus und da tut man sich vielleicht nicht so schwer, das additiv zu fertigen. Als zweiten Punkt würde
00:27:43: ich vorschlagen, in die Beratung zu gehen mit Leuten oder Firmen, die sich in der Branche auskennen
00:27:49: oder mit der Materie auskennen und dieselbe Sprache sprechen, mit uns zum Beispiel. Als dritten Punkt
00:27:59: würde ich sagen, jetzt ganz frisch bei mir auch nochmal im Kopf implementiert, nach Fördermitteln,
00:28:07: also sich nach Fördermitteln zu erkundigen oder nach entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten
00:28:12: zu fragen. Auch da können wir ja auch behilflich sein. Es gibt ja schon einige Finanzierungsmöglichkeiten,
00:28:18: die individuell auf ein OT-Betrieb angepasst werden können von uns. Und ja, als vierten und
00:28:25: letzten Punkt sehe ich, dass man die Vorteile, die ja durch die additive Fertigung entstehen,
00:28:33: dass man diese auch klar kommuniziert, sowohl zum Arbeitnehmenden zu den Kunden oder auch zu
00:28:41: den Einrichtungen, die man mit Hilfsmitteln versorgt. Ja, also ich sage mal, das sind doch mal vier
00:28:47: sehr gut zusammengefasste Punkte, die halt einfach mal einen großartigen Einblick natürlich bringen,
00:28:54: gerade bei diesem Thema Investition. Und Dennis erstmal vielen, vielen Dank, dass du heute auch wieder
00:28:59: dabei warst und auch von deiner Seite nochmal so einen Impuls gegeben hast. Und ich hoffe natürlich,
00:29:05: dass wir dir als Zuhörer einfach mal wieder aufzeigen konnten, dass eben 3D-Druck und eine
00:29:12: digitale Werkstatt keine Hürde darstellen soll, sondern einfach eine Chance ist, um halt den
00:29:19: richtigen Hebel anzusetzen in Richtung Zukunft. Und hier drauf aufbauend werden Dennis und ich
00:29:25: auch nochmal in der nächsten Folge nochmal einen Schritt weitergehen. Und zwar, wir werden nochmal
00:29:30: ein bisschen genau darüber reden, eben wie man zum Beispiel 3D-Druck mit bestehenden Werkzeugen
00:29:35: kombinieren kann. Also seid gespannt, hört nächste Woche zu, denkt an die Saalwette,
00:29:40: ja, also bis die Folge dann veröffentlicht ist, könnt ihr gerne nochmal eure Abschätzung geben.
00:29:46: Und in den Show Notes werden wieder ein paar Sachen mit dabei sein, gerade das Thema auch
00:29:51: unser Praxisleitfaden für die, die es noch nicht in den Händen halten, 3D-Druck in der
00:29:55: Autobedie-Technik und schreibt uns gerne eine Bewertung, eine positive Bewertung natürlich bei
00:30:00: dem Podcast Anbieter, den ihr gerade aktuell nutzt. Da freuen wir uns auf jeden Fall drauf,
00:30:05: da freut sich auch der Algorithmus natürlich, dass noch mehr Leute das Ganze dann auch aus der
00:30:09: OT brauchen zu sehen und kommt in die LinkedIn-Gruppe, 3D-Druck in der Autobedie-Technik, Anwender aus
00:30:14: Deutschland findet ihr auch in den Show Notes und ganz wichtig fangt an zu handeln. Und wenn
00:30:20: ihr euch unsicher seid, dann meldet euch bei uns. Wir begleiten euch auf dem Weg zur digitalen
00:30:25: Werkstatt. Bis zum nächsten Mal. Vielen Dank fürs Zuhören. Ciao!
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