Wie kombiniere ich 3D-Druck mit klassischen Werkzeugen in der OT-Werkstatt?
Shownotes
In dieser Folge von OT 3D Werkstatt erklärt Dominik Heinz, wie 3D-Druck und klassische Werkzeuge wie Infrarotöfen oder Schleifmaschinen in der Orthopädietechnik nahtlos zusammenarbeiten können.
Wir haben drei Beispiele zusammengetragen, wie traditionelle Fertigungsverfahren durch den Einsatz von 3D-Druck ergänzt werden zusammengestellt.
Erfahre, warum die Kombination aus traditioneller Fertigung und 3D-Druck nicht nur effizient ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bringt. Dominik erklärt außerdem, wie diese Integration sowohl die Produktivität steigert als auch Kosten reduziert – ein Gewinn für jede OT-Werkstatt.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen in der OT3D Werkstatt.
00:00:04: Ich bin Dominik Heinz und wenn du dich schon mal gefragt hast, ob du in deiner 3D Druckwerkstatt
00:00:11: die vorhandenen Werkzeuge mit 3D Druck kombinieren kannst, also wie das Ganze funktioniert, dann
00:00:17: bist du heute wieder mal genau richtig hier in unserer OT Werkstatt.
00:00:22: Genau und heute möchten wir mal so ein bisschen die Brücke schlagen halt zwischen den bekannten
00:00:27: Technologien und den bewährten Set-ups, die man halt natürlich schon hat, mit neu modischen
00:00:33: Technologien, wie man das Ganze halt produktiv auch kombinieren kann.
00:00:37: Und ja, an der Stelle, ich bin heute alleine, aber ich habe ganz viele Notizen von Dennis
00:00:43: bekommen, weil der Dennis nämlich die letzten Tage jetzt vor Weihnachten noch ganz viele
00:00:49: Termine wahrnimmt und demzufolge er sich an dieser Stelle auch entschuldigen muss, weil
00:00:54: wir es zeitlich einfach gar nicht hinbekommen.
00:00:56: Und natürlich ist es uns trotzdem wichtig und ich soll euch natürlich ganz lieb grüßen.
00:00:59: Und das ist aber natürlich wichtig, dass ihr die Folge jetzt heute zum Mittwoch natürlich
00:01:05: auch wieder bekommt und wieder rein hören könnt und deshalb starten wir doch einfach
00:01:09: mal durch.
00:01:10: Genau und ich freue mich halt wirklich auf dieser Folge, auch wenn ich es halt heute mal
00:01:14: wieder ein bisschen alleine entsprechend mal platziere, aber wie gesagt, es gibt so verschiedenste
00:01:21: Blickpunkte, die wir mal ein bisschen analysiert haben, gerade halt wie zum Beispiel traditionelle
00:01:25: Anlagen, wie zum Beispiel Infrarotöfen oder zum Beispiel die bekannte Schleifmaschine,
00:01:32: wie man die halt zum Beispiel perfekt mit 3D-Dro kombinieren kann.
00:01:35: Und aber bevor ich jetzt wirklich loslege, haben wir ja in der letzten Folge zum einen
00:01:44: gesagt, dass wir ja das, was wir letzte Mal gelernt haben, heute noch mal ein bisschen
00:01:50: weiterführen.
00:01:51: Ja, das machen wir ja.
00:01:52: In dem man wirklich sagt konventionelle Werkzeuge und Maschinen mit neu modischer Technologie
00:01:57: kombinieren.
00:01:58: Aber es gab ja noch eine Saalwette.
00:02:02: Vielleicht könnt ihr euch daran erinnern und zwar, wie schaffe ich es dann eben, meine
00:02:07: Investitionen in 3D-Druck schnell zu amortisieren.
00:02:10: Das war die letzte Folge, die wir halt hatten als Thema und hier gab es die Saalwette,
00:02:15: wo wir halt entsprechend mal wissen wollten, dass er eine Abschätzung uns zusendet, also
00:02:20: wohl als Kommentar oder als Meldung oder halt wirklich als Kommentar unterhalb der Podcast-Episode.
00:02:27: Wir haben aber leider nichts bekommen.
00:02:28: Aber die Einschätzung war, wie teuer ein 3D-Druck-Setup für eure Werkstatt denn sein
00:02:35: könnte.
00:02:36: Ja, und aktuell haben wir aber keine Einmeldung von euch bekommen, keine Meldung von euch
00:02:42: bekommen.
00:02:43: Und entweder, gastiger Blick, entweder ihr möchtet nicht, dass wir diesen Podcast weiterführen,
00:02:49: wovon ich jetzt nicht ausgehe, weil es höheren Jahr jede Woche genug Leute zu oder bzw.
00:02:54: auch täglich genug Leute zu.
00:02:56: Das sieht man ja auf den verschiedenen Podcast-Formaten und Podcast-Plattformen bzw.
00:03:01: auch bei YouTube sieht man ja auch, wie viele Leute sich das Ganze anhören und angucken.
00:03:06: Also vielen Dank dafür natürlich, wie immer.
00:03:09: Aber ich denke mal, dass ihr aktuell einfach keine Zeit gehabt habt zu antworten.
00:03:15: Und weil ihr viel zu viel in der Werkstatt natürlich zu tun habt, bei euch wird das
00:03:20: Jahresende wahrscheinlich auch anstehen.
00:03:21: Aber vielleicht hier mal so ein bisschen überspitzt gefragt, vielleicht könnt ihr ja genau dort
00:03:26: der 3D-Druck euch helfen, einfach mal ein bisschen Luft zu verschaffen, gerade wenn es dann vielleicht
00:03:31: Richtung Feierabend geht oder so.
00:03:33: Genau.
00:03:34: Aber wir lassen die Frage trotzdem noch offen.
00:03:37: Und wenn ihr immer noch eine Info habt und wegen meiner Idee habt, eine Abschätzung habt,
00:03:41: naja, was kostet denn so ein 3D-Druck-Setup, damit ihr da ein bisschen eduativer vielleicht
00:03:46: unterwegs seid, schreibt gerne, kontaktiert uns gerne.
00:03:48: Und sind dann der Stelle auch noch mal ein bisschen vorweggenommen, bevor ich dann inhaltlich
00:03:53: noch mal meine ganzen Zettel, die ich hier so zusammengeschrieben habe, entsprechend
00:03:57: Kuntour zu der Folge, bewertet uns sehr gerne auch wirklich positiv bei den Plattformen,
00:04:03: gibt uns ein Feedback, das was wir sonst immer zum Schluss sagen, macht das gerne, weil
00:04:08: da freut sich zum einen der Algorithmus natürlich, dass auch andere, die aus diesem
00:04:11: Segment kommen, sehen, dass es diesen Podcast gibt, weil wir natürlich auch sehr viel Zeit
00:04:16: uns da entsprechend aufwenden und das sozusagen ein kleines Dankeschön ist von eurer Seite.
00:04:21: Also bitte, nehmt die Zeit, nutzt die Zeit und ja, gibt uns einfach mal ein Feedback
00:04:27: und bewertet uns einfach mal positiv.
00:04:29: Ja, aber jetzt nehme ich doch mal meinen entsprechenden Aufschrieb und die Frage ist natürlich immer
00:04:36: die Frage ist natürlich bei den Werkstätten von wegen, ja, was funktioniert halt gut und
00:04:42: warum brauche ich denn überhaupt 3D-Drucker?
00:04:44: Wir haben halt relativ häufig die Informationen, ich habe doch schon einen gut funktionierenden
00:04:50: Maschinenraum, Maschinenpark und die funktionieren doch alle, warum brauche ich denn noch ein
00:04:55: 3D-Drucker?
00:04:56: Und hier ist natürlich das Thema, also eine berechtigte Frage am Tagesende und das geht
00:05:01: ja auch nicht darum, die bestehenden Werkzeuge in deiner OT-Werkstatt zu ersetzen, sondern
00:05:07: es geht ja am Tagesende darum, um sie entsprechend zu ergänzen oder euer Team zu ergänzen und
00:05:12: klassische Anlagen wie zum Beispiel der Infrarotföhlen oder die Schleifmaschine sind weiterhin natürlich
00:05:17: essentiell wichtig, vor allem bei Materialen wie zum Beispiel im PE oder ein konventionelles
00:05:22: PP, also Polypropylene und der 3D-Druck bietet halt dir jedoch zusätzliche Möglichkeiten,
00:05:28: eine Prozesse zu optimieren und auch zum Beispiel neue Designs bei den Hilfsmitteln umzusetzen
00:05:34: und das ist natürlich was, was man so ein bisschen im Blick haben sollte und hierzu haben
00:05:40: wir mal drei Beispiele mitgebracht und zwar das erste Beispiel wäre die Kombination von
00:05:46: 3D-Druck mit klassischen Tiefziehen für Davos.
00:05:50: Also stell dir doch einfach mal vor, du produzierst ganz klassisch eine Davo und das ist ja eine,
00:05:57: zum Beispiel eine dynamische Knöschelfußortese, die aus zwei Teilen besteht und der flexible
00:06:06: Innenschuh zum Beispiel wird nach wie vor klassisch tiefgezogen, wie du es gewohnt bist,
00:06:11: aber parallel kannst du den äußeren Ring zum Beispiel aus Polyami 12, also Nylon 12,
00:06:17: aus einem festen Material halt per 3D-Druck herstellen und dadurch gewinnst du halt eine
00:06:24: entsprechende Zwischenschnittmenge zwischen dem konventionellen, aber auch dem innovativen
00:06:31: neuen 3D-Druck-System.
00:06:33: Das bedeutet am Tagesende, dass dein Infrarotofen zum Beispiel bleibt im Einsatz für das Tiefziehen
00:06:40: während der 3D-Druck präzise und leichte Strukturen produziert, die perfekt zu deinen Designen passen
00:06:45: und das Ergebnis des am Tagesende natürlich, dass die Effizienz der Fertigung, dass ihr
00:06:51: halt eine effiziente Fertigung der Orthese bekommen könnt und die Funktionalität und
00:06:55: Ästhetik überzeugen kann und auch gerade eine Hingucker sein kann für eure Patienten.
00:07:02: Also das ist so ein Anwendungsfall, ein Beispiel, wo man halt sehr gut das klassische Tiefsee-Verfahren
00:07:09: zusammen mit dem 3D-Druck kombinieren kann im Bereich der Davos.
00:07:14: Genau, dann haben wir ein zweites Beispiel und zwar die unterarm lagerungsorthese mit
00:07:20: geduldigen Außenschalen.
00:07:21: Und wenn ihr euch jetzt mal vorstellt von wegen, ganz konventionell, könnt ihr die
00:07:26: äußere Schale aus Polyamide 12 zum Beispiel, also Nylon 12 aus dem 3D-Druck-System deiner
00:07:33: Wahl produzieren und das ist halt relativ leicht, das ist robust und hat eine präzise
00:07:38: Passform.
00:07:39: Aber das in liegende Pulslamaterial, also der Teil
00:07:43: der dann auf der Haut aufliegt. Das kennt ihr alle. Bleibt halt klassisch. Also zum Beispiel
00:07:48: ein Forte-Material, was verwendet werden kann, was eingeklebt wird, das angenehm zu tragen ist,
00:07:53: was irgendwie weich hat und die Bekurtung natürlich, die wird sowieso meistens konventionell
00:07:57: umgesetzt. Also da braucht man den 3D-Drucker am Tagesende nicht bemühen. Außer, ihr habt schon
00:08:03: so viel Know-how, dass ihr auch entsprechende Bekurtung im Design schon so umsetzt, dass es
00:08:09: halt dort mitgedruckt werden kann. Aber dort habe ich jetzt in unserer Wahrnehmung noch keine
00:08:15: großartigen Fortschritte gesehen oder jetzt so ein 3D-Beispiel, wo man sagt von wegen diese
00:08:20: Bekurtung, so wie man es hat konventionell kennt, her, würde jetzt aktuell großartig Sinn machen,
00:08:25: das jetzt 3D zu fertigen. Aber es könnte sein, dass das vielleicht auch irgendwann kommt, dass man
00:08:29: schickes Design hat, vielleicht auch mit TPU zum Beispiel als flexiblen Material, dass man das
00:08:36: dann entsprechend mit reindruckt. Aber da sind ja die Ideen am Tagesende, gibt es ja keine Grenzen,
00:08:42: wenn man auch in Richtung 3D-Druck sich mehr und mehr daran tastet. Genau und das dritte Beispiel,
00:08:49: was wir mitgebracht haben, ist halt zum Beispiel ein Prothesenschaft und die Kosmetik dazu. Und zwar,
00:08:55: wenn du zum Beispiel in Prothesenschaft wie gewohnt aus Carbon gießt und das ist natürlich ein sehr
00:09:01: bewertes Material und sehr stabiles Material, aber die Kosmetik drumherum zum Beispiel, die kannst
00:09:08: du aus flexiblen TPU zum Beispiel drucken. Und das TPU ist halt nicht nur leicht und anpassbar,
00:09:14: sondern bietet auch eine angenehme Haptik. Und das Ergebnis am Tagesende ist da auch wieder die
00:09:20: Kombination aus Stabilität und Flexibilität und diese sowohl funktional als auch ästhetisch
00:09:27: überzeugen kann. Und das ist natürlich auch noch mal ein Thema hier, wenn ihr mal so ein paar Beispiele
00:09:33: dazu sehen wollt oder sowas, bucht euch gerne mal im Termin auch mit Dennis. Der kann euch da auch
00:09:38: ein bisschen was zeigen, wie das jetzt aktuell auch umgesetzt werden kann für die verschiedensten
00:09:42: Bereiche. Also nutzt auch gerne mal dort entsprechend die unsere Terminbuchungsfunktion mit dem Dennis,
00:09:49: dass ihr da auch einfach mal ein paar Beispiele angucken könnt. Und warum ist denn das Ganze oder
00:09:57: die Kombination so sinnvoll, zumindest aus unserer Wahrnehmung her? Und ich sage mal so, das Thema
00:10:03: Tradition und die Kombination halt aus beiden Welten mit zur Verein macht definitiv Sinn. Ich sage
00:10:09: mal traditionelle Anlagen wie zum Beispiel die Infrarotöfen, Schleifmaschinen oder Friesen sind
00:10:14: halt perfekt für die Bearbeitung klassischer Materialien. Wie eingangs gesagt PE oder Polypropylen,
00:10:20: also das klassische PP mit dem Polypropylen Platten, aber der 3D Druck entgegen ermöglicht
00:10:25: ihr natürlich komplexe Designs, individuelle Anpassungen, zum Beispiel auch eine Muster oder
00:10:30: eine Struktur auch, die man reinbringen kann. Wie zum Beispiel gedruckte Materialien, wo man zum
00:10:36: Beispiel sehr flexible Materialien hat wie ein TPU oder ein PR-11, was halt nachhaltig zum Beispiel
00:10:42: ist oder nachhaltig GER ist oder Nylon 12 oder auch eben ein pulverbesiertes Polypropylen,
00:10:48: was halt auch verarbeitet werden kann. Man kann auch Harze nutzen in verschiedensten Stärkegraden,
00:10:53: also einfach von der Eigenschaften der Materialien her und die kann man halt nutzen und sehr gut
00:10:58: halt entsprechend kombinieren. Und Tagesende hat man halt den Vorteil natürlich, dass man halt hier,
00:11:05: ich sage mal, ein Stück weit schneller produzieren kann, weil man das auch auslagert auf die
00:11:09: verschiedenen Arbeitsschritte, also gerade dort, wo man sagt, von wegen der brauchen wir halt den
00:11:14: Orthobedit Techniker jetzt direkt, der halt das Teil per Hand noch entsprechend produziert und auf der
00:11:19: andere Seite aber auch das 3D-Drucksystem, was vom Orthobedit Techniker vorbereitet worden ist und
00:11:24: dann aber aufs 3D-Drucksystem geschickt worden ist, kann man halt beides miteinander kombinieren,
00:11:29: um dann halt auch ein bisschen individueller und auch eine höhere Auslastung zu bekommen,
00:11:34: aber auch eine Endlastung zu bekommen. Und was ich halt auch natürlich so ein bisschen noch mal mit
00:11:39: anmerken möchte ist, eben das natürlich auch das Thema die Werkzeuge und die Maschinen,
00:11:44: was wir jetzt ja bei den Werkzeugen, die Maschinen sehen, dass das natürlich auch für die Mitarbeiter
00:11:49: entsprechend zählt, also auch dort vereint doch mal das Beste aus beiden Welten und das macht ihr
00:11:55: tagtäglich an eurer OT-Werkstatt. Und zwar es macht total Sinn, dass zum Beispiel die Azubis und die
00:12:02: Werkstattleiter oder die OT-Techniker sich gut austauschen. Das ist doch total logisch, das
00:12:07: macht man ja schon seit x100 Jahren, sage ich jetzt mal übertrieben gesagt, in den verschiedenen
00:12:12: Zanzen, dass halt eben auch die die Jungen von den älteren lernen und aber auch andersherum. Und
00:12:17: somit hat man halt über alle Altersklassen vereint, eben den besten, besten Nutzen, wenn es optimal
00:12:25: läuft, wenn man das gut koordiniert, den besten Nutzen halt für das gesamte Team und natürlich
00:12:30: auch für das Unternehmen. Und das bedeutet natürlich auch, dass die Zukunft des Unternehmen auch
00:12:35: entsprechend gesichert ist. Und das macht man ja aktuell schon. Also das ist ja, ich kenne keine
00:12:40: Unternehmen, wo jetzt nichts, zum Beispiel die Jungen mit Alt. Die Jungen haben ein bisschen mehr
00:12:44: Innovationskreis, die Alten sagen halt von wegen "ah, das ist doch alles schmarrn, wir machen das so und
00:12:48: so und das funktioniert und das macht auch vollkommen Sinn, dass es funktioniert und dass dann irgendwann
00:12:53: dieser Mittelweg passiert, wo man halt das Beste von beiden Welten miteinander vereint. Genau. Und
00:12:59: damit würde ich sagen, auch wenn es mal diesmal wieder wirklich eine sehr kurze Folge im Vergleich
00:13:04: ist, die Informationen sollten angekommen sein. Ich hoffe, dass wir euch drei schöne Beispiele
00:13:10: mitgenommen haben oder mitgegeben haben. Und das war es halt für heute von unserer OT3D-Werkstatt.
00:13:15: Ich freue mich wieder, dass du zugehört hast und dass du wieder spannende Einblicke bekommen
00:13:21: hast und Beispiele bekommen hast. Und wie immer freue ich mich natürlich, wenn ihr da entsprechend
00:13:27: das Potenzial auch von Tradition und Innovation miteinander kombiniert und sprecht uns gerne an,
00:13:34: wenn ihr da auf jeden Fall in die Umsetzung kommen wollt, wenn ihr sehen wollt, wie das funktioniert
00:13:38: und wenn wir euch dabei unterstützen wollen. Wir haben, wie gesagt, sehr viel Expertise in
00:13:43: dem Segment her. Der Dennis steht gerne bereit, macht mit euch gerne auch entsprechend individualisierte
00:13:50: Schulungskonzepte, wo wir wirklich passgenau auf eure OT-Werkstatt. Das für euch passende
00:13:56: Format auch etablieren können. Wir wissen, dass es funktioniert. Wir wissen, wie man das kombinieren
00:14:02: kann miteinander. Und wir wollen euch gerne daran führen an das ganze Thema. Vergessen uns natürlich
00:14:07: nicht, einen Kommentar da zu lassen und bei Apple Podcast und Spotify und wie sie alle heißen,
00:14:13: die ganzen Plattform auch eine positive, am besten fünf Sterne-Bewertung, wenn das möglich ist,
00:14:17: zu hinterlassen. Oder wenn ihr jetzt bei YouTube seid, einen Daumen hoch geben und nochmal einen
00:14:21: Kommentar mit reinpacken. Und wenn ihr bei Social Media unterwegs seid, kommt bei LinkedIn vorbei.
00:14:27: Wir haben dort eine Gruppe, 3D Druck in der Autobeditechnik, Anwender aus Deutschland. Das ist
00:14:32: eine geschlossene Gruppe, wo wir immer wieder Impulse aussetzen und da gibt es immer wieder
00:14:36: auch spannende Videos, praktische Videos dazu. Und wenn ihr halt wissen wollt, wie ihr entsprechend eure
00:14:42: Werkstatt konkret upgraden könnt, bestellt euch auch unser Praxisleitfaden, 3D Druck in der
00:14:48: Autobeditechnik über unseren Jobsystem. Und der Link ist auch bei, alles für gesagt, wie immer in den
00:14:54: Show notes. Wenn ihr den Gutschenko Podcast angebt, dann bekommt ihr den Praxisleitfaden sogar
00:15:01: kostenfrei. Wir haben uns halt viele Gedanken gemacht, damit ihr wirklich was gedruckt,
00:15:04: das ihr in den Händen haltet. Genau, bezieht euch das gerne und setzt bitte um. Das nächste Jahr
00:15:11: steht vor der Tür. Ich hoffe, ihr habt schon euren Fahrplan gemacht fürs nächste Jahr, wie
00:15:15: ihr auch das Thema Digitalisierung angehen wollt, sprecht uns gerne an. Dafür sind wir da und vielen
00:15:20: Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal, bleibt innovativ.
00:15:24: Danke.
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