So verändert sich die Orthopädietechnik! Cure Lab & die Digitale Fertigung

Shownotes

Digitale Fertigung in der Orthopädietechnik: Wie Cure Lab die Branche verändert Die digitale Fertigung revolutioniert die Orthopädietechnik – und Cure Lab ist mittendrin! In dieser Folge erfährst du, wie digitale Modellierung, 3D-Druck und innovative Produktionsprozesse den Alltag von Orthopädietechnikern verändern.

Wir sprechen mit den Experten von Cure Lab über digitale Workflows, effizientere Fertigungsprozesse und die Zukunft der patientenspezifischen Versorgung. Wie lassen sich Orthesen und Prothesen schneller, präziser und individueller fertigen? Welche Technologien sind schon heute im Einsatz, und was erwartet uns in den nächsten Jahren?

Tauche ein in die Welt der digitalen Orthopädietechnik und erfahre, wie Cure Lab dabei hilft, Versorgungsketten zu verkürzen und Handwerk mit Hightech zu verbinden.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen im OT3D-Werkstab-Podcast.

00:00:03: Und heute hat es mich in den hohen Norden Deutschlands verschlagen,

00:00:07: weil ich habe nämlich heute mal einen anderen Dennis dabei,

00:00:10: und zwar den Dennis Schindler von CureLab.

00:00:13: Der ein oder andere, der CureLab noch nicht kennt, was ziemlich schlimm wäre,

00:00:17: der würde jetzt erstmal Dennis um sein Team kennenlernen, wie innovativ die sind,

00:00:20: wie sie 3D-Druck einsetzen.

00:00:22: Und Dennis ist erstmal sehr schön, dass du Zeit gefunden hast,

00:00:24: dass wir uns ja austauschen.

00:00:25: Und stelle dich einfach gerne einmal mal vor.

00:00:28: Erzähl mal, wer du bist.

00:00:29: Guten Tag.

00:00:30: Kommen Sie her.

00:00:31: Ja, ich bin Dennis Schindler.

00:00:32: Ich bin der selber Automobilitechniker, Meister, komm vom Fach.

00:00:36: Und wir haben hier Sanitätsfaser hier oben im Norden, in Hamburg, Niedersachsen oder Bremen.

00:00:42: Genau.

00:00:43: Und beschäftigen wir uns jetzt seit ungefähr 2,5 Jahren mit dem Thema 3D-Druck sehr intensiv.

00:00:48: Wow.

00:00:49: Und das heißt, wie bist du dann zum 3D-Druck gekommen?

00:00:52: Ganz klassisch in unserem Handwerk.

00:00:55: Wir haben halt viel zu viel zu tun gehabt.

00:00:57: Wir haben echt Probleme, Personal nachzubekommen.

00:01:00: Teilweise Auftragsspitzen, die wir nicht bewältigen konnten,

00:01:04: sodass Lieferzeiten extrem lang wurden und die Belastung im Team extrem hoch war.

00:01:10: Sodass wir uns mit alternativen Fertigungsbetonen ausunergesetzt haben.

00:01:16: Ich habe damals den Lennart bei uns im Team kennengelernt, der Lennart Habermann.

00:01:22: Den haben wir zu uns geholt.

00:01:24: Der Ingenieur kommt überhaupt nicht vom Fach.

00:01:26: Der hat sich dann damit beschäftigt, wie können wir aktuell eben Prozesse,

00:01:31: die wir klassisch fertigen, in die digitale Welt bringen?

00:01:35: Und dann haben wir wirklich ganz einfach angefangen mit Zweckmodellen,

00:01:39: wo darauf ganz klassisch Carbon-Orthesen oder Kunststoff-Orthesen gefertigt werden,

00:01:43: dass man die eben dann druckt und digital anfertigt.

00:01:48: Da haben wir zumindest schon mal diesen Prozess von,

00:01:50: ich mache ein Gipsabdruck an Patienten,

00:01:52: ich mache jetzt ein 3D-Scan und habe ein digitales Startmodell.

00:01:57: Natürlich diverse Vorteile auch für den Kunden und Patienten,

00:02:01: wo es dort doch teilweise sehr unangenehm ist, wenn die eingegipset werden müssen

00:02:05: und dann aufgeschnitten werden müssen.

00:02:07: Kann man sich ja vorstellen, das ist hier der,

00:02:09: mein gebrochenen Arm oder gebrochenes Bein hatte, der Kenz.

00:02:12: Das ist wirklich nicht schön.

00:02:15: Und so seht ihr eigentlich angefangen.

00:02:19: Und dann haben wir einen kleinen Schritt angefangen,

00:02:21: einen kleinen Prozessschritten zu digitalisieren.

00:02:23: Und am Ende kommen wir dann doch irgendwie zu komplett gedruckten Orthesen,

00:02:28: sodass die Techniker dort eben noch Modifikation machen müssen.

00:02:32: Aber so weitestgehend ist der Prozessplavale komplett digitalisiert.

00:02:36: Das ist spannend.

00:02:37: Gerade bei dem Thema auch mit dem Gipsen,

00:02:39: da hatten wir nämlich auch in einem letzten Folgen,

00:02:41: gab es nämlich auch das Thema von wegen,

00:02:43: wie lange dauert das denn zum Beispiel im Vergleich von Gipsmodell zu einem Scanning?

00:02:47: Wie habt ihr das dann eigentlich gemerkt von wegen,

00:02:49: war das gut, diese Annahme, dass man jetzt hat Scannt,

00:02:52: den Patienten einfach Scannt im Vergleich zu den Gips,

00:02:55: oder kannst du da so ein bisschen vielleicht aus dem Neckhästen plaudern?

00:02:58: Genau, also wir haben schon festgestellt,

00:03:01: dass man grundsätzlich jetzt nicht jeden Kunden und jeden Patienten scannen kann.

00:03:05: Das ist einfach nicht möglich.

00:03:06: Es gibt nach wie vor die Notwendigkeit teilweise,

00:03:09: ein Gipsabdruck zu machen, bis dann abhängig davon

00:03:12: mit welchen Diagnosen habe ich zu tun, mit welchen Kindern,

00:03:15: oder habe ich mit Erwachsenen zu tun?

00:03:17: Erwachsene sind in der Regel, kann man die besser drauf vorbereiten,

00:03:20: auf einem 3D Scan, die wissen dann schon grob Bescheid.

00:03:23: Kinder sind immer grundsätzlich eher ein bisschen aufgeregter,

00:03:25: da dauert das vielleicht dann nochmal ein bisschen länger.

00:03:27: Trotzdem, wenn alles gut läuft, haben wir sicherlich

00:03:31: bis zu 75% Zeit ersparen, dass wo auch einfach schneller geht,

00:03:35: dass mehr auf den Kunden konzentrieren können,

00:03:38: mehr Zeit in die Anamese vorwegstecken.

00:03:41: Gerade so im Klinikalltag ist es, wo es doch sehr hektisch wird.

00:03:45: Ist das angenehm, einfach mal ein Scan zu machen?

00:03:49: Ich kann mich mehr mit den Kunden auseinander oder mit den Patienten auseinandersetzen,

00:03:53: vielleicht auch mehr Zeit in die Gespräche stecken

00:03:56: mit den Therapeuten und Ärzten.

00:03:58: Das ist die Beratung in sich, einfach deutlich qualitativ hochfertiger ist

00:04:02: und ich nicht in so einem Stress verfalle,

00:04:04: dass ich immer von 30 oder 45 Minuten nochmal eben schnell Gips machen muss.

00:04:08: Ja, danke auf jeden Fall.

00:04:12: Weil das nämlich immer mit so einem Thema ist,

00:04:14: weil wir auch die Fragen gestellt bekommen von denen,

00:04:16: mit dem Scanning und wir können das alles nicht,

00:04:18: und das ist ja kompliziert, und das ist ja doppelt der Arbeit und so weiter.

00:04:21: Deshalb nochmal spannend, dass du da auf jeden Fall mich mal abgeholt hattest,

00:04:24: weil das ja auch so ein Thema ist, was wir jeden Tag ja auch merken.

00:04:27: Aber das bedeutet also, dass ihr wirklich als Team innovativ jetzt,

00:04:31: das Thema 3D-Druck jetzt nur in Hamburg und umgebung irgendwo bereitstellt,

00:04:37: als Druckdienstleister oder wie kann ich jetzt,

00:04:40: wenn ich jetzt überhaupt nicht wüsste, wer ihr seid,

00:04:42: wie kann ich jetzt so als Potenzialer interessant zum Beispiel sagen,

00:04:45: also mit der Cure Lab, das macht total Spaß.

00:04:47: Aus dem Grund rede ich jetzt mit denen und will da irgendwie unterstützt werden.

00:04:51: Also wir sind hier jetzt nicht lokal begrenzt,

00:04:53: sondern machen das nur für unsere Sanitätsfaser intern,

00:04:56: sondern wir bieten diese Dienstleistung auch eben bundesweit

00:05:00: und haben es auch europaweit an, also wir haben Kunden,

00:05:02: auch die über die Bundeskanzeln weg bei uns bestellen

00:05:05: und wir sind natürlich freuen über jeden Kunden, der noch Lust hat,

00:05:08: auch eben auf unsere Expertise zurückzugreifen,

00:05:10: weil wir einfach vom Fach sind, wir wissen, was da draußen auch gebraucht wird,

00:05:14: wo vielleicht auch Probleme sind, da sind wir gerne Ansprechpartner

00:05:17: und unterstützen da jedem und jeder, der jetzt irgendwie Angst hat,

00:05:21: dass man dort Daten oder auch irgendwelche Geheimnisse jetzt rausgibt

00:05:26: an ein externes Sanitätshaus, die keine Beruhigen,

00:05:31: also wir sind auch immer bereit, immer eine Geheimheitsvereinbarung zu machen

00:05:34: und dazu unterschreiben, dass hier mit den Daten, die da draußen gewonnen werden

00:05:39: oder auch hergestellt werden, dass wir damit jetzt nichts für Internets weggenutzen werden.

00:05:44: Ja, das ist auf jeden Fall ganz gut, weil es braucht glaube ich auch die Branche so ein bisschen

00:05:48: und nochmal ganz gut, weil gerade für jetzt den Zuhörer oder Zuschauer an der Stelle

00:05:52: diese, diesen Impulst zu geben von wegen, da das ja jetzt,

00:05:56: ihr seid in Hamburg lokalisiert, aber es heißt halt nicht von wegen,

00:05:59: dass ihr jetzt, wer jetzt nicht aus Hamburg kommt, von wegen,

00:06:01: jetzt nicht versorgt werden kann, der die Seite, sondern dass ihr da natürlich sehr offen seid,

00:06:05: dass ihr da die Branche-Affahrung natürlich habt,

00:06:08: das ist auf jeden Fall glaube ich nochmal ganz interessant an der Stelle.

00:06:11: Wie schauten das eigentlich aus?

00:06:13: Ihr habt ja ein extrem großes Büro, muss man sagen,

00:06:16: was halt wirklich so diese gesamte Prozesskette auch widerspiegelt.

00:06:19: Haben Sie vielleicht da einfach mal den Zuhörer so ein bisschen auf die Reise mitnehmen,

00:06:22: was ihr denn auch so für Möglichkeiten hier anbietet bei der Q-Lab?

00:06:26: Also wir haben natürlich neben der Druckdienstleistung,

00:06:30: haben wir auch eben Konstrukteure und Ingenieure hier in unserem Büro in Hamburg sitzen,

00:06:35: die den ganzen Tag sich eben mit der Entwicklung von 3D gedruckten Ortesen auseinandersetzen.

00:06:41: Also da geht es jetzt nicht darum, dass wir es nur konstruieren und dann verschicken,

00:06:46: sondern wir haben einen Prinzip diesen, diesen Workforce von Anfang bis Ende,

00:06:51: also wir denken auch schon an die Anamnese, dass die Daten, die benötigt werden,

00:06:55: um so eine Ortese adäquate herzustellen, dass wir die auch gleich mit erfassen

00:06:59: und in einen Teil des automatisierten Prozesses dann hier durch unsere Werkstatt,

00:07:04: sagen wir mal, unsere digitale Werkstatt durchweichen.

00:07:07: Genau, und da haben wir eben Nebeningenieure und Konstrukteure, eben auch Web-Entwickler hier im Team,

00:07:13: die sich da sehr, sehr gut auskennen.

00:07:15: Und ja, das ist super, gerade bei dem Thema Digitalisierung.

00:07:19: Viele träumen so ein bisschen davon.

00:07:22: Und da habt ihr ja wirklich die letzten eineinhalb Jahre auch ganz viel Geld und sehr viel Ressourcen in die Hand genommen,

00:07:27: damit ja auch diese gesamte Bestellabwicklung, wenn jemand jetzt bei euch kommt und sagt,

00:07:31: ich möchte jetzt zum Beispiel eine Darfur oder so was entsprechend produziert haben in den Materialien,

00:07:36: die ihr halt anbietet, dass das halt relativ einfach auch hochgenaden werden kann

00:07:39: und ihr auch eine entsprechende Wiederverfolgbarkeit haben und so weiter und so weiter.

00:07:43: Ganz vielleicht da einfach mal so ein bisschen aus dem Nähekästchen plaudern,

00:07:46: einfach wie dort euer Prozess aussieht, dass man gar nicht so diese Angst haben muss,

00:07:50: von dem, oh Gott, jetzt passiert das da und hier und wie Magie wieder mal,

00:07:54: keiner weiß nicht genau, wo bin ich jetzt gerade, da seid ihr eigentlich recht füffig unterwegs,

00:07:58: muss ich sagen, auch im Vergleich so, was ich so mag, gerade mitgekommen.

00:08:01: Ja, also wir haben das große Vorteil, dass wir eben die Kollegen der Webentwicklung haben,

00:08:06: sodass wir uns eine Plattform bauen konnten, die wir unseren Kunden zu flügel stellen,

00:08:11: um ihre Daten hochzuladen und zu bestellen.

00:08:14: Also jede Ortise kann konfiguriert werden, was Material, Oberflächen schaffen,

00:08:19: oder auch Farbe angeht.

00:08:21: Und was uns ganz, ganz wichtig ist, dass einfach der Informationsfluss sehr, sehr transparent ist,

00:08:26: also dass man immer nachgucken kann, wie sieht es denn zeittechnisch aus,

00:08:29: wann kann ich mit meiner Ortese rechnen oder Prothesis, sagen wir Ortese,

00:08:32: aber natürlich drucken wir auch Prothesen, Bauteilen oder selbstige,

00:08:35: autofilmische Applikationen, wie ist da der Stand,

00:08:40: damit ich auch, gegebenenfalls die Prozesse danach auch planen kann,

00:08:44: weitere Fertigungsschritte in der Werkstatt oder auch schon den Kunden informieren kann,

00:08:48: wie es jetzt weitergeht.

00:08:50: Weil wir wissen einfach, dass die Technik oder gerade im medizinischen Bereich

00:08:54: geht es immer um den Faktor Zeit, es muss schnell gehen.

00:08:57: In der Regel haben die, warten die Patienten und Kunden auf ihre Versorgung,

00:09:03: sind darauf angewiesen.

00:09:05: Und deswegen machen wir, arbeiten wir auch, steht die daran,

00:09:08: einfach auch schnell zu liefern, schnell verfügbar zu sein

00:09:11: und ja, und auch diese Verfolgbarkeit transparent darzustellen.

00:09:16: Und das ist jetzt so Verfolgbarkeit der Beschnelltestatus,

00:09:18: aber was eben auch noch ganz, ganz wichtiger Punkt ist,

00:09:20: Verfolgbarkeit von Material, von der Fertigungsdokumentation hier,

00:09:24: das ist ein bisschen im Bereich der MDR und der ISO Zertifizierung,

00:09:28: die in den Sanitätshäusern gemacht wird,

00:09:30: dass wir dort dann auch eben alle nötigen Daten liefern können.

00:09:33: Also wir wissen ganz genau, welche Ortese wurde wann, wie gedruckt,

00:09:36: mit welchen Materialien, welche Schadennummer wurden da benutzt.

00:09:40: Damit wir da auch einfach kein Risiko eingehen,

00:09:43: wenn doch mal im Falle der Fälle, was noch nie vorgekommen ist,

00:09:46: aber wenn doch mal irgendwas mit Materialien sein sollte,

00:09:49: dass wir auch wissen, okay, welche anderen Druckjobs

00:09:52: während der Antigemnüffahls auch betroffen,

00:09:54: sodass man da auch informieren kann.

00:09:56: Ja, das ist super.

00:09:57: Allein dieses Thema MDR und Informationspflicht,

00:09:59: die man natürlich hat, wenn man entsprechend die Sachen produziert,

00:10:02: habt ihr super gemacht, muss ich sagen.

00:10:04: Also das ist von meiner Warte her sehr einmalig,

00:10:06: auch alleine in dieser Webplattform, wie einfach das halt auch funktioniert.

00:10:10: Und das, was Dennis gerade gemeint hat,

00:10:12: wir haben hier auf den Tag Sachen auf dem Tisch,

00:10:14: mit denen zum Beispiel verschiedene Faden oder so.

00:10:17: Ich habe hier auch gemerkt, von wegen, als ich hier mal rumgelaufen bin,

00:10:20: ihr habt ja auch irgendwie eine eigene Logierkammer.

00:10:22: Vielleicht will ich das auch zu dem Thema nochmal kurz ein bisschen abholen,

00:10:25: weil das ja auch nochmal ein spezielles Thema ist,

00:10:27: aus dem gedruckten Bauteil halt wirklich sehr schöne,

00:10:30: sehr schöne Oberflächen hinzubekommen,

00:10:32: die auch in verschiedenen Fahrtgebungen da sind.

00:10:34: Aber vielleicht kannst du mir da nochmal den Zuhörer oder Zuschauer

00:10:37: ein bisschen abholen.

00:10:38: Also Graubau-Teile ist der erst mal langweilig,

00:10:40: gerade wenn ich mit Kindern zu tun habe,

00:10:42: ist das jetzt kein Verkaufsargument,

00:10:44: ich finde, gedruckte Ortese,

00:10:46: da können wir handwerklich doch deutlich mehr rausholen.

00:10:48: Und da haben wir jetzt im letzten Jahr

00:10:51: eben so ein Cerakot-Lakierprozess,

00:10:53: und das hat uns hier etabliert.

00:10:55: Das bedeutet, dass wir die gedruckten Bauteile

00:10:57: mit einer dünnen, sehr robusten Keramikbeschichtung beschichten können,

00:11:02: um es eben auch farblich herzustellen.

00:11:04: Der große Vorteil für uns ist dort,

00:11:07: eben, dass wir jedes Bauteil, das bei uns kommt,

00:11:11: auch individuell lackieren können.

00:11:13: Andere Prozesse, die man jetzt vielleicht kennt,

00:11:15: die es schon auf dem Markt schon sehr, sehr etabliert sind,

00:11:18: die machen immer Sinn, wenn ich viele Stückzahlen

00:11:21: in einer gleichen Farbe lackiere.

00:11:23: Und bei uns kommen halt mal eine Ortese in Blau,

00:11:26: dann zwei in Rosa, dann mal wieder fünf in Grün.

00:11:30: Da müssen wir einfach ein bisschen flexibler sein,

00:11:32: deswegen haben wir uns da eben für den Lackieren

00:11:34: die Prozesse entschieden und sind ja sehr, sehr glücklich mit.

00:11:37: Ja, stark. Also man sieht es auch, also die Teile, die hier aus sind,

00:11:39: also auch hier im Endeffekt, ich zeige mal kurz in die Kamera.

00:11:43: Also die Zuhörer, guckt euch das gerne auch noch mal an.

00:11:45: Wir haben hier noch mal so ein paar Beispiele.

00:11:49: Also sieht super aus, wirklich.

00:11:50: Also die Oberflächenqualität total super.

00:11:53: Ändert sich denn nach den Lackieren auch irgendwas mit der Mahsheiligkeit

00:11:56: oder hat man dann irgendwie einen anderen Tragelkomfort oder sowas?

00:11:59: Nee, da verändert sich so weit nichts.

00:12:00: Weil die Lackierung so dünn ist, ist nicht von einer klassischen Auto Lackierung,

00:12:05: wo ich jetzt kaum gefühlt Millimeter Lack auftrage, sondern die so hauchdünn.

00:12:10: So dass sich da eigentlich von der Festigkeit und von den Eigenschaften des Materials

00:12:15: erstmal gar nichts passiert.

00:12:16: Super.

00:12:16: Selbst flexibles TPU-Teil, wie wir sie hinter dir haben, die rote Orte.

00:12:21: Ja, die Orte.

00:12:22: Können wir aber nehmen.

00:12:23: Oh ja, diese.

00:12:24: Das ist jetzt ein flexibles TPU.

00:12:26: Und man sieht, jeder andere Lack von uns wahrscheinlich satzen.

00:12:29: Der Lack macht das Unfall.

00:12:30: Das ist jetzt stark.

00:12:32: Ich zeig euch nochmal hier.

00:12:33: So ein bisschen, wie flexibel das Ganze funktioniert.

00:12:36: Also da habt ihr, glaube ich, auch eine sehr gute Lösung auf jeden Fall im Einsatz.

00:12:42: Und gerade auf dieses Stück 1 von wegen.

00:12:45: Das Kind möchte halt eben ein schönes Pink haben.

00:12:48: Oder irgendwie so ein, weiß ich nicht, Fußballfarben, blau oder grün oder was so.

00:12:53: Weißt du, der beste Leistung, muss man sagen.

00:12:54: Echt, ja.

00:12:55: Also versorgt nur Kinder oder Mädchen oder Frauen, die die Farbe toll sind.

00:12:59: Einfach sehr, sehr beliebt.

00:13:00: Sehr schön.

00:13:00: Nein, das ist super.

00:13:01: Also bin ich total klasse.

00:13:03: Genau aus dem Design her, ganz kurz noch die Versorgung hier einfach nochmal nehmen.

00:13:08: Ihr habt ja wirklich ein sehr spezielles Design, muss ich sagen.

00:13:10: Das ist was, was bei euch in-house auch so design,

00:13:13: das Designkonzept auch hingesetzt wird, was bei euch so ein Standeprodukt ist.

00:13:17: Oder wie kann man sich das vorstellen?

00:13:19: Genau, wir versuchen das natürlich irgendwie auch

00:13:22: widerspiegelt, was wir jetzt unsere Arbeit aussieht wie unsere Arbeit.

00:13:27: Fangen dann jetzt sich an irgendwas zu kopieren oder irgendwelche Fertig-Templates benutzen,

00:13:32: sondern wir legen da viel Wert darauf, dass das auch hier in unserer Bikulep

00:13:37: auch irgendwie alles sehr ähnlich aussieht.

00:13:39: Ob es eine Handortese ist oder eine Davor, dass da dieser Wiedererkennungswerk da ist.

00:13:42: Sehr stark.

00:13:43: Also es sieht auf jeden Fall sehr modern aus, sehr atmosaktiv.

00:13:46: Ich möchte so noch mal kurz in die Kamera zeigt.

00:13:48: Also jetzt nicht das Inleben, das ist jetzt nicht, sondern wirklich das blauere

00:13:52: was wir hier haben.

00:13:53: Also wirklich extrem super und für den Einsatz sehr gut geeignet.

00:13:57: Da sind wir dann auch schon bei den Vorteilen des 3D-Drucks, diese Perforierung,

00:14:00: wie du sie jetzt da siehst, die leichten kleinen Luftlöcher.

00:14:04: Also das im handwerklichen Prozess wiederzuspiegeln ist nahezu möglich.

00:14:09: Es hat wirklich zu viel Zeit, aber das ist das, was eben auch die Vorteile des 3D-Drucks sind.

00:14:14: Für die Patienten, das sind natürlich aber die Prozesse, die optimiert sind.

00:14:19: Aber am Ende muss es ja auch mehr Wert für den Kunden und Patienten bringen.

00:14:22: Definitiv.

00:14:23: Und hast du da noch weitere Vorteile, warum ihr zum Beispiel jetzt auch auf 3D-Druck

00:14:27: noch weitergesetzt habt?

00:14:28: Wo ihr sagt, für den Wegen, dass es jetzt genauso dieser Alleinstellungsmerkmal

00:14:32: beziehungsweise auch so Division, wo ihr dann seht, in den nächsten fünf oder zehn Jahren,

00:14:36: wo auch 3D-Druck noch mehr ein Stellenwert hat oder so.

00:14:39: Da gibt es natürlich den ganzen Handvollen an Gründen, die jetzt dafür sprechen,

00:14:45: in 3D-Druck zu investieren.

00:14:48: Und uns hat natürlich am Ende auch so ein bisschen getrieben.

00:14:52: Wir haben einen steigenden Bedarf auf dem Markt, egal ob es Kinder oder Erwachsene sind.

00:14:58: Wir werden immer autästlich benötigen.

00:15:01: Und auf der anderen Seite muss man sich dann aber auch so ein bisschen

00:15:05: natürlich auch die politische Seiten angucken.

00:15:06: Wie sieht das aus?

00:15:07: Erstattungen seitens der Krankenkassen?

00:15:09: Wo sind denn da noch Gelder da?

00:15:12: Wie wir es auch als Sanitätshaussicht überhaupt noch für unsere Versorgung bekommen können?

00:15:17: Und dann ab und natürlich auch noch die Aspekte der Kosten, ob es nur Mitarbeiter sind,

00:15:21: hochwertige Mitarbeiter, tolle Automatietchniker, die wir in unseren Häusern haben,

00:15:25: die sehr, sehr gut ausgebildet sind, die natürlich auch zu Recht auch gewissen Bedarf haben,

00:15:31: was man auch wertschätzen muss, natürlich finanziell.

00:15:35: Und dann noch steigende Kosten.

00:15:37: Können wir alle Energiekosten, Lebensmittel und das ist alles teurer geworden.

00:15:42: Aber wenn man jetzt auch auf der Krankenkassenseite oder auf die

00:15:46: Kostenträger Seite jetzt die Erstattung anschaut, sind die nur marginal dazu

00:15:50: gestiegen oder recht ist, sprechen wir von zwei, drei Prozent, die wir auf sie

00:15:54: bekommen. Das deckt nicht die Kostensteigerung, die wir auf der anderen Seite haben.

00:15:59: Das heißt, wir müssen natürlich unsere Prozesse effizienter gestalten, dass wir,

00:16:03: dass wir uns mit den tollen Automatietchnikern, die wir haben, mehr auf die Beratung

00:16:08: fokussieren und dass wir die nicht in unseren Werkstätten verbrennen, dass die

00:16:11: den ganzen Tag irgendwie Autisten fertig bauen, sondern dass die dort sind, wo sie

00:16:17: benötigt werden. Das ist für uns ein Patient.

00:16:19: Ja.

00:16:20: Und das sind diese Prozessvorteile, die wir einfach sehen.

00:16:24: So sagen, hey, klar, 3D Druck kostet, wenn man das jetzt kalkuliert.

00:16:28: Man mag mehr als jetzt der klassische traditionelle Prozess.

00:16:33: Man muss aber auch feststellen, dass wir jetzt seitdem 3D Druck machen,

00:16:37: im Verhältnis zu Umsatz, nicht mehr Materialeinsatz haben.

00:16:41: Das heißt, wir werden dann doch dort je effektiver und haben mehr Zeit für unsere Kunden.

00:16:46: Ja, toll. Also wirklich, das sind wirklich sehr gute Vorteile, die haben auch Fachkräfte

00:16:50: im Angel. Fachkräfte im Angel. Man findet ja auch nicht mehr so leicht Leute.

00:16:54: Und wenn man die Leute dann halt im Unternehmen hat, dann ist halt immer die Frage von wegen, wo

00:16:59: ist die Zeit denn nochmal besser aufgehoben?

00:17:00: Und ich kann mir sehr gut vorstellen, gerade ist es ja immer so, man möchte mit Menschen

00:17:05: sich austauschen und möchte auch gut versorgt werden, gerade wenn man ein Problem hat.

00:17:09: Und wenn ihr sagt von wegen, dass ihr eure Fachkräfte da auch wirklich an den Patienten

00:17:13: mehr die Zeit aufwendet, das ist natürlich eine tolle Sache.

00:17:16: Und dann wisst ihr, der Drucker, wenn er nicht gerade irgendwie mal eine Wartung hat oder so was,

00:17:20: dann dann dann drückt er halt eben die x Anzahl von Versorgung in und dann kann man

00:17:25: halt seine zum seltenen Handgriff machen und dann geht es halt weiter, dass man wirklich

00:17:29: dann eben die Anprobe durchführen kann, etc.

00:17:32: Total stark.

00:17:33: Und stellst du dir vor, in 10 Jahren, wie ist denn so die Versorgung bezogen auf drei

00:17:38: D-Druck? Wird das mehr, wird es weniger?

00:17:40: Wenn du immer sagen, wo du döffelst, das lassen wir mal alles sein.

00:17:43: Also, das misst, wie siehst du das?

00:17:45: Das hoffen wir natürlich, dass es sehr wirst.

00:17:47: Genau, da muss man ja ganz klar sagen, der mag auch einfach noch seine Zeit, um sich

00:17:52: dahin zu entwickeln.

00:17:53: Es wird dem auch noch nicht so ganz vertraut.

00:17:56: Es wird noch sehr am klassischen Handwerk festgehalten, dass auch definitiv seine

00:18:00: Daseitsberechtigung hat.

00:18:01: Aber doch dann bitte für die Patienten, für die es auch notwendig ist, für die, die

00:18:06: kompliziert sind, wo ich einfach mehr Zeit investieren muss, damit ich die adäquat

00:18:12: versorgen und nicht für den Part, den ich so mache, wie ich es halt schon immer mache.

00:18:17: Und da hoffen wir, dass in den nächsten Jahren da nochmal so ein Ruck durch die Branche

00:18:26: geht. Aus unserer Sicht ist auch definitiv notwendig, dass das passiert, weil wer

00:18:33: will denn die ganzen Patienten da draußen noch versorgen?

00:18:35: Ja, und die Leute werden ja auch leider kranker und älter.

00:18:39: Das muss man auch alles sagen, die müssen halt versorgt werden.

00:18:41: Und der Handwerk hat ja leider auch Thema Ausbildung, ist auch immer schwierig.

00:18:45: Wie kriegt man auch neue Azubis irgendwie ins Unternehmen rein?

00:18:48: Das hört man ja durch alle Branchen durch.

00:18:50: Also das ist jetzt nicht nur seine Tiershausumfälzungen, sondern generell

00:18:53: in jeder Branche.

00:18:54: Und das könnte natürlich auch nochmal so ein kleiner Treiber sein, dass man kommt,

00:18:56: wir sind halt innovativ aufgestellt.

00:18:58: Wir haben diesen kompletten Prozess ein bisschen verschlankt an der einen oder

00:19:01: anderen Stelle, damit wir halt Zeit haben beim Patienten zu sein.

00:19:05: Und das finde ich halt total klasse.

00:19:06: Und ich glaube, da ist jeder auch eng geladen, von wegen hier mal vorbeizukommen.

00:19:10: Und da hast du dir ja auch was überlegt.

00:19:12: Wir haben in den letzten Jahren haben wir zwei sehr gute Events, sage ich mal,

00:19:16: bei euch auch gemacht und hatten wirklich die Hütte voll und haben eure Hütte

00:19:20: hier irgendwie voll bekommen von wegen aus ganz Deutschland.

00:19:23: Sind interessiert, die hierhergekommen.

00:19:25: Und das Ganze hast du gesagt von wegen Mensch, dann mal nicht, lass uns das

00:19:28: nochmal machen und lass uns mal überlegen.

00:19:30: Deshalb auch schön nutzen wir natürlich auch das Podcast Format.

00:19:34: Und vielleicht denn das kannst du ja mal ein bisschen erzählen von wegen so,

00:19:36: was du dir vorgestellt hast.

00:19:39: Im Mai soll das ganze ja starten.

00:19:41: Das ist genau den Termin und sowas steht dann alles in der Shownote und auch

00:19:44: nochmal die Anmeldung dazu.

00:19:45: Aber du kannst vielleicht mal so ein bisschen so ein bisschen so ein

00:19:47: Gruß aus der Küche erzählen, was ihr so vorbereiten möchtet an dem Tag.

00:19:51: Ja, wir wollen natürlich einfach nochmal einen Einblick geben in unsere Arbeit,

00:19:55: die wir tagtäglich tun, aber eben auch Lösungen präsentieren,

00:19:58: um diesen Einstieg in diese digitale Welt einfacher zu haben.

00:20:02: Da haben wir auch auch Aktionen wie jetzt das OT3D Paket,

00:20:07: wo wir doch deutlich unterstützen, wenn dort Fragestellungen sind,

00:20:12: dass diese Hürden, die man doch im Alltag hat, genug zu tun,

00:20:15: wir haben viel zu tun, haben keine Zeit, uns da darunter kümmern.

00:20:19: Das unterstützen wir ja in unserem Team auf jeden Fall.

00:20:23: Das wollen wir dort natürlich auch noch mal zeigen.

00:20:25: Aber was uns auch ganz, ganz wichtig ist, dass man diese

00:20:27: diese Weiterentwicklung, die wir jetzt über die letzten zwei Jahre getan haben,

00:20:32: dass wir die jetzt auch mal zeigen, was wir für tolle Möglichkeiten haben,

00:20:35: jetzt auch Artesien oder andere Abfigurationen herzustellen und zu verarbeiten,

00:20:41: dass sich da deutlich was getan hat, auch im Vergleich zu klassischen Fertigungsbetonen.

00:20:46: Und da ist jeder eingeladen, bei uns mal frei zu schauen,

00:20:49: freuen wir uns auf jeden Besucher.

00:20:51: Ja, super.

00:20:52: Nee, auf jeden Fall so kann ich nur empfehlen, wenn ihr gerade so an der Überlegung seid,

00:20:57: ach Mensch, wie kann ich denn mit 3D Druck anstarten?

00:21:00: Wie läuft denn das überhaupt?

00:21:01: Also jetzt gar nicht das Thema, ich will irgendwie was Eigenes anschaffen oder so.

00:21:04: Einfach nur, ich möchte in die Umsetzung kommen.

00:21:06: Für die Leute, für die Sanitätshäuser, für die OTI Werkstatt Betreiber,

00:21:10: wir würde wirklich sagen, komm, ich will jetzt mal wirklich schauen, wie das funktioniert.

00:21:14: Ich möchte jetzt erst mal umsetzen.

00:21:16: Kommt auf jeden Fall hier nach Hamburg.

00:21:17: Es lohnt sich definitiv, hier ist tolle Truppe, Verpflegung ist gesorgt.

00:21:21: Ihr habt wirklich Praxisbeispiele, sehr viele Sachen, die ihr euch angucken könnt.

00:21:24: Und viele Experten aus dem gesamten Q-Lab Team, die euch zur Seite stehen,

00:21:28: kommt auf jeden Fall hierher, meldet euch an und habt einfach an dem Tag

00:21:31: wirklich einen großen Informationsflut und ist wichtig, nicht nur an dem Event

00:21:35: halt zu nehmen, sondern danach auch wirklich die Unterstützung vom Q-Lab anzunehmen

00:21:39: und zu sagen, von wegen, die und die Situation, damit starten wir erst mal.

00:21:42: Also eine einfache Versorgung, einfaches Hilfsmittel, einfach mal den Prozess

00:21:46: durchzuspielen, damit ihr so ein bisschen mal merkt von wegen, das ist alles

00:21:49: keine Raketenwissenschaft, man braucht nicht die richtigen Partner.

00:21:52: Und den habt ihr definitiv mit der Q-Lab am Start.

00:21:54: Von wegen, Dennis, hast du noch irgendwelche abschließenden Worte, die du noch mal

00:21:59: so ein bisschen mitgeben willst oder so?

00:22:01: Das habe ich ziemlich gut getroffen.

00:22:02: Also man braucht keine Angst, habe uns anzusprechen.

00:22:05: Wir klauen mir keinem was weg.

00:22:07: Uns liegt es wirklich am Herzen, dass wir, dass wir den Branche unterstützen

00:22:11: und dass wir da als Ansprechpartner auch da sind.

00:22:13: Also das kostet auch erst mal kein Geld.

00:22:15: Wir sind ja gesprächsbereit, offen, ruft uns an, schreibt uns E-Mails.

00:22:20: Wir helfen euch.

00:22:21: Cool, Dennis. Vielen, vielen Dank auf jeden Fall, dass du die Zeit genommen hast,

00:22:25: dass ich euch heute besuchen durfte.

00:22:27: Und wie gesagt, kontaktiert Dennis.

00:22:29: Ich stelle alles mit in die Shownutz rein, damit ihr auf einen schnellen Weg

00:22:32: hier sozusagen Kontakt aufnehmen könnt.

00:22:34: Plus bei dem Event meldet euch an.

00:22:37: Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr mit dabei seid.

00:22:40: Und wie ich immer sage von wegen, nicht nur zuhören, sondern auch umsetzen.

00:22:43: Man muss erst mal einen kleinen Schritt machen.

00:22:46: Dann den nächsten kleinen Schritt.

00:22:48: Ein bisschen manchmal auch auf die Nase fallen.

00:22:50: Ja, das gehört auch dazu.

00:22:51: Aber Stück für Stück schafft man das auch eben wirklich da Innovationen

00:22:56: und vielleicht auch eine Entlastung im Team hinzubekommen.

00:22:58: Und ihr habt auf jeden Fall eine richtig tolle Truppe,

00:22:59: ein tollen Ansprechpartner, der euer Team auch entlasten kann.

00:23:02: Und bis dahin.

00:23:04: Bis zum nächsten Mal.

00:23:05: Danke fürs Zuhören und schönen Tag.

00:23:07: Wünsche euch.

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