Neuer 3D-Drucker für die Orthopädietechnik kündigt disruptive Wende an

Shownotes

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen. Ich bin Dominik Heinz und heute öffnen wir unsere Werkstatt-Türe

00:00:08: mit einem richtig besonderen Thema. Und zwar, ich war die letzten Tage ganz viel im Austausch

00:00:14: mit verschiedensten 3D-Druck-Herstellern und ein Hersteller hat uns ein Angebot gemacht,

00:00:19: was ich nicht ausschlagen konnte, muss ich ganz ehrlich sagen. Und zwar, wer das genau

00:00:23: ist, darf ich nicht verraten, aber ich kann euch ein paar Highlights erzählen. Es ist

00:00:29: gerade mal eine Woche her, als der neue Bambulab H2 veröffentlicht worden ist. Und zwar, das ist quasi

00:00:36: derzeit für Hobby-Bustler, Tech-Fans und Designer für zu Hause das Gerät, was man im Endeffekt

00:00:42: haben muss, wenn es um 3D-Druck geht, das muss man ganz ehrlich sagen. Es ist ein filamentbasiertes

00:00:47: Gerät. Das Tolle daran ist, da ist sogar ein Laser eingebaut. Also man hat ein Cutter mit drin,

00:00:51: dass man wirklich halt auch Sachen fräsen kann oder auch Holz einbrennen kann und so weiter.

00:00:56: Also so eine "Alles ist möglich" Lösung für zu Hause. Also ich habe neulich zu meiner Frau gesagt,

00:01:03: von wegen, das ist quasi das Gerät für alle, die bei Etsy irgendwelche Sachen verkaufen wollen,

00:01:08: irgendwelche Bastelsachen. Total lustig. Aber jetzt kommt im Endeffekt das spannende Punkt von wegen,

00:01:14: was sich parallel rauskristallisiert hat. Und zwar, es wird im Laufe des Jahres, wird ein alleskönner

00:01:26: rauskommen, der speziell für die Autobeditechnik und auch für die Autobedischutechnikbranche ein,

00:01:33: ich sag mal, ein Pendant zu dem Bambu-Lab sein wird. Es ist nicht von Bambu-Lab. Den Hersteller,

00:01:40: wie gesagt, darf ich an der Stelle nicht sagen, wir haben gerade die Verträge, haben wir, die

00:01:44: Tinte ist gerade getrocknet. Wir sind exklusiver Partner für diese Lösung. Und es handelt sich um

00:01:51: ein industrielles 3D-Drucksystem, das aber vom Platz her in fast jede OT-Werkstatt passt. Das

00:02:00: coole daran ist, dass es Silikon, Polypropylen und Pulvermaterialien miteinander vereint. Und

00:02:10: das Ziel des Ganzen ist, das ist gerade noch so ein bisschen, ja, ich sag mal, hinter den Vorhängen,

00:02:15: dass man maßgeschneiderte Patientenversorgungen out of the box mit Materialkombinationen

00:02:24: ermöglichen kann. Und das ist natürlich der Hammer. Also das Ziel, was zum Beispiel ist, wenn wir

00:02:29: jetzt an die OSD zum Beispiel denken, dass zum Beispiel auch sensor-motorische Einlagen direkt

00:02:37: gedruckt werden können. Oder, dass man sagt, man hat irgendwie eine Schiefstellung und man

00:02:42: benötigt bei einem Patienten einen Korsett zum Beispiel, dass man auch das ganz einfach und

00:02:48: ganz schnell drucken kann. Und das wird natürlich bahnbrechen sein, muss man ganz ehrlich sagen.

00:02:53: Also ich bin hin und weg, wo ich alleine jetzt schon die ersten Prototypen gesehen habe und die

00:02:58: Möglichkeiten, die ersten Teile in der Hand gehalten habe. Und deshalb will ich euch das natürlich

00:03:01: nicht vorenthalten. Und hier schon mal die Appellierung, wenn ihr auch Interesse habt,

00:03:06: ganz frühzeitig über dieses System Informationen zu bekommen. Ich habe euch in den Show notes,

00:03:12: habe ich euch ein Formular mit angehangen. Füllt das bitte aus und dann bekommt ihr

00:03:17: exklusive Inhalte so schnell wie möglich, soweit wir was veröffentlichen können. Genau.

00:03:22: Also deshalb extrem spannend. Ich werde das nochmal ein bisschen mehr darüber erzählen,

00:03:27: wie das Ganze denn funktioniert. Und zwar ist es so von wegen, dass ein ganz spezielles, spezielle

00:03:34: Anforderungen definiert worden sind aus dem Markt heraus. Ihr wisst ja selber, dass wir im

00:03:38: Orthopedie Sektor relativ stark unterwegs sind, wenn es um die digitale Werkbank geht. Und hier

00:03:44: ist es so, dass wir uns mit verschiedensten Herstellern ausgetauscht haben. Und diese

00:03:48: Hersteller, also einer davon hat uns extrem zugehört. Hat gemerkt gehabt von wegen, hey,

00:03:53: da ist ein bisschen mehr Musik drinne und hat sich hingesetzt und hat einfach mal seine

00:03:59: kompletten Ingenieure zusammengesetzt und hat dort was ganz, ganz einmaliges entwickelt.

00:04:04: Also wirklich, das ist unglaublich, was da entstanden ist. Und das Drucksystem soll nicht

00:04:10: mal verkauft werden, sondern es läuft über ein erstes Service Modell. Weil natürlich die Grundkosten,

00:04:17: muss man ja am Tagesende sagen, müssen natürlich irgendwie umgeleitet werden. Ich sag mal ganz

00:04:23: umsonst geht es nicht. Aber es wird halt ein erstes Service Modell sein, so wie man das jetzt

00:04:27: auch schon von den einen oder anderen Herstellern kennt, die wir natürlich auch vertreiben,

00:04:30: zwingen. Aber genau, also das bedeutet, ihr habt im Endeffekt einen monatlichen Kostenblock,

00:04:38: der aber wirklich in einem sehr geringen Niveau sein wird und ihr zahlt aber nur, wenn ihr

00:04:44: druckt. Und da sind halt auch alle Materialien direkt mit inkludiert. Das ist unglaublich. Und

00:04:49: ihr könnt mit dem System halt Multimaterialien drucken. Also sei es eine Einlage, beziehungsweise

00:04:55: nicht eine Einlage, sondern ich rede hier von hunderten Einlagen pro Tag. Oder ihr braucht

00:05:01: Korsette. Oder ihr müsst A-Fuß oder Darfuss produzieren.

00:05:05: Das Ganze könnt ihr kombiniert dann in dem Druckraum vorbereiten.

00:05:10: Also es ist wirklich unglaublich.

00:05:12: Genau, es ist 100%iges Silikon kann verarbeitet werden.

00:05:17: Ihr könnt Filamente verarbeiten, zum Beispiel auch Polypropylen.

00:05:22: Da sind wir auch mit einem Hersteller im Austausch, bzw. der Hersteller, der das System

00:05:27: designet, es speziell mit einem Hersteller, der sich auf Polypropylen spezialisiert hat.

00:05:31: Das Ganze natürlich auch medizinisch zugelassen, ganz wichtig.

00:05:34: Deshalb dauert das auch noch mal ein kleines bisschen, weil die ganzen Tests und alles laufen müssen.

00:05:38: Und die Zertifikate, MDR ist ja so ein Schlagwort.

00:05:40: Und der Oberhammer ist von wegen, dass man sogar Pulver auf Pulver umstellen kann, dass

00:05:46: man halt im Pulver-Bett auch sehr viele Teile produzieren kann.

00:05:49: Und optional wird es auch noch mal eine Resinoption geben.

00:05:54: Also, dass man wirklich alles aus dem entsprechenden Welten, aus dem 3D-Druckbereich, im Kunststoff

00:05:59: ganz wichtig miteinander kombinieren kann.

00:06:00: Genau, und ja, ich kann es schon mal verkünden, auf jeden Fall, dass wir der Spezialfachhändler

00:06:07: dafür sein werden.

00:06:08: Es wird niemand anderen dafür geben, komplett in Gesamteuropa, sondern nur wir ausschließlich

00:06:12: Druckerfachmann, die eben für das Ganze denn vertreiben.

00:06:14: Also, deshalb nochmal der Hinweis.

00:06:16: Wenn ihr mehr wissen wollt, wenn das für euch interessant ist, dann nutzt das Formular,

00:06:21: was unten mit drin ist, in den Show-Notes.

00:06:23: Stoppt gerne jetzt, sucht euch das unten in den Show-Notes raus und füllt dort eure Informationen

00:06:28: ein.

00:06:29: Dann werden wir euch über die Informationen dann entsprechend auf den Laufenden halten.

00:06:34: Genau, das ist auf jeden Fall ganz, ganz wichtig.

00:06:36: Vom Bauraum her, ja, ich werde schon mal ein bisschen antiesern von wegen.

00:06:41: Wir werden um die 90 Zentimeter Kantenlänge haben und es wird auch modular sein.

00:06:46: Also, es wird dann, je nachdem, was man für eine Anwendung hat, wird es halt sich dann

00:06:50: entsprechend in X, Y und Z dann von der Größe her variieren.

00:06:53: Und die Zielstellung ist halt wirklich, dass es so gut wie in jede OT-Werkstatt halt reinpasst.

00:06:58: Dass man halt sehr schnell skalieren kann.

00:07:02: Genau.

00:07:03: Welcher Hersteller dahinter steckt, darf ich halt nicht sagen.

00:07:06: Also, wir wissen es, weil wir mit denen entsprechend jetzt die Verträge ausgehandelt haben.

00:07:11: Aber da müsst ihr halt noch mal ein bisschen die Füße still halten.

00:07:15: Es wird extrem toll werden.

00:07:17: Das muss ich einfach mal sagen.

00:07:18: Also, ich bin wirklich sowas von beeindruckt.

00:07:20: Das ist unglaublich.

00:07:21: Genau.

00:07:22: Und Fazit des Ganzen ist natürlich, dass der Weg zur digitalen Werkbank muss verkürzt

00:07:26: werden und wird verkürzt werden.

00:07:28: Auch die Eingangsdaten, das ist auch noch ein Clue, man braucht nur Maßblattinformationen

00:07:35: an das System geben.

00:07:37: Also, man hat dann so eine Art App, wo man dann die Informationen des Patienten einträgt.

00:07:42: Daraus wird dann direkt ein 3D-Modell innerhalb der Software, das wird was Cloudbasierter sein,

00:07:48: aber auch innerhalb Deutschlands, wird das Modell erstellt.

00:07:51: Wenn ein OT oder OST-Techniker sagt, er möchte unbedingt nochmal drauf gucken, dann ist das

00:07:56: auch gar kein Problem.

00:07:57: Dann kann man nochmal über so eine Profi-Version, Profifunktion in dem System, kann man dann

00:08:03: nochmal darauf einwirken.

00:08:04: Und sonst schickt man das halt direkt rein.

00:08:07: Und das bedeutet halt am Tagesende, wenn ihr verschiedene Sanitätshäuser habt, dann gibt's

00:08:11: dort nur noch, das ist so die Vision.

00:08:13: Es gibt quasi das Sanitätshaus, wo du hingehst, dann wird bemusstert, dann werden die Zahlen

00:08:18: Datenfakten eingetragen und dann innerhalb kürzester Zeit bekommt der Patient halt direkt

00:08:23: auch seine Versorgung maßgeschneidert.

00:08:25: Und das wird unglaublich werden.

00:08:28: Das muss ich mal sagen.

00:08:29: Unglaublich.

00:08:30: Ja und das Schöne ist natürlich, dass dadurch die Eintrittsbiäre für viele OT und auch

00:08:35: OST-Betriebe massiv runtergesetzt wird.

00:08:38: Und das ist halt auch unser Ziel und ich freue mich halt, weil vielleicht dadurch unsere

00:08:43: Mission, die wir bis 2030 haben, hier von Druckerfachmann.de, dass wir die deutlich verkürzen können

00:08:50: und vielleicht sogar viel schneller eine perfekt passende Lösung haben wie ein perfekt passendes

00:08:57: Hilfsmittel für den Patienten, für euch in dem Fall für das Sanitätshaus mit eigener

00:09:02: OT-Werkstatt.

00:09:03: Genau.

00:09:04: Ich wünsche euch einen wunderbaren 1.

00:09:07: April.

00:09:08: Wie gesagt, wenn ihr mehr wissen wollt, füllt das Kommentar, das Formular aus.

00:09:13: Danke fürs Zuhören und ich wünsche euch wirklich sehr viel Spaß beim Umsetzen und danke

00:09:19: fürs Zuhören.

00:09:20: Und an dieser Stelle, wer noch mal was gedrucktes an den an der Hand haben will, empfehle ich

00:09:25: euch unseren Praxisleitfaden natürlich, geht auf unseren Shop, tippt den Gutschern-Code-Podcast

00:09:31: ein, nachdem ihr das in den Warenkorb gelegt habt und dann spart ihr euch sogar die Versandkosten.

00:09:35: Und wenn ihr bei LinkedIn unterwegs seid, dann könnt ihr mich und auch den Dennis natürlich,

00:09:40: Dennis Opiel, kann meinen Kollegen kontaktieren.

00:09:43: Wir sind gerne bereit, beantworten alle Fragen, die ihr habt, etc., etc.

00:09:48: Kommt in unsere geschlossene Gruppe, 3D-Druck-Anwender in der Autobeditechnik.

00:09:53: Da gibt es immer wieder Impulse über die aktuellsten Themen.

00:09:57: Und ich freue mich, wenn auch du das nächste Mal dabei bist.

00:10:00: Wenn dir die Folge gefallen hat, bitte eine positive Bewertung und ein Like da lassen,

00:10:05: einen Daumen hoch da lassen und bis zum nächsten Mal.

00:10:08: Danke schön.

Kommentare (2)

Dominik

Danke Lieber Martin, vielleicht kommt das in einigen Jahren. Aber ich wollte mal "alle" wünsche bezogen auf 3D Druck zusammenfassen. Hoffe ich habe nichts vergessen?

Martin

Heute kann man Aprilscherze kaum von echten Nachrichten unterscheiden. Trotzdem ein schöner Traum!

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