Welcher 3D-Drucker passt zu deinem Sanitätshaus?

Shownotes

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00:00:00: Herzlich willkommen in der UT-3D-Werkstatt.

00:00:02: Ich bin Dominik Heinz und ich freue mich, dass du heute wieder dabei bist.

00:00:06: Du überlegst, in einem 3D-Drucker für dein Sanitätshaus zu investieren,

00:00:10: aber bei all den verschiedenen Geräten, Verfahren, Materialien,

00:00:14: bist du dir relativ unsicher, welcher Drucker denn genau das richtige für dich ist.

00:00:18: Naja, dann ist genau heute und jetzt diese Folge für dich besonders wichtig.

00:00:23: Denn ich werde dir zeigen, mit Hilfe unserer einfachen Bewertungsmatrex

00:00:28: den perfekten 3D-Drucker für deine orthobedische Werkstatt zu finden.

00:00:32: Also, bleib dran, viel Spaß dabei.

00:00:36: Viele Sanitätshäuser stehen vor der Frage, welcher 3D-Drucker ist denn überhaupt der richtige für mich.

00:00:42: Da gibt es so die Begrifflichkeiten wie FDM, SLA, SLS, HP Multi-Jet Fusion, MJF, und so weiter und so weiter.

00:00:52: Und was bedeuten denn überhaupt diese Begriffe?

00:00:54: Welche Materialien sind denn für mich überhaupt relevant?

00:00:57: Und dann kommen noch die Anschaffungspreise dazu, also Wartungskosten oder auch sonstige Kosten.

00:01:04: Und ja, es ist halt extrem leicht, sich in diesem Technikschungel halt zu verlieren, oder was meint ihr?

00:01:10: Also, ich würde muss schon sagen, von wegen, dass wir immer wieder in den Gesprächen merken,

00:01:15: dass es schon relativ Verwechslungsprobleme gibt, was jetzt der Vorteil ist von der einen oder anderen Technologie.

00:01:21: Und genau aus dem Grund haben wir jetzt von Druckerfachmann eine Bewertungsmatrex erstellt,

00:01:27: die euch schon mal Rahmenparameter vorgeben soll, um besser zu entscheiden, welches 3D-Drucksystem dann am besten passt.

00:01:36: Also, welches 3D-Druckmodell nach welchen Kriterien entsprechend bewertet wird, die halt für Deine Sanitätshause wichtig sind.

00:01:47: So was wie Materialkompatibilität oder Druckgeschwindigkeiten könnte bei dem einen etwas andere Bewertung haben,

00:01:54: als jetzt zum Beispiel die Benutzerfreundlichkeit, Wartungskosten oder auch andere Kosten.

00:01:59: Genau, und aus dem Grund haben wir sowas halt zusammengestellt.

00:02:03: Ich führe euch einfach mal so ein bisschen erstmal durch die Begrifflichkeiten,

00:02:09: weil das sollte man zumindest mal kurz mal anreißen.

00:02:12: Also, wir unterscheiden stand heute zwischen drei Haupttechnologien, wenn wir im Kunststoff,

00:02:19: wenn wir im thermoplastischen Kunststoffbereich unterwegs sind, da gibt es einmal das Filamentverfahren,

00:02:24: das Resinverfahren und das Pulverdruckverfahren.

00:02:28: Also in diesen drei Hauptkategorien da befinden wir uns im Endeffekt und da muss man natürlich schauen,

00:02:34: wie ist jetzt zum Beispiel für Deine Sanitätshause die bestmögliche Lösung auch geschaffen,

00:02:41: sei es das Material, was auf dem System zur Verfügung steht, sei es auch die Druckauslastung, die dafür zur Verfügung steht, etc.

00:02:49: Im Filamentbereich hört man ganz häufig den Begriff FFS oder FDM, also Fused the Position Modeling,

00:02:57: also sprich aufschmelzendes Verfahren.

00:03:00: Hierbei wird deiner Kunststofftrat aufgehitzt,

00:03:04: wurde über so ein Extruder, also wie so eine Heißklebepistole, auf ein Druckbett aufgetragen.

00:03:09: Ganz einfach, ganz simpel gesprochen.

00:03:11: Dann gibt es das Resinverfahren, das nennt man SLA, Stereolithografie.

00:03:17: Hier ist es so, dass meistens ein UV Laser eingesetzt wird, damit überhaupt dieses Resid, also das Kunsttatz,

00:03:23: ausgehärtet werden kann.

00:03:25: Da gibt es Lasergestützte, aber im Technologien, die schichtweise an den Stellen das Aushärten,

00:03:31: wo jetzt das Resin gehärtet werden soll.

00:03:33: Oder es gibt auch so flächenartige Verfahren, wo man dann halt wirklich mit einem LCD Panel das ganze Druckbett durchhärtet oder durch bestrahlt.

00:03:44: Genau.

00:03:45: Dann als drittes haben wir eben das Pulververfahren, da hört man relativ häufig,

00:03:49: dass MjF, Multijet Fusion oder SLS Verfahren selektives Laser sind drin.

00:03:56: Hier ist es im Endeffekt so, dass im Gegensatz zum Filamentbereich oder Filamentverfahren,

00:04:01: man ein Pulverbett hat, wo den schichtweise Pulver aufgetragen wird,

00:04:06: dann wird an den Stellen, wo dann auch das Bauteil entstehen soll, auch entsprechend ausgehärtet.

00:04:12: Drumherum hat man halt das Pulver.

00:04:14: Und dann wird eine neue Schicht aufgetragen und wieder ausgehärtet.

00:04:17: Ob das dann durch Druckköpfe, wie zum Beispiel im HP Verfahren durchgeführt wird,

00:04:21: oder dann mit einem Laser gestützt, sozusagen an den Stellen ausgehärtet wird,

00:04:27: dass es halt wirklich immer so ein bisschen Technologieunterschiede, die es da halt gibt.

00:04:31: Beide Verfahren sind auf jeden Fall im sehr professionellen Bereich zuständig.

00:04:36: Und beim Pulver kann man es immer so ein bisschen merken, wenn du viele Teile hast,

00:04:39: die du um kurzer Zeit produzieren willst, dann könnte das Pulververfahren entsprechend auch interessant werden.

00:04:45: Genau.

00:04:46: Wenn wir dann auch mal ein bisschen tiefer reingehen sollen,

00:04:48: gebt uns Bescheid, schreibt uns da eine Nachricht dazu, dann können wir das wirklich nochmal vertiefen.

00:04:53: Aber ich will euch hier einfach nochmal ganz grob und ganz kurz abholen,

00:04:58: was man denn oder wie man das Ganze denn einteilt.

00:05:01: So, und jetzt mal zur Bewertungsmatrix oder die Schritt für Schritt Anleitung zu deiner Matrix.

00:05:08: Also, es gibt verschiedenste Kriterien, die du natürlich für deine Anwendung,

00:05:14: für dein Seine Tetsaus auch erstmal in die Waagschale werfen solltest.

00:05:18: Da gibt es zum Beispiel Kriterien im Eins, das wäre die Materialkompatibilität.

00:05:24: In der Orthopädietechnik spielen ja die richtigen Materialien eine sehr große Rolle.

00:05:28: Gerade im Bereich Medical Device Regulation darf ich das Material überhaupt einsetzen für eine Patientenversorgung.

00:05:37: So, und hier müsst ihr natürlich schauen von wegen, wie häufig wollt ihr Materialwechsel zum Beispiel durchführen.

00:05:43: Im Filamentbereich ist es relativ einfach, da kann man halt von einem Druck zum nächsten Druck die Filamentrolle einfach mal tauschen

00:05:49: und dann das nächste Material nutzen.

00:05:51: Wenn man sich in anderen 3D-Druckverfahren befindet, könnte es ein bisschen hochwertiger oder ein bisschen aufwendiger sein.

00:05:58: Und hier ist natürlich wichtig, bewerte wie wichtig die Vielseitigkeit bei den Materialien für dich ist.

00:06:05: Also wie schnell musst du zum Beispiel Material wechseln.

00:06:08: Nächstes Kriterium wären natürlich die Anschaffungskosten.

00:06:12: Man sagt natürlich immer, es muss immer günstig sein, aber ist den günstig auch wirklich immer die bessere Wahl.

00:06:18: Der Preis spielt natürlich eine große Rolle.

00:06:20: Aber in der Regel ist es halt so von wegen, dass man mit Filamentdrucksystem her im niedrigen Preissegment starten kann.

00:06:28: Dann kann man zum Resinsystem kommen.

00:06:31: Das ist dann schon so, wo man halt ein bisschen mehr Geld investieren muss oder im Pulverbett, da ist man dann halt auch noch mal ein bisschen höherer aufgestellt.

00:06:39: Aber es bietet natürlich auch unterschiedliche Präzisionen, Vorteile und auch Materialeigenschaften.

00:06:45: Und natürlich auch eine entsprechende Anzahl der Versorgungen, die halt Produktdurchlauf produziert werden können.

00:06:52: Also ich hier natürlich überlege, wie viel Budget du bereit bist zu investieren und welche Funktion du dafür erwarten kannst.

00:06:59: Das ist ganz, ganz wichtig.

00:07:01: Von der Budgetierung care ist es ja auch nochmal ein Unterschied.

00:07:04: Habt ihr bereits schon ein 3D-Drucksystem bei euch im Seine IT-Zhaus?

00:07:08: Oder startet ihr erst mal damit und macht euch auch einen entsprechenden 1, 2, 3, 4-Jahres-Plan, um halt zu schauen, was sind denn die nächsten Schritte?

00:07:17: Weil mit einem System könnte es sein, dass ihr vielleicht relativ schnell an eure Grenzen kommt, aber nur aus unserer Projekt-Erfahrung mal so ein kleiner Hinweis.

00:07:26: Also Kriterium 2 waren die Anschaffungskosten.

00:07:29: Dann Kriterium 3, die Materialkosten.

00:07:32: Neben den Anschaffungskosten darf man natürlich nicht die Laufenden im Materialkosten vergessen.

00:07:37: Im Filamentbereich ist es relativ einfach, weil das Filament günstig ist.

00:07:42: Im SLA-Bereich, also im Resinbereich beim Kunsthals, ist man je nachdem, wie der Output ist, also wie viel man halt druckt oder welches Material man einsetzt,

00:07:51: gibt es auch schon eine größere Spanne, was denn das Material pro Liter Material zum Beispiel kostet.

00:07:57: Oder wenn ihr halt im Pulverbett unterwegs seid, kommt das auch wieder drauf an von wegen, das heißt nicht, dass das Material gleich teurerer ist,

00:08:07: sondern er, in welcher, ich sage mal, wie viel man produzieren möchte, gibt es halt auch verschiedene Ausbaustufen.

00:08:13: Also da macht euch mal Gedanken dazu, was sind denn die Materialkosten, vielleicht auch im Vergleich, was zahlt ihr jetzt aktuell,

00:08:19: aber was ist denn auch der Unterschied, wenn ihr halt auf ein 3D-Drucksystem geht?

00:08:23: Also wie hoch dürfen die Materialkosten bei deiner täglichen Arbeit sein?

00:08:28: Dann haben wir das vierte Kriterium, und zwar der nutzbare Bauraum.

00:08:33: Gerade im Bereich der Patientversorgung ist es halt wichtig zu gucken, welche Bauraumgröße macht denn für meine Anzahl von Hilfsmitteln auch wirklich Sinn.

00:08:43: Muss das ein kleinerer Bauraum sein? Muss es relativ groß sein? Möchte ich gleich die Korsagen oder Korsettel damit drucken?

00:08:51: Oder möchte man Primär-Darfus oder auch Einlagenkerne oder Einlagen drucken?

00:08:57: Macht euch da mal entsprechende Gedanken dazu und bewertet für euch, welche Gewichtung das Ganze denn für euch hat.

00:09:05: Natürlich ist es immer schön, einen 3D-Drucker zu haben, der alles kann, gibt es aber nicht. Ganz einfach.

00:09:10: Also man muss halt ein bisschen gucken, was passt halt genau für sein Seine Tilshaus.

00:09:15: Nächstes Kriterium natürlich die Druckgeschwindigkeit. Die Druckgeschwindigkeit ist dann entscheidend, wenn du viele Teile oder viele Versorgungen drucken musst.

00:09:24: Gerade von einem zunächsten Druckzugriff.

00:09:27: Per se, vom Persever- und von der Hausformulaire kann man sagen, im Schilamentbereich ist man ein bisschen einfacher, ein bisschen langsamer unterwegs, pro Versorgung, also dass man weniger Versorgungen in einem Drucklauf produzieren kann.

00:09:41: Im Risikienbereich kann man mit den aktuellen Technologien schon relativ schnell oder auch

00:09:46: sehr schnell produzieren, also auch mehr solche Versorgungen, je nachdem wie der Druckraum

00:09:50: ist, der Baum ist. Und wenn man natürlich sehr viele Versorgungen produzieren möchte,

00:09:55: pro Druckdurchlauf, dann sollte man sich im Bereich Pulver mal ein bisschen umschauen.

00:10:01: Also überlege, wie wichtig es für dich ist, Teile in kurzer Zeit herzustellen.

00:10:06: Nächstes Kriterium Nummer 6. Die Qualität. Ja, immer ein gutes Thema. Die Qualität ist ein

00:10:14: Produkt variiert natürlich nach Verfahren. Da gibt es immer so schöne Kennenwerte mit

00:10:19: Genauigkeit oder Schichthöhe, die dann auch wirklich immer klassifizieren von wegen,

00:10:24: in welchem Segment ihr euch befindet. Also auch dort, wenn die Qualität deine gedruckten Teile

00:10:30: höchste Priorität haben, dann sollte man gegebenenfalls sich vielleicht eher im Risiendruck

00:10:37: oder im Pulverdruck befinden und nicht gerade im Filamentdruckbereich. Also auch dort bewerte

00:10:43: für euch selber die Druckqualität, die für euch wichtig ist oder soll es erst mal nur

00:10:48: eine Art von Anprobe zum Beispiel sein, dann braucht man vielleicht nicht die bestmöglichste Qualität.

00:10:53: Kriterium Nummer 7. Die Materialausfall. Jeder Drucker unterstützt natürlich

00:10:59: unterschiedliche Materialien und hier ist es im Endeffekt genauso, welche Materialien benötigst

00:11:05: du denn überhaupt. Es geht so ein bisschen mit dem Punkt 1 mit rein. Wie schnell möchtest du

00:11:10: den Material zum Beispiel wechseln? Braust du das überhaupt oder nicht? Das solltest du natürlich

00:11:14: auch für dich im Blick haben. Dann Kriterium Nummer 8. Das Handling. Also wie ist denn der

00:11:21: gesamte Umgang mit dem 3D-Drucksystem? Wie ist denn der Prozess? Das ist dann von meiner Scandatei,

00:11:27: ein entsprechendes Modell hergestellt wird und dieses Modell im druckbaren Format an den

00:11:33: Drucker gesendet wird. Also dort macht ihr auch wirklich Gedanken, wie sollte der Prozess sein?

00:11:37: Soll es halt relativ einfach sein, soll es komplexer sein und bewerte für dich selber,

00:11:42: wie du damit umgehst. Dann das ganze Thema Service. Ein oft übersehender Punkt ist zum

00:11:48: Beispiel der Service. Hat der Druckerhersteller einen zuverlässigen Support? Ja, nein. Gibt es

00:11:54: regelmäßige Updates? Gibt es regelmäßige Wartungen? Sind die Wartungen in dem Paket schon mit

00:11:59: inkludiert oder nicht? Und hier könnte man halt auch entsprechend schauen, was brauchst du denn,

00:12:06: um einen reibungslosen Betrieb in deiner OT-Werkstatt herzuleiten? Und genau hier sollte der Thema

00:12:13: Service auch nochmal mit berücksichtigt werden. Und Kriterium Nummer 10 ist natürlich auch nicht

00:12:20: zu vergessen und zwar die Software. Was bietet denn das 3D-Drucksystem bereits für Softwarelösungen,

00:12:27: die direkt mitgeliefert werden? Gibt es Drittsoftware, Dritthersteller, die man halt mit

00:12:32: den gesamten Prozessen integrieren kann oder oder oder? Und auch hier natürlich Prüfe selber für

00:12:39: deine OT-Werkstatt, für dein Sanitätshaus eben, wie wichtig ist die komponente Software? Einige Drucker

00:12:46: bieten zum Beispiel sehr anwenderfreundliche Softwarelösungen und während andere mehr

00:12:51: Fachwissen erfordern, wo man direkt das Slicing einstellen muss, wo man genau die Schichthöhe

00:12:56: wissen muss oder die Eigenschaften des Materials und da gibt es halt auch so ein bisschen die

00:13:01: Spreu von Weizen, die man da so ein Stück weit oder bekanntlich trennen kann. Genau und auch hier

00:13:07: schaue, welche Software in dein Prozess für welches System und für dein Team am besten passt. Genau.

00:13:14: Und jetzt habe ich immer so ein Beispiel zum Beispiel zusammengestellt, um das immer ein bisschen

00:13:20: plakativer zusammenzutragen und zwar nehmen wir zum Beispiel mal an, du hast zwei Drucker zur

00:13:25: Auswahl, einen Filamentdrucker, der entsprechend PLA, Polypropylen oder ABS drucken kann und einen

00:13:33: etwas, wie sagt man, kostenintensiveren Pulverdrucker, der zum Beispiel Nylon oder und TPU verarbeiten

00:13:41: kann. Und wenn du hauptsächlich Othesen drucken willst, ist der Pulverdrucker vielleicht die

00:13:47: bessere Wahl, gerade im Bereich Davos, nur das ist ein klassischer Anwenderfall, weil zum Beispiel

00:13:53: das Nylon robuster ist oder hat und auch langlebiger oder das TPU entsprechend noch mal eine bessere

00:13:59: Bruchdehnung hat, also flexibler ist. In dem Bereich würde ich noch mal darauf verweisen,

00:14:04: dass wir noch mal eine separate Folge auch machen zu unterschiedlichen Materialien und

00:14:08: äußeren Eigenschaften. Im Vergleich jetzt natürlich zum Filamentdrucker, da ist PLA oder

00:14:14: Polypropylen schon sehr, sehr gutes Material, aber eignet sich vielleicht eher für den Bereich

00:14:19: Maßschuhe, dass man da einfach mal für so eine Handprobe entsprechend einen Schuh druckt, um dann

00:14:25: zu gucken, gibt es da entsprechende Druckstellen, da würde zum Beispiel mit dem transparenten

00:14:29: Polypropylen, Filamentsystem, sinnvoller sein. Genau. So und am Ende hast du natürlich erstmal eine

00:14:39: Übersicht, wenn du das Ganze in so eine Matritze oder in so eine Matrix eingesteuert hast, die dir

00:14:44: helfen soll, alle Drucker und alle Systeme eben für dich nochmal nach den wichtigsten Kriterien zu

00:14:50: bewerten. Und so kannst du die Entscheidung mit gutem Gewissen treffen und weißt dann,

00:14:54: dass der Drucker optimal zu den Anforderungen deines Sanitätshaus passt. So und wir werden ja

00:15:00: nicht Druckerfachmann am Tagesende, wenn wir natürlich nicht so einen Entwurf der Bewertungsmatrix

00:15:06: für euch kostenfrei sogar zur Verfügung stellen und dafür müsst ihr in den Show notes mal zu

00:15:13: unserem Newsletter euch anmelden, unseren OT Newsletter und dann nach der ich glaube vierten,

00:15:18: nach dem vierten, vierten E-Mail ihr dann bekommt, dort findet ihr dann kostenfrei diese Bewertungsmatrix

00:15:26: zum Download. Und das ist halt genauso geschlüsselt, dass man dort einfach mal drei, also bis zu drei 3D-Drucksysteme

00:15:35: gegeneinander aufstellen kann. Man bewertet dann zum Beispiel Materialkosten, Anschaffkosten,

00:15:40: z.B. Rappauraum, Pulverhandling, die Druckgeschwindigkeit, die Qualität, die Materialauswahl,

00:15:47: den Service und auch die Service Komponente, die Software Komponente, also das, was ich gerade mal

00:15:53: in den zehn Punkten zusammengetragen habe. Man bewertet dann pro Drucksystem gibt man dann eine

00:15:58: Bewertung von eins bis zehn, also sprich eins ist schlecht, zehn wäre perfekt, der hat die perfekte

00:16:04: Materialauswahl für mich das System, dann gegenübergestellt der zweite Drucker und der dritte

00:16:09: Drucker jetzt maximal und dann noch eine Gewichtung von eins bis fünf. Also wenn man sagt von wegen

00:16:16: ja die Materialauswahl ist uns wichtig, aber wir wollen natürlich, dass die Druckgeschwindigkeit für

00:16:21: uns noch wichtiger ist, also wir wollen schnell drucken, dann würde man z.B. beim Materialauswahl

00:16:26: nach eins oder zwei eintragen und man würde bei Druckgeschwindigkeit dann eine fünf eintragen,

00:16:31: weil das besonders wichtig ist. Und dann erhaltet ihr in dieser Exterta Bände ganz zum Schluss eine

00:16:37: Punktzahl und auch eine Prozentzahl, wo ihr denn seht, welches System für euer Sanitätshausesten

00:16:44: funktioniert. Und wie gesagt, wenn das für euch spannend ist und ihr nicht selber entsprechend

00:16:49: dort in der Exterta Bände aufbaut oder auf ein Stück Papier, meldet euch einfach zu unserem

00:16:54: OT Newsletter an und ihr bekommt dann die entsprechende Bewertungsmatrix kostenfrei von

00:16:59: eurem Druckerfachmann und wir möchten halt, dass ihr im Sanitätshaus mit eurer angeschlossenen

00:17:05: OT Werkstatt in die Umsetzung kommt, um einen eigenen 3D Druckprozess zu etablieren. Ja,

00:17:12: das war es für heute aus der OT 3D Werkstatt und ich hoffe unsere Bewertungsmatrix hilft

00:17:19: dir bei der Auswahl deines nächsten 3D Druckers. In den Show Notes findest du natürlich alle links

00:17:24: zu der kostenlosen Bewertungsmatrix Vorlage, also bzw. zu unserem Newsletter, OT Newsletter und da

00:17:31: kannst du denn sofort loslegen, sofort deine Entscheidungen entsprechend auch runter mauern und

00:17:36: wenn dir die Folge gefallen hat, dann gib uns bitte eine Bewertung auf Apple Postcast bzw.

00:17:41: iTunes, früher ist das iTunes, jetzt heißt das Apple Podcast und vergiss nicht unsere LinkedIn-Gruppe

00:17:47: beizutreten, 3D Druck in der Orthopäditechnik. Das ist eine geschlossene Gruppe, wo nur Anwender

00:17:54: aus Deutschland sich treffen, also Experten und Anwender aus der Orthopädik-Branche, die sich

00:18:00: halt zu verschiedenen Schwerpunktthemen austauschen oder wenn der Schuh, im Fassten sind, das Wort

00:18:05: das mal drückt im Bereich 3D Druck, dass man dort auch mal eine Frage stellen kann und falls du

00:18:12: lieber etwas Handfestes haben möchtest, dann bestell dir gerne unseren Praxislightfaden 3D Druck

00:18:18: in der Orthopäditechnik bzw. in der Orthopädie, in unserem Shop und mit dem Gutscheinkode Podcast,

00:18:25: einfach alles groß geschrieben, bekommst du das sogar versandkostenfrei, zu dir in die OT Werkstatt

00:18:31: geliefert und wir haben den Praxislightfaden nur in gedruckter Form, wir werden den nicht irgendwie

00:18:38: digital verwerfen, weil für uns ist es wichtig, dass man dort auch die einzelne Seiten mal durchlesen

00:18:44: kann auf einer oberen Flughöhe überhaupt erst mal mitbekommt, was ist denn überhaupt machbar,

00:18:49: was sind so die typischen Fallstrecke, Tipps und Tricks, wir haben auch Anwender, die dort entsprechend

00:18:54: integriert sind und auch diese Aufstellung der einzelnen 3D-Drucksysteme findet man dort in dem

00:19:03: Report und genau kauft euch das ein mit dem Gutscheinkode Podcast, spart ihr euch noch die Versandkosten

00:19:10: und vielen Dank, dass du heute eingeschaltet hast. Bis zur nächsten Folge in deiner OT 3D

00:19:17: Werkstatt. Ich bin Dominik Heinz.

00:19:20: Herzlich willkommen zum nächsten Video.

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