Rehacare 2024 die weltweit führende Messe für Rehabilitation und Pflege

Shownotes

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00:00:00: Herzlich willkommen zur neuen Folge der OT3ED Werkstatt.

00:00:04: Ich freue mich, dass du heute dabei bist.

00:00:06: Ich bin Dominik Heinz und heute sprechen wir über die REA-Care 2024.

00:00:11: Die weltweit führende Messe für Rehabilitation und Pflege,

00:00:15: die vom 25. bis 28. September in Düsseldorf stattfand.

00:00:20: Und diese Messe bietet deine Plattform für Innovation und Technologie rund um die REA-Technik.

00:00:26: Und heute sprechen wir wieder mal natürlich, wie der ID-Druck auch in der PG26 eingesetzt werden kann.

00:00:34: Und ich freue mich, dass heute wieder Dennis mit dabei ist, der sogar vor Ort war.

00:00:38: Hallo Dennis.

00:00:39: Hallo Dominik.

00:00:41: Ja, freut mich heute wieder dabei sein zu dürfen und mit dir über die REA-Care 2024 sprechen zu dürfen.

00:00:48: Ja, da freu ich mich auch auf jeden Fall.

00:00:50: Du warst ja auf der Messe unterwegs und erzähl doch mal den Zuhörern,

00:00:54: was du denn vor Ort so erlebt hast speziell im Bezug hat auf 3D-Druck und der REA-Technik.

00:01:01: Ja, genau Dominik.

00:01:03: Ich war zwei Tage vor Ort gewesen und ehrlich gesagt hatte ich mir etwas mehr vom 3D-Druck erwartet.

00:01:11: Während die Technologie in anderen Bereichen immer mehr an Bedeutung gewinnt,

00:01:16: sieht man in der REA-Technik noch recht wenig davon.

00:01:19: Was mir besonders aufgefallen ist, ist der starke Einfluss von Ausstellern, die international vertreten waren.

00:01:26: Also aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass da schon so über die Hälfte international waren.

00:01:33: Und viele der präsentierten Hilfsmittel stammen zum Beispiel aus Asien und werden erst gar nicht in Deutschland,

00:01:40: beispielsweise mit 3D-Druck gefertigt.

00:01:42: So mein Eindruck zumindest.

00:01:43: Ach, okay.

00:01:44: Das klingt ja schon fast enttäuschend, zumindest in unserer Bubble, wo wir so unterwegs sind.

00:01:50: Das hat 3D-Druck da irgendwie noch nicht so wirklich im Thema ist.

00:01:53: Aber hast du denn die Idee, warum denn 3D-Druck in der REA-Technik noch nicht so richtig Fußgefasst hat?

00:02:00: Ja, ich denke dafür gibt es einige Gründe.

00:02:03: Zum einen ist der 3D-Druck in der OT sehr speziell und viele Unternehmen zögern vielleicht noch,

00:02:09: wegen der vermeintlich hohen Anfros-Investition in die Technologie zu investieren.

00:02:15: Und außerdem sind viele Hersteller noch auf traditionelle Fertigungsmethoden fokussiert

00:02:20: und setzen lieber auf bewährte, günstigere Lösungen, oft dann aber aus dem Ausland.

00:02:26: Okay.

00:02:27: Wobei es aber auch Firmen gibt, muss ich auch sagen, die bei der Herstellung von Hilfsmitteln

00:02:32: schon auf 3D-Druck setzen, sei es zum Prototyping oder kleinere Bauteile an einem Therapiestool,

00:02:40: sei es verschiedene Schellen oder Rohrverbindungen oder ein Drehknus, das habe ich dann auch gesehen.

00:02:47: Und das kam auch heraus, als ich dann bei verschiedenen Ausstellern an den Ställen war

00:02:53: und mich mit den Leuten vor Ort unterhalten habe.

00:02:56: Okay, ja spannend.

00:02:58: Also wir haben ja auch den ein oder anderen Kunden bei uns, der, ich sage mal so, nebenbei,

00:03:04: also im Kern machen wir uns natürlich das ganze Thema Standardversorgungen, die halt gedruckt werden.

00:03:10: Aber da gibt es halt auch den Anwendungsfall zum Beispiel der Reatechnik, wo zum Beispiel

00:03:14: wenn irgendwie Sachen abgebrochen sind von bestimmten Ersätzen oder Therapiestühlen

00:03:19: zum Beispiel, da habe ich das jetzt auch schon vor einiger Zeit gehört, dass da zumindest

00:03:24: für Kunststoffteile, die dann irgendwie weggebrochen sind und abgebrochen sind, dass man die einfach

00:03:29: kurzerhand mal drückt.

00:03:30: Und deshalb hätte ich gedacht, dass das Potenzial sogar jetzt schon ein bisschen mehr wäre.

00:03:35: Aber das bedeutet dann eigentlich, dass die Unternehmen aktuell eher auf den Import setzen,

00:03:42: so wie wir es eigentlich auch aktuell bei den ganzen anderen produzierenden Unternehmen

00:03:46: vermehrt sehen, Thema Spritzkuss zum Beispiel, statt eigentlich vor Ort mit neuen Technologien

00:03:51: zu arbeiten, seine eigenen Fachkräfte noch so ein bisschen mehr zu unterstützen oder

00:03:56: dort Produkte vielleicht made in Germany herzuleiten, versteht das so richtig?

00:04:00: Genau.

00:04:01: Das war auch zumindest mein Eindruck, dass viele Unternehmen den kurzfristigen Vorteil

00:04:07: darin sehen, kostengünstige Produkte zu importieren, anstatt in moderne eigene 3D-Druckanlagen

00:04:14: zu investieren.

00:04:15: Langfristig könnte sich das aber auch ändern, sobald die Vorteile von 3D-Druck, wie die dezentralisierte

00:04:22: Herstellung, individuelle Anpassbarkeit und natürlich die schnellere Fertigung stärker

00:04:28: ins Bewusstsein rücken.

00:04:29: Ja, davon gehe ich auch aus, keine Frage.

00:04:34: Also interessanterweise ist ja der Trend durch das ganze Thema Industrialisierung, das Produkte

00:04:40: beispielsweise international zum Beispiel in Asien hergestellt werden oder woanders auf

00:04:45: der Welt und dann halt importiert werden, natürlich klar, sehr, sehr groß.

00:04:49: Das ist ja kein neues Phänomen, das wissen wir alle natürlich und das ist ja auch einfach

00:04:53: eine riesen, riesen Industrie, die da hinterhängt, weil man halt deutlichst günstiger produzieren

00:04:59: kann.

00:05:00: Der massive Produktionsumzug nach Asien zum Beispiel begann ja bereits schon in den 80ern,

00:05:04: in den 80er Jahren, in den 90ern war das ja extremst etabliert schon und 2000er ist

00:05:11: der Trend halt so, dass fast alle Industrie als Zulieferer irgendwo global das Ganze

00:05:16: bezielt, weil natürlich auch die Infrastruktur kosten oder auch die Lohnkosten und so weiter

00:05:22: natürlich noch mal anders geschichtet sind als es in Deutschland der Fall ist.

00:05:27: Ja, und das bietet natürlich dann wiederum in den letzten Jahren einen enormen Wettbewerbsvorteil.

00:05:33: Das kann ich mich schon auf jeden Fall so vorstellen, sonst wäre das ja auch gar nicht so etabliert.

00:05:38: Aber ich bin wirklich mal gespannt von wegen, wie sich das auch weiter nochmal bei der

00:05:43: RIA-Pranche auch nochmal entwickeln kann, ob es da auch nochmal einen anderen Change

00:05:48: gibt oder so, weil wie es sich tut.

00:05:50: Ja genau, das hat natürlich den Vorteil, dass die Produkte relativ günstig sind, wenn

00:05:55: ich sie importiere, weil die Prozesse bereits etabliert sind.

00:05:59: Aber auf lange Sicht bringt das einige Herausforderungen mit sich wie Abhängigkeit von globalen Lieferketten.

00:06:05: Da haben wir in der jüngeren Vergangenheit ja auch schon verschiedene Ereignisse gesehen,

00:06:09: wo die Lieferketten dann unterbrochen wurden und die Frage nach Qualität und Anpassbarkeit.

00:06:15: Und wie ich ja gerade schon gesagt habe, also über die Hälfte der Aussteller waren wirklich

00:06:21: internationales Publikum und davon auch schon recht viele vom asiatischen Kontinent.

00:06:28: Ja verrückt.

00:06:29: Also das ist schon wirklich, wenn ich mir da im Vergleich zum Beispiel die OT World angucke,

00:06:36: für die OTBD-Technik, da fand ich es nicht so stark.

00:06:39: Also da hatten wir nicht wirklich 60% internationales Publikum oder Aussteller aus meiner Wahrnehmung

00:06:45: her, zumindest auch nicht in der Halle, wo wir waren oder auch in den anderen Hallen, fand

00:06:49: ich zumindest, dass es schon eher europäisch geprägt war.

00:06:53: Jetzt im Vergleich zur Reakia, dass da wirklich 60% international sind, spricht natürlich

00:06:58: auch für sich an der Stelle.

00:07:00: Ja spannend, spannend auf jeden Fall, danke, dass du das da teilst.

00:07:04: Aber wenn wir jetzt mal gemeinsam so ein bisschen in die Zukunft schauen, was könnte denn prinzipiell

00:07:09: dafür sprechen, dass Reha-Unternehmen, also das Unternehmen hat in der Reha-Technik verstärkt,

00:07:17: zum Beispiel auf eine digitale Wertschöpfungskette im eigenen Unternehmen aussetzen, also wirklich

00:07:21: auch selber in den Zentral produzieren.

00:07:23: Meiner Meinung nach gibt es einige starke Argumente dafür, weil der 3D-Druck bietet vor allem

00:07:30: die Möglichkeit dezentral zu produzieren, was heißt, dass Unternehmen direkt vor Ort

00:07:37: und individuelle Hilfsmittel drucken könnten, anstatt sie aus anderen Ländern zu importieren.

00:07:43: Das spart nicht nur Transportkosten, sondern auch Zeit.

00:07:46: Man kann mal eben einen Prototypen drucken, diesen Begut achten und wenn der nicht den

00:07:52: Vorstellungen entspricht, dann ändert man ihn eben digital am Computer und kann ihn mal

00:07:57: eben wieder neu drucken und das innerhalb weniger Stunden.

00:08:02: Danke fürs Zuschauen.

00:08:04: Ja und was ich noch ergänzen kann an der Stelle, was man natürlich wirklich merkt von wegen, wenn man dann auch die Produkte in Richtung 3D Druck optimiert,

00:08:13: dass man da zum Beispiel auch Material sparen könnte. Das wäre auch eine gute Funktion oder eine gute Option, weil wir ja keine zersparen Technik haben,

00:08:23: sondern halt wird das Material natürlich verwenden, was wir auch benötigen.

00:08:27: Also wir sind im Endeffekt viel flexibler und ja, gefällt ja noch weitere Gründe ein.

00:08:33: Also ein weiterer Vorteil könnte die Reduzierung der Lagerhaltung an sich ja auch bedeuten.

00:08:39: Unternehmen könnten Ersatzteile oder komplette Hilfsmittel digital vorhalten und diese bei Bedarf drucken, anstatt große Bestände zu lagern.

00:08:48: Das bedeutet auch, dass Unternehmen unabhängiger von globalen Lieferengpässen werden, zudem würde die lokale Produktion den Qualitätsansprüchen von

00:08:58: in Anführungsstrichen Made in Germany auch gerecht werden, was gerade im Bereich der medizinischen Versorgung ein starkes Verkaufsargument wäre aus meiner Sicht.

00:09:08: Ja, aus meiner Sicht auch. Also wir sehen es auch bei den Maschinenbauern, die sehr viel auf 3D druck setzen, wo ja auch wirklich kleinen Serien gefertigt werden.

00:09:17: Ich weiß, ein Kunde von uns zum Beispiel, der versteht unter einer kleinen Serie auch mal 60.000 Teile, die pro Jahr per 3D druck hergestellt werden.

00:09:26: Muss jeder für sich natürlich entscheiden? Ja, ich komme doch immer auf die Größe drauf an, natürlich ein großes Bauteil oder ein kleines Bauteil.

00:09:32: Aber dieses Thema, Made in Germany, kann man als Chanc sehen, früher war es ja wirklich so, dass gerade Produkte Made in Germany eine extreme gute Akzeptanz auch haben.

00:09:42: Und das findet man heute ja eher weniger, muss man sagen. Und interessant ist auch besonders der Blick, wenn man in Richtung Nachhaltigkeit nochmal schaut.

00:09:50: Wir reduzieren halt wirklich die Transportwege und dadurch hat man auch eine geringere CO2-Emission.

00:09:57: Und wir wissen ja alle, auch jeder Zuhörer, der hier mit bei ist, dass natürlich das Thema Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen und in der Produktionsstraße immer, immer wichtiger werden,

00:10:07: wo man einfach dem Planeten auch so gut wie möglich, ich sage noch lange Jahre, ich sage mal, nutz zu dürfen, mal so ein bisschen vorsichtig formuliert.

00:10:16: Und ja, da muss man halt wirklich gucken, von wegen könnte da 3D-Druck halt auch noch mal ein gutes, guter Teil damit reinwirken.

00:10:24: Also da stimme ich dir zu 100% zu, Dominic, das Thema Nachhaltigkeit spielt auch eine immer größere Rolle.

00:10:32: Durch lokale Produktionen können Transportwege verkürzt werden und die Umweltgelastung wird dadurch reduziert.

00:10:39: Außerdem bietet 3D-Druck die Möglichkeit, Material effizient zu verwenden und Abfälle zu minimieren.

00:10:47: Ja, also an der Stelle auch nochmal den Hinweis, wenn wir uns einen kurzen Exkurs zum Beispiel machen, im Bereich Materialien.

00:10:57: Vielleicht der eine oder andere hat das mal gehört, vielleicht auch nicht, aber es gibt ja für verschiedene Systeme, 3D-Druck-Systeme ja auch wirklich Materialien, die abbaubar wären oder die halt nachhaltiger sind,

00:11:08: die zum Beispiel auch nicht aus Rheuroöl entstehen, sondern zum Beispiel aus der Rizinospflanze.

00:11:13: Ein Paradebeispiel, wo ich sehr stark erfahren halte, ist zum Beispiel anstatt Nylon-12 zu verwenden, dass man zum Beispiel Nylon-11 verwendet.

00:11:22: Klingt vom Namen her gleich, also Polyamide-11 oder Polyamide-12 klingt erstmal gleich, ist im Endeffekt aber schon noch mal ein Unterschied,

00:11:29: ob man beim 12er auf Rheuroöl in der Herstellung setzt oder dann auf die Herstellung aus der Rizinospflanze.

00:11:37: Das wäre zum Beispiel mein Thema oder auch im Filamentbereich, können wir halt auch viele Materialien, die halt wirklich aus Maisstärke hergestellt werden,

00:11:45: was natürlich auch nochmal eine größere Nachhaltigkeitskomponente haben kann, wenn man sich mal den gesamten Prozess einfach mal anschaut.

00:11:52: Aber da könnten wir zum Beispiel den Zuhörenden anbieten, wenn bedarf ist, dass wir dazu auch mal eine eigene Podcast-Folge machen,

00:11:59: dass wir so die Gänge, die 3D-Druck-Materialien mal ein bisschen mehr beleuchten mit den Vor- und Nachteilen oder auch gerade im Sinne der Nachhaltigkeit, das wir das Thema mal angehen.

00:12:14: Ja, sehr, sehr gerne. Also an der Stelle natürlich, ich hätte total Lust auf das Thema, muss ich sagen,

00:12:20: wir haben dazu auch schon vor drei Jahren, das ist schon her, auch mein Webinar durchgeführt, wo wir dann über das Thema Nachhaltigkeit im 3D-Druck auch auch kundgetan haben.

00:12:30: Aber wenn die Zuhörer darauf Lust haben, mehr darüber zu erfahren, dann bitte schreibt es in den Kommentaren rein.

00:12:37: Wir brauchen euer Feedback, wir wollen gerne euer Feedback haben, was gefällt euch gut, was könnten wir jetzt Themen mitadressieren.

00:12:44: Und da haben wir auch hier unter den Show-Notes, werdet ihr dann auch noch mal einen Link finden, wo wir ein Formular eingebaut haben,

00:12:50: um dann genau Anmerkungen für die podcast-Folgen oder zukünftige Podcast-Folgen, die ihr da platzieren könnt. Genau.

00:12:59: Gibt es sonst noch einen Punkt bei der Reha-Care, die dir noch aufgefallen ist, Dennis?

00:13:03: Abschließend möchte ich aber auch noch etwas sagen, was mir ganz wichtig ist, da ich auf der Reha-Care natürlich nicht bei jedem Hersteller am Stand war,

00:13:12: ist das auch nur mein Eindruck, den ich geschildert habe. Ich habe auch keine repräsentative Umfrage bei den Herstellern gestartet.

00:13:19: Und wenn jemand aus der Reha-Branche zugehört hat und mein Eindruck, vor allen Dingen den Eindruck, dass sehr viele internationale Aussteller da waren,

00:13:29: dass halt sehr viele Produkte importiert werden. Also wenn man meinen Eindruck entgreifen möchte, freue ich mich da aber auch sehr gerne über eine Nachricht von den Milnecken.

00:13:39: Ja, definitiv nicht. Es ist auf jeden Fall ein schönes Schlusswort an der Stelle. Und nochmal Danke, Dennis, für das spannende Gespräch.

00:13:47: Und es sollte ja auch wirklich nur ein ganz kurzer Impuls sein, wie du die Messe empfunden hast als Besucher.

00:13:53: Und finde ich toll, dass du da zwei Tage dich mal rausnehmen konntest, auch aus dem Tagesgeschäft. Das ist ja auch manchmal nicht so einfach.

00:13:59: Das kennen ja auch viele Zuhörer, die jetzt hier bei sind, dass man hat einfach viele andere Themen auf dem Tisch hat.

00:14:05: Und sehr schön, dass du uns da mal mitgenommen hast und auch mich auch mal mitgenommen hast, wie du gerade den Einsatz von 3D-Druck und das Potential auf der Reha-Technik liest.

00:14:15: Und somit können wir die heutige OT-Werkstatt die Türen zuschließen, würde ich mal sagen. Wir werden wieder in den Show-Notes weiterführende Links und Informationen, wenn wir diese passend für die Folge haben, noch mal mit dazu fügen.

00:14:31: Und bitte, vergesst nicht, wenn euch dieses Format gefällt bei Apple iTunes bzw. Apple Podcast, heißt das jetzt, eine entsprechende Kommentar zu hinterlassen, auch 5 Sterne zu geben, damit wir auch da sehen, dass ihr dieses Format akzeptiert, gut findet, dass euch das Mehrwert bietet.

00:14:50: Und außerdem würden wir uns halt freuen, wenn ihr euch mit uns vernetzt. Wir haben eine geschlossene Gruppe zum Beispiel bei LinkedIn, also auch Dennis und mich findet ihr bei LinkedIn.

00:14:58: Da könnt ihr uns auch direkt anschreiben. Aber wir haben auch eine geschlossene Gruppe für 3D-Druck in der Orthopädie-Technik Anwender aus Deutschland.

00:15:06: Das ist eine deutschsprachige Gruppe. Meldet euch da gerne an. Den Link packen wir auch mit rein. Und wenn ihr aber sagt, ah nee, dieses ganze digitale Zeug, da habe ich gar keine Lust drauf.

00:15:16: Ich möchte was in den Händen halten. Wir sind ja alle Handwerker und praktisch und so weiter und so weiter. Na ja, dann Empfehlung zu unserem Praxis-Slide-Faden, 3D-Druck in der Orthopädie-Technik.

00:15:28: Das könnt ihr in unserem Shop bestellen für einen kleinen Ovalos. Und wenn ihr den Gutscherncode Podcast mit angetan bei der Bestellung, entspart ihr euch sogar auch die Versandkosten.

00:15:38: Vielen Dank fürs Zuhören und wir wissen, dass viele OT-Techniker oder viele OT-Betriebe überlegen, 3D-Druck einzusetzen, aber aktuell noch nicht umsetzen.

00:15:51: Aber kommt bitte ins Handel, sprecht mit uns. Wir unterstützen euch sehr, sehr gerne dabei. Wir wissen, wie das funktioniert.

00:15:58: Wir haben das schon bei vielen, vielen Projekten durchgeführt und sprecht uns einfach an. Dafür sind wir da.

00:16:05: Danke fürs Zuschauen.

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