5 Fehler, die jede Orthopädiewerkstatt bei der digitalisierung teuer bezahlt
Shownotes
Melde dich zu unserem OT Newsletter an. https://www.druckerfachmann.de/3d-druck-additive-fertigung/ot/
Hol dir unseren Praxisleitfaden „3D-Druck in der Orthopädie“ und starte selbst durch! https://www.druckerfachmann.de/produkt/ot-praxisleitfaden/ Mit dem Gutscheincode: PODCAST sparst du dir die Versandkosten
Link zum Online Shop: https://www.druckerfachmann.de/product-tag/3d-druck-orthopaedietechnik/
Komm in unsere geschlossene LinkedIn-Gruppe „3D Druck in der Orthopädietechnik – Anwender aus Deutschland“ und tausche dich mit anderen Experten aus.
Feedback oder Themen die wir im Podcast ansprechen sollen? Dann fülle das Formular aus
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen im UT-DD Werkstatt Podcast.
00:00:04: Ich bin Dominik Heinz und ich werde heute mal ein bisschen was über eine aktuelle Gegemenheit erzählen.
00:00:10: die mir bei der ein oder anderen Sanitätshaushalt aufgefallen ist.
00:00:14: Und was ich sehr, sehr spannend finde und möchte das natürlich mit euch einfach mal teilen, aber zu gutem Anfang oder zum Anfang hin.
00:00:21: natürlich erstmal wieder der Aufruf, wenn euch dieses Format gefällt, wenn ihr das gut findet, dann schenkt uns ein kleines Dankeschön und zwar mit dem Abonnieren-Button, dass ihr da immer drauf drückt oder Daumen hoch oder einen Kommentar schreibt von wegen des einfachsten, was wirklich wenig kostet, eine Sekunde Zeit.
00:00:38: Ihr hört gerade die Folge einmal kurz auf Abonnieren oder Daumen hoch drücken, je nachdem, wo ihr das gerade anhört.
00:00:44: Und dann ist das das kleine Dankeschön dafür, dass wir uns Zeit nehmen, hier immer wieder neue Impulse zu setzen.
00:00:50: Genau, aber jetzt lasst uns einfach mal loslegen.
00:00:52: Ich bin heute wieder alleine, weil Dennis ist wieder unterwegs, er macht wieder ganz, ganz viele Sachen und das Jahr hat schon extrem gut gestartet, muss man sagen, im Sinne von Viele, viele Anfragen, die uns erreichen, die in Beratungssituation reingekommen mit verschiedenen O-Türen, mit verschiedenen Schwerpunktthemen, um halt individualisierte Lösungen auch aus dem Leben gestampft zu bekommen für die eigene OT-Werkstatt.
00:01:17: Und da geht es halt wirklich von, welche Druckkombination passt am besten, wieviel Auslastung passt am besten in mein Sanitätshaus, wieviel kann ich denn überhaupt mit meinem Sanitätshaus auch wirklich umsetzen, mit dem Personal, was ich habe, oder auch das Thema Förderung zum Beispiel, wo wir gerade das ein oder andere Projekt auch in dem Bereich ein bisschen bei uns erweitert haben, um dann auch so ein bisschen, ich sag mal, Förderberatung ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber so ein bisschen den Grundstreinen zu setzen, worauf könnte man vielleicht achten, was gibt es für Möglichkeiten in dem einen oder anderen Bundesland?
00:01:50: Genau, also nur mal kurz ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert.
00:01:54: Januar, wie gesagt, ist so gut wie vorbei.
00:01:56: Und die Frage, die ihr euch halt stellen solltet, was sind denn eure Ziele gewesen, die ihr im Dezember oder im Oktober, November, Dezember gesetzt habt?
00:02:08: Bei dem ganzen Tenor Digitalisierung.
00:02:11: Und ich habe jetzt mal fünf Fehler, zusammengetragen, die bei dem Thema rund um das Digitalisierungsthema halt teuer bezahlt werden von verschiedensten Automobilwerkstätten oder halt von Sanitätshäusern, einfach was mir so ein bisschen als Erhabenmoment so ein bisschen aufgefallen ist in den einen oder anderen Kundensituationen.
00:02:30: Ich denke mal, dass das für euch auch nochmal spannend ist, weil ihr wahrscheinlich auch jetzt zuhört und einfach nur überlegt von wegen, wo kann ich an erster Stelle vielleicht drei D-Druck bei mir einsetzen, aber es gibt natürlich darüber hinaus auch noch viele, viele andere Themen, wenn man rund um die Digitalisierung der Sanitätshauses oder der eigenen OT-Werkstatt entsprechend sich Gedanken macht.
00:02:50: Genau.
00:02:51: Und ihr habt vielleicht sogar auch eure Jahresauftakt-Meetings im Team jetzt schon durch.
00:02:57: Wart vielleicht sogar Skifahren, habt noch mal alles sacken lassen und wollt dann ab Februar direkt richtig umsetzen und sage so, jetzt geht es richtig los.
00:03:06: Und wenn wir dann Nummer eins, Fehler Nummer eins, den ich so ein bisschen sehe, eben, wenn man auf Digitalisierung geht, wo sind denn die Prioritäten?
00:03:16: Also viele Werkstätten starten, zum Beispiel mit digitalen Projekten.
00:03:20: Da kann es ein ERP sein, da kann es Abrechnungssysteme sein, da kann es drei D-Druck sein, da kann es Scanning sein, da kann es Fortbildung, irgendwas.
00:03:27: Also ganz, ganz viel.
00:03:28: Auch das Thema Nachfolgeregelung zum Beispiel, hat ja auch, wenn jetzt eine Nachfolge kommt, in dem Unternehmen, wie an welcher Stelle wird denn dort digitalisiert?
00:03:38: Weil ich sage mal, die nächste Generation ist ja noch mehr native oder digital native als meine Wenigkeit.
00:03:44: oder natürlich die Leute, die jetzt sagen von wegen, ich bin jetzt kurz vor der Rente oder vom Ruhestand und möchte mich jetzt ein bisschen zurücklehnen sozusagen und einfach mal das der anderen Generation überlassen.
00:03:55: Und da sollte man sich natürlich die Frage stellen von wegen, eben was ist denn das Ziel?
00:04:02: Drei D-Drucker, Konfenzi sein, Software ist bestimmt auch spannend.
00:04:06: Wie muss das Modellierung sein?
00:04:09: Welches Software spielt mit welcher zusammen?
00:04:11: Und vielleicht upgraded man auch direkt irgendwie, weil man so einen coolen Pitch, so einen coolen Vortrag gehört hatte, zu dem nächsten neuen Abrechnungssystem, was total innovativ ist, wo man am besten überall KI draufsteht.
00:04:24: Aber jetzt nochmal einen Schritt zurück.
00:04:27: Und ich weiß eigentlich, dass die OT-Betriebe halt schon gerne auch mal einen Schritt zurückmachen, bevor sie zwei Schritte vormachen.
00:04:34: Aber da auch noch mal, was bringt es für euch?
00:04:36: Was bringt es für euch, wenn ihr jetzt sagt von wegen, wir schaffen jetzt den Rededrucker an, wenn ihr nicht wisst, dass das Team damit umgehen kann?
00:04:43: Was bringt es für euch, wenn ihr sagt, ihr braucht jetzt irgendwie ein KI-Tool, aber die Grundvoraussetzungen zu der Verwendung von KI-Möglichkeiten ist noch gar nicht geschaffen, sei es das Wissen ist gar nicht digitalisiert, die Prozesse sind gar nicht digitalisiert oder oder oder.
00:05:01: Also welches Problem muss denn zuerst gelöst werden?
00:05:04: Und das müsst ihr natürlich selber beantworten.
00:05:06: Das kann ich natürlich nicht beantworten.
00:05:09: Aber ohne Ziele bleibt halt quasi jede Lösung ein teurer Zeitfresser.
00:05:13: Ihr habt halt wirklich viel Aufwand und Kosten.
00:05:18: Ich sag mal, heutzutage sollte klar, papierlose Verwaltung irgendwo standard werden.
00:05:23: So digitale Daten sind halt irgendwo standard und werden immer mehr und immer mehr zwang, doch eben denn vielen Werkstätten werden natürlich, einfach aus der Historie her, eben noch nicht die digitalen Tools nicht so richtig eingesetzt oder halbherzig eingesetzt für echte Prozessverbesserungen.
00:05:39: zum Beispiel, dass man eben Das, was man analog gemacht hat, jetzt nur digital macht, dann kommt aus dem vorher klassischen Prozess, hat man dann eben einen digitalen Prozess, der aber jetzt keine Verbesserung hat, weil dann sollte man sich auch die Frage stellen, warum sollte ich das überhaupt machen?
00:05:56: Also macht das jetzt Sinn, macht das jetzt nicht Sinn?
00:05:57: Wo an welcher Stelle macht das Sinn?
00:05:59: und wo macht das halt nicht Sinn von wegen?
00:06:01: Also das ist jetzt so.
00:06:02: mein Thema Nummer eins, also Fehler ist vielleicht übertrieben, aber zumindest eine Sache, die mir halt aufgefallen ist von wegen.
00:06:08: Man möchte so auf das nächste shiny Object so ein bisschen rauf stürzen und die Frage ist halt von wegen welches Problem ist denn damit gelöst?
00:06:15: Ja, dann ein Fehler, ein weiterer Fehler oder Fehler Nummer zwei, der mir aufgefallen ist.
00:06:21: Man ignoriert so ein bisschen das Fachkräftemangelproblem und dass man das gegebenenfalls, wenn man wirklich mal alle Arschbacken zusammen kneift, das Ganze einfach mal so als Digitalisierungstreiber sehen.
00:06:34: Was meine ich denn damit von wegen?
00:06:37: Also viele haben ja nicht wirklich Lust, wenn man jetzt ein gesamtes Unternehmen sieht, irgendwie was Neues von A nach B umzusetzen.
00:06:44: Und das macht natürlich auch gar keinen Spaß.
00:06:46: Und die Frage ist aber trotzdem, wenn man sich auf die Alterstrukturen mal umschaut, wo an welcher Stelle hätte man denn einen großen Mehrwert, wenn man den Prozess, den jetzt der alteingesessene Orthobedie-Techniker Meister genau weiß, wie die Prozesse funktionieren, welche Tipps und Kniffe da sind, das denn zum Beispiel erstmal zu digitalisieren, damit man das auch als Unternehmenswissen auch vorhalten kann.
00:07:11: Und das, glaube ich, ist vielleicht bei dem ein oder anderen Betrieb noch nicht so ganz vielleicht in Leib und Seele reingekommen.
00:07:22: Dass es halt wirklich immer mehr und mehr Probleme in dem Bereich gibt.
00:07:25: Und wenn man jetzt nochmal fünf, zehn oder fünfzehn Jahre weiter schaut, wie wird sich denn realistisch so ein Handwerksbetrieb denn transformieren?
00:07:33: Also wo und in welche Richtung geht das dann?
00:07:35: Da sehe ich ganz klar, Entweder also drei Wege, die ich aktuell sehe.
00:07:40: Der blödeste Weg oder vielleicht auch gute Weg, also muss jeder selber entscheiden, wäre halt von wegen, okay, in ein paar Jahren geht man in den Ruhestand und es gibt keine Nachfolgeregelung.
00:07:50: Demzufolge werden dann eben die Mitarbeiter, die da sind, entweder so lange beschäftigt, bis die dann auch in den Ruhestand gehen oder man würde entsprechend das Unternehmen schließen.
00:07:59: Das wäre eine Option.
00:08:01: Die zweite Option, die ich viel sehe, ist, dass größere Gruppen haben entsprechende Aufkäufe, Tätigen von Unternehmen, die vielleicht eine sehr spannende Struktur.
00:08:13: Vorweisen.
00:08:14: Also so war es auch eine Art von Mischkultur von Jüngeren und Älteren.
00:08:19: Und das sind natürlich interessante Unternehmenskonzentrationen oder Konfigurationen, die halt eben für einen Aufkauf in eine größere Gruppe halt prädestiniert sein könnten.
00:08:29: Damit wäre natürlich die Nachfolge auch entsprechend gesichert, weil das eben dann weitergegeben wird, also das Unternehmen wird halt verkauft.
00:08:36: Drittes Szenario, was ich ganz klar sehe, ist halt wirklich diese Nachfolgeregelung, dass eben die Geschäftsführung, wahrscheinlich Familien, Familien geführt, dann entsprechend Kinder ins Leben geführt hat, die jetzt auch gerade die Ausbildung als Ortebedietechnikermeisterin oder Meister absolviert haben, die jetzt so langsam in die Fuchsstapfen treten, haben der Eltern und damit das Unternehmen entsprechend weiterführen.
00:09:02: Also das sind so die drei Sachen, die wir halt sehen.
00:09:05: Und trotzdem ist natürlich der Fakt, wenn man noch mal weiter guckt von wegen, wo wird sich denn der generelle Handwerk auch weiter entwickeln?
00:09:14: Also wohin geht das Ganze?
00:09:16: Jeder zweite nutzt halt irgendwie KI, was ich gerade schon gemeint habe.
00:09:19: Wir hören hier und da immer mehr mit Robotik und Automatisierungsthemen, die irgendwie Einzug halten.
00:09:24: Auch wenn es vielleicht alles noch irgendwann Zukunftsmusik ist, aber es kann schon sein, dass es doch schneller kommen könnte, als man vielleicht denkt.
00:09:32: Vielleicht... überschätze ich das oder unterschätze ich auch die Situation.
00:09:35: Aber hier nochmal dieser Punkt von Wegener, nehmt ruhig das Fachkräftemangel, den Fachkräftemangel als Digitalisierungstreiber für dein Unternehmen.
00:09:44: Also du implementierst quasi eine digitale Lösung.
00:09:49: Aber das muss halt auch entsprechend genutzt werden und das Team, je nachdem was du für Kapazitäten hast, dass das halt quasi auch wirklich motiviert ist oder die Demotivation, die da ist, dass man die nochmal analysiert und das dann quasi in unterstützende Prozesse reinbringt.
00:10:04: Das ist halt so ein bisschen so ein Thema oder so ein Fehler oder ein Problem, was ich halt schon sehe.
00:10:08: Und ich glaube auch nicht, dass jetzt jeder ganz blind ist, aber vielleicht eben durch die ganzen Tagesthemen, wie man halt einfach mal hat, dass man halt nicht die Zeit findet, sich darum zu kümmern.
00:10:18: Dann ein Fehler, der mir auch schon das ein oder andere Mal aufgefallen ist, so in den letzten Monaten, dass man halt die Digitalisierung nur im Backoffice platzieren möchte.
00:10:29: Also quasi im Innendienst oder im Backoffice, wenn es halt um puritärische Themen geht oder sowas, die interne Verwaltungsprozesse, die können supertoll und schnell digitalisiert werden.
00:10:40: Rezeptannahmen, Telemonitoring, Patienteninteraktion und so weiter, eine Terminierung mit dem Patienten, dass das alles komplett digitalisiert wird.
00:10:50: Und außenrum ist aber trotzdem weiterhin alles Analog, also der gesamte Prozess ist trotzdem noch analog, aber im Kern hat man jetzt irgendwie eine Digitalisierungsstraße aufgemacht, aber drumherum ist halt komplett alles analog und hat halt immer noch die behebigeren Prozesse, die halt mit drin sind.
00:11:08: Auch das könnte natürlich auch ein bisschen so ein Fehler sein, vielleicht aber auch nicht, also wie gesagt, ihr könnt mich auch gerne verbessern, ist jetzt nur so ein bisschen meine Wahrnehmung an der Stelle.
00:11:18: Dann Fehler Nummer vier.
00:11:21: die ich zumindest in einem bestimmten Bereich sehe, ist das blinde Vertrauen in Systeme ohne eben Sicherheit oder auch so eine Art Datenstrategie.
00:11:31: Also ich sage mal eher diesen Punkt, dass es halt wirklich für meinen OT-Betrieb richtig passt.
00:11:37: Also ja, das andere OT-Betrieb nutzt das schon, also nutze ich das jetzt auch.
00:11:42: Ich will genau das Gleiche machen wie die.
00:11:46: Da sollte man natürlich auch noch mal entsprechen, das ist jetzt sehr blau, wahrscheinlich auch ein bisschen überspitzt, aber sollte man natürlich auch noch mal gucken.
00:11:53: von wegen, warum nutzt denn das Unternehmen genau dieses digitale Tool zum Beispiel?
00:11:59: Was ist denn der Mehrwert davon?
00:12:01: Und was davon kann man sinnvoll adaptieren?
00:12:03: Oder gibt es vielleicht auch schon andere Lizenzen, zum Beispiel, die man im Unternehmen benutzt, die gar nicht genutzt werden, voll umfänglich?
00:12:10: Also auch so ein Thema, wenn es jetzt hier zum Beispiel um so ein Office-Dreifhundertsechzig was ein ganz klassisches Tool wäre, dass man dort halt auch weitere Funktionen einfach nutzt an den einzelnen Teams und dass quasi keine weiteren Lizenzkosten irgendwie anfallen müssten.
00:12:27: Das ist jetzt wirklich, wie gesagt, nur mal ein Beispiel.
00:12:30: Und das sollte man natürlich so ein bisschen auf dem Prüfstand stellen und nicht einfach blind vertrauen.
00:12:36: Wie gesagt, habe ich auch nur an der einen oder anderen Stelle einfach mal mitbekommen.
00:12:39: Und dann die andere Seite der Medaille natürlich, dass man alles auf einmal haben möchte, dieser Digitalisierungsoverkill.
00:12:49: Wir fangen jetzt erst mal an.
00:12:49: Wir werden jetzt erst mal im Januar werden wir jetzt mal das ERP-System umstrecken.
00:12:54: Da haben wir jetzt eine KI-Komponente mit drin.
00:12:56: Dann werden wir unsere Laufanalysen per KI aufbereitet haben, damit dann die Patienten am besten sogar über das Web oder über so einen OT-Experten digital angeleitet werden, was wir am besten gerade für eine gute Versorgung kriegen könnte.
00:13:12: das werden dann direkt alle Umbauten gemacht, damit man halt eben alle alten Maschinen rauswirft, jetzt neue Maschinen bezieht, dann auf einmal Rededruck, obwohl das Scanning und das Modellieren noch gar nicht klar ist, gleich dort rein investiert und loslegt.
00:13:28: Klar freuen wir uns natürlich, wenn sowas gemacht wird.
00:13:30: Aber am Tag ist Ende aus der Erfahrung her, also sind jetzt auch, wie gesagt, fast einundzwanzig Jahre Erfahrungen, wo ich zumindest nur mit Geschäftsgründen zu tun habe.
00:13:39: Das kann nicht gut ausgehen.
00:13:42: Also das ist halt auch so ein bisschen das Thema.
00:13:45: Ich weiß aber auch, dass wirklich sehr, sehr viele UT-Betriebe, Sanitätshäuser, UT-Betriebe, dass sie sich viele Gedanken machen, weil sie natürlich auch entsprechende Haftungsthemen haben und da kann man nicht einfach von links auf rechts alles drehen.
00:13:56: Aber da so ein bisschen, ja, ich sag mal, Buddha bei der Fische, immer wieder gucken von wegen, passt es auch immer wieder in euer Prozess mit rein.
00:14:04: Dieses ganze Digitalisierungsthema, wenn ihr in diesem Kontext wirklich auch Fragen habt, oder Anforderungen habt, dann sprecht uns gerne mal an, sendet einfach mal eine Anfrage an dreidiertruckerfachmann.de.
00:14:14: Das ist im Endeffekt der einfachste Weg, weil die E-Mail hat quasi jeder.
00:14:17: Dann wird bei uns der Denizopierka, unser UT-Techniker, sich mit euch mal austauschen, ein Webtermin einfach mal abstimmen und in einer ruhigen Atmosphäre mal euren aktuellen Stand bewerten.
00:14:28: Und daraufhin entsprechende Handlungsempfehlungen erstmal aussprechen und Stück für Stück halt eure Digitalisierung Strategie für die OT-Werkstatt halt einfach mal definieren.
00:14:38: Wir helfen euch dabei, das ist halt unsere Passion für diejenigen, die schon häufiger zugehört haben.
00:14:43: Wir wollen euch in die Umsetzung bringen natürlich, aber schaut auf jeden Fall, dass das ein guter Fahrplan ist und wir nehmen uns gerne die Zeit, uns gemeinsam den Fahrplan mit euch anzuschauen, um dann in die Umsetzung zu kommen.
00:14:55: Also genau das wollte ich an der Stelle heute als Impuls geben.
00:14:59: Und wenn es an dieser Stelle euch gefallen hat, diese Folge und ihr natürlich mehr von diesen Enhalten haben wollt, dann bitte abonniert diesen Kanal, dieses Format.
00:15:08: Wir probieren immer wieder neue Themen mit reinzubringen oder auch andere Themen reinzubringen oder auch spannende Gäste.
00:15:13: Und an dieser Stelle bedanke ich mich auf jeden Fall, wünsche erstmal viel Spaß bei dem, was ihr jetzt aktuell machst oder was du gerade jetzt aktuell machst.
00:15:20: Und ganz wichtig, komm bitte in die Umsetzung.
00:15:23: Und wenn du Fragen hast, schick einfach eine E-Mail an und wir freuen uns, wenn wir in den nächsten Wochen, Monaten oder Tagen mit dir zusammen dein Digitalisierungsprojekt umsetzen können.
00:15:36: Bis dann!
Neuer Kommentar