Die digitale Werkstatt
Shownotes
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00:00:00: Herzlich willkommen in der OT-Werkstatt. Ich bin Dominik Heinz und wenn du gerade überlegst, ob 3D-Druck in deiner OT-Werkstatt wirklich Sinn macht oder ob es zu kompliziert ist, dann ist die heutige Folge genau das Richtige für dich.
00:00:13: Zusammen mit meinem Gast Dennis Opielka sprechen wir über die Umsetzung einer digitalen Werkbank und warum es viel einfacher ist, als du vielleicht denkst. Bleib also dran, es wird spannend!
00:00:26: Ja, hallo Dominik, freut mich auch wieder dabei sein zu dürfen.
00:00:29: Ja Mensch Dennis, der 3D-Druck klingt ja für viele immer noch nach Raketenwissenschaft, aber beide wisst doch, dass eigentlich das gar nicht so kompliziert ist, wenn man genau weiß, was man machen muss.
00:00:42: Lass uns doch mal gemeinsam den Mythos aufräumen, dass es so kompliziert sein soll. Warum glauben denn deiner Meinung nach, so viele Rotiertechnik war, dass 3D-Druck schwer umzusetzen ist?
00:00:53: Ja Dominik, das ist wirklich eine gute Frage. Die Antwort liegt meistens in zwei Dingen meiner Meinung nach. Unsicherheit gegenüber neuer Technologie und der Angst vor hohen Investitionskosten, weil viele verbinden 3D-Druck mit riesigen Anlagen und komplizierter Software, aber das ist längst nicht mehr der Fall, vor allen Dingen nicht bei uns in der OT-Branche.
00:01:16: Und in den letzten Jahren hat sich unglaublich viel getan. Moderne 3D-Drucker sind benutzerfreundlich geworden, die Software wird immer intuitiver und die Kosten sind auch viel geringer als viele denken.
00:01:29: Das stimmt, das kann ich auch nur bestätigen. Und viele haben halt wirklich die Angst, dass man halt Monate lang Schulungen machen muss, bis man überhaupt diesen 3D-Drucker im Griff hat, was aber nicht der Fall ist und was überhaupt eben der richtige Schritt ist, um eine digitale Werkstatt halt umsetzen zu können.
00:01:47: Und ist das dann wirklich so oder geht es noch schneller?
00:01:52: Da kann ich dich beruhigen Dominik. Wenn du ein OT-Techniker hast, der sich mit der herkömmlichen Fertigung gut auskennt, dann wird die Basics des 3D-Drucks auch sehr schnell verstehen.
00:02:06: Ein paar Schulungen reichen da oftmals schon aus, um direkt loszulegen.
00:02:11: Und wir bieten ja auch an, die Leute, die sich mit 3D-Druck beschäftigen, auch nachhaltig zu begleiten und haben dort auch entsprechende Schulungen parat.
00:02:22: Denn die Systeme sind heute so gestaltet, dass sie sich an die Bedürfnisse von Werkstätten anpassen und nicht umgekehrt.
00:02:30: Das ist auch ganz wichtig, dass man halt wirklich schaut, wie passt das denn auch wirklich in die Werkstatt mit rein und nicht, dass man alle Prozesse um diese digitale Werkbank halt rumbaut, sondern eher andersrum.
00:02:42: Das ist extrem spannend auf jeden Fall. Und jetzt stelle ich dir mal noch eine Frage.
00:02:46: Und zwar, wie sieht es dann eigentlich konkret in der Werkstatt aus?
00:02:49: Du kennst ja gerade so dieses Thema traditionelle Herstellung und auch das Thema digitale Werkbank.
00:02:55: Und wenn ich also eine digitale Werkbank aufbauen möchte, befange ich denn als Sanitätshaus an?
00:03:01: Ja, es gibt einen schrittweisen Prozess, um die Werkstatt zu digitalisieren.
00:03:07: Der erste Schritt ist, sich zu überlegen, welche Versorgungen gedruckt werden sollen.
00:03:13: Wo gibt es einen großen Bedarf also?
00:03:16: Daraus entsteht die Auswahl des passenden 3D-Druckers.
00:03:19: Hier muss man sich überlegen, welche Materialien und welches Druckverfahren man braucht.
00:03:24: Viele glauben, man müsse alles sofort umstellen, aber das stimmt definitiv nicht.
00:03:31: Du kannst zum Beispiel erst einmal mit einem Drucker für bestimmte Bauteile starten oder kleine Ortesen und das System schrittweise erweitern.
00:03:40: Ah, okay. Also das heißt wirklich von wegen, dass man erst mal klein anfangen kann, um zu schauen,
00:03:45: passt das dann überhaupt in meine Werkstatt? Hat man denn überhaupt eine Akzeptanz innerhalb der Werkstatt oder des Sanitätshauses?
00:03:52: Und das ist natürlich beruhigend, denke ich mal, auch für den Zuhörer, weil man natürlich immer denkt von wegen,
00:03:59: oh jetzt muss ich ja alles von links auf rechts irgendwie drehen, aber dass der Einstieg so einfach sein kann, ist natürlich spannend.
00:04:05: Und was würdest du eigentlich sagen, ist denn der nächste Schritt in der Anschaffungskette?
00:04:09: Ja, genau, das stimmt. Also ich würde auch sagen, erst mal klein anfangen, dort Erfahrungen sammeln
00:04:17: und dann sukzessive die 3D-Druckflotte ausbauen.
00:04:23: Und was ist die erste Anschaffung?
00:04:27: Wenn man weiß, welche Versorgung in einem digitalen Prozess überführt werden sollen, benötigt man natürlich ein Scan-System für die Digitalisierung des Gipsabdrucks,
00:04:37: also das, was ich vorher per Gips gemacht habe.
00:04:40: Ja, und hier scheinen sich die Geister, ob ein stationärer Scanner oder eine mobile Lösung besser für den entsprechenden OT-Betrieb ist.
00:04:51: Und dann muss man dann auch sagen, nach der Anschaffung geht es dann darum, die Mitarbeiter zur Schule.
00:04:59: Aber wie gesagt, das ist keine riesige Hürde. Viele Unternehmen arbeiten ja bereits mit CAD-System
00:05:06: und der Übergang zu den neuen digitalen Prozessen ist dann auch nicht ganz so schwer.
00:05:11: Und dann, was ganz wichtig ist, die Software zur Verwaltung der 3D-Daten.
00:05:17: Auch hier gibt es Lösungen, die speziell für die Bedürfnisse von Sanitätshäusern entwickelt wurden.
00:05:23: Da geht es wirklich um eine einfache Integration der Daten.
00:05:27: Ja, und gerade auch bei dem Thema Datenhaltung, noch mal so ein kleiner Einschub.
00:05:32: Vielleicht kennt das eine oder andere Sanitätshaus, dass sie zum Beispiel bestimmte Produkte, bestimmte Hilfsmittelversorgungen auch jahrelang vorhalten müssen.
00:05:43: In dem Fall könnte man zum Beispiel eine digitale Lagerhaltung halt auch etablieren, wo man sagt, für verschiedene Patientendatungen Daten
00:05:52: werden halt diese digitalen Scans, also quasi der digitale Gipsabdruck, wenn man es so nimmt,
00:05:56: wird dann entsprechend einfach auf der Festplatte ordentlich und sicher und nach Datenschutzgrundlinien natürlich gespeichert,
00:06:03: um dann im Falle, wenn zum Beispiel die Versorgung oder das Hilfsmittel kaputt geht,
00:06:08: das dann entsprechend nochmal neu zu produzieren unter den Parametern, die man halt hatte.
00:06:12: Und ich habe auch häufiger schon mitbekommen von wegen, dass 3D-Druck natürlich auch ein Zeitersparnis-Faktor hat.
00:06:20: Und wo siehst du denn aktuell im Vergleich zur konventionellen Herstellung eben die meisten Zeitersparnis zum Beispiel in der klassischen traditionellen OT-Werkstatt?
00:06:34: Also ich finde, dass 3D-Druck effektiver ist, wenn es um die Fertigung, aber vor allem die Nacharbeit geht.
00:06:41: Traditionelle oder handwerkliche Techniken sind schon recht zeitintensiv und jede Änderung am Modell kostet noch mehr Zeit.
00:06:49: Mit 3D-Druck kannst du das Modell digital anpassen und in kürzester Zeit dann auch 3D-mäßig drucken, also additiv fertigen.
00:06:59: Und das Beste, wenn der Scan und die Modellierung gut erstellt wurden,
00:07:03: dann benötigt man nur noch wenige Handgriffe in der Werkstatt von OT-Technikern, bis die Ortese beispielsweise die Ortese auch abgabefertig ist.
00:07:13: Das ist auch ein sehr, sehr guter Hinweis, weil wir möchten auch hier diesen Mythos, man hat einen 3D-Drucker oder man hat einen Prozess und dann braucht der Handwerker gar nichts mehr.
00:07:23: wollen wir hier auf jeden Fall entkräften und entgegenwirken, weil das ist halt extrem wichtig,
00:07:28: dass halt wirklich der Handwerker auch die finalisierten Handgriffe auch durchführt und
00:07:33: dann eben die Anprobe beim Patienten halt macht. Also das ist mir zumindest ganz, ganz wichtig,
00:07:38: dass ihr Du als Hörer das halt auch so mitbekommst, weil der OT-Techniker ist essentiell wichtig,
00:07:43: gerade eben bei der Aufnahme der Patientensituation, aber dann auch, wenn das halt finalisiert werden
00:07:48: soll, das Hilfsmittel, und dann wirst du an Probe, genau. Und Dennis, was würdest du denn jemandem sagen,
00:07:54: der immer noch denkt, dass 3D-Druck sich, naja, ich sag mal, sich einfach überhaupt nicht lohnt im Sanitätshaus?
00:08:01: Also das ist für mich ganz einfach. Schaut euch die Fakten an. Die Investitionskosten sind
00:08:08: schnell wieder eingespielt, weil du effektiver produzieren kannst und weniger Material verbrauchst.
00:08:14: Du bist zeitlich flexibler und die Präzision, die ist auch unschlagbar. Und wenn du dann noch
00:08:19: bedenkst, dass du unabhängig von externen Dienstleisternden wirst, spricht eigentlich alles für den 3D-Druck.
00:08:26: Ja, das sehe ich genauso. Hier nochmal wieder eingeflochten, so als Zwischenschritt macht es definitiv
00:08:36: Sinn halt auch, über den Dienstleister seine Versorgung und Produktion zu lassen. Gerade wenn man
00:08:41: noch so ein bisschen unschlüssig ist, was ist denn wirklich das richtige System oder das richtige Material?
00:08:45: Dann kann man da halt auch über den Dienstleister das Ganze produzieren in einem bestimmten Zeitfenster.
00:08:51: Aber irgendwann kommt halt der Punkt, wo man sagen sollte, ach komm, ich schaffe mir jetzt doch selber
00:08:55: entsprechenden 3D-Drucksystem bei mir in der OT-Werkstatt an. Also da kann man auch eine gute Hybridegeschichte
00:09:02: halt machen. Aber zusammenfassend kann man natürlich sagen, dass der einstehende 3D-Druck einfacher ist als gedacht.
00:09:08: Das sehen wir ja auch tagtäglich, muss man ja sagen, auch in unseren Projekten. Das ist halt dann doch am Nachhinein,
00:09:14: ach ich habe so lange nachgedacht, mir jetzt doch eine eigene Lösung anzuschaffen. Und dann, als es denn da ist,
00:09:19: von wegen nach ein paar Wochen oder Monaten, wenn dann so die Einspielung denn da ist, wenn man weiß,
00:09:24: wie das Ganze funktioniert, dass die dann total happy sind, unsere Gründe und sagen, boah, das ist das Beste,
00:09:28: was ich machen konnte. Und die Systeme sind halt benutzerfreundlicher geworden, die Schulungen,
00:09:34: um erst mal loszulegen, sind extrem kompakt. Und die Investitionen, wenn man denn genug Versorgungen
00:09:40: druckt, sind halt auch überschaubar. Also das muss sich im Tagesende natürlich rechnen lassen,
00:09:46: aber es ist natürlich trotzdem Investitionsniveau für das, was man dann im Tagesende bekommt,
00:09:50: ist halt im Endeffekt sehr überschaubar. Und deshalb gibt es auch aus unserer Warte natürlich überhaupt
00:09:55: gar keinen Grund, da nicht mal loszulegen oder das zumindest nicht mal auszuprobieren.
00:09:59: Aber eine Sache würde ich gerne noch ergänzen, weil du das mit den Druckdienstleistern sagst.
00:10:05: Also nicht, dass man mich falsch versteht. Ich rate jetzt keinem, nicht auf externe Dienstleister zu
00:10:11: setzen. Also gerade in der Anfangszeit, wenn man sich damit beschäftigt und das einführen möchte
00:10:20: in seinen OT-Betrieb, macht es ja durchaus Sinn, so wie du das auch gesagt hattest, erst mal über
00:10:26: einen Druckdienstleister zu gehen, Erfahrung zu sammeln, was den ganzen digitalen Prozess angeht,
00:10:32: das erst mal auszugliedern, auch mit den Materialien, Erfahrung zu sammeln. Es gibt ja eine ganze
00:10:38: Anzahl von Druckdienstleistern, die mit unterschiedlichen Materialien drucken, um dann nach einer
00:10:44: gewissen Zeit dann aber zu überlegen, okay, gehen wir weiter über einen Druckdienstleistern oder
00:10:49: wie sieht es betriebswirtschaftlich aus, lohnt sich nicht ein eigener Drucker in den ein, zwei
00:10:55: bestimmten Materialien, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Ja, guter Hinweis noch mal an der Stelle.
00:11:00: Und was ich dann noch ergänzen wollte, es gibt aber auch 3D-Drucksysteme, bei dem bereits eine
00:11:10: geringe Anzahl von Versorgungen für das Sanitätshaus oder den OT-Betrieb ein Mehrwert bringen,
00:11:15: beispielsweise SLA-Druck. Ich muss ja nicht immer sofort ein pulverbasiertes Drucksystem kaufen,
00:11:22: ich könnte ja auch erst mal mit einem SLA-Drucker anfangen, um beispielsweise Arm- oder Hand-Lagungsortesen
00:11:30: zu drucken. Das stimmt. Abgabe fertig zu drucken in einer sehr guten Qualität. Ja, und da, gerade
00:11:37: weil du das Thema oder das Schlagwort SLA zeigt, also Stereo-Dietographie, das ist quasi das Kunst-Taz
00:11:43: oder resinenbasierte 3D-Drucksystem. Und gerade wenn ich mich mir zum Beispiel die aktuellen
00:11:50: Lösungen zum Beispiel schon Formlabs angucke, es ist schon extremst beeindruckend, was diese genau
00:11:54: können, wie schnell die sind, welche Materialvielfalt man da hat. Da würde ich sagen, da würde ich auch mal
00:12:00: entsprechend, werden wir mal eine Sonderfolge halt machen, genau zu dem Thema auch, was es da für
00:12:06: 3D-Druckhersteller vielleicht gibt, speziell auch eben, was da für Lösungen präferiert werden oder
00:12:11: was so aktuell gute Lösungen sind. Genau. Ja, Mensch, denn ist das war's wieder für heute,
00:12:18: würde ich sagen, ein ganz kurzer Impuls aus der OT-3D-Werkstatt. Und wir hoffen natürlich,
00:12:24: dass wir euch heute zeigen konnten, wie man generell bei dem Thema digitale Wertschöpfungskette,
00:12:29: digitale Werkbank in der eigenen OT-Werkstatt loslegen kann. Das sollte mal wieder ein ganz
00:12:34: kurzer Impuls sein. Und in unseren Show-Notes findet ihr nochmal weiterführende Informationen
00:12:39: zur aktuellen Folge von den Themen, die wir halt besprochen haben. Schreibt uns doch gerne einen
00:12:45: Kommentar bei Apple Podcasts bzw. iTunes, vergibt uns fünf Sterne, wenn euch die Folge gefallen hat
00:12:51: und kommt auch gerne in unsere geschlossene Gruppe bei LinkedIn. Wir sind nämlich auch bei LinkedIn,
00:12:56: da findet ihr uns auch. Die Gruppe nennt sich 3D-Druck in der Orthobedie-Technik "Anwender aus
00:13:01: Deutschland". Und hier haben wir die Experten und Anwender zusammengetrommelt, um sich rund um
00:13:07: das Thema Orthobedie-Technik auszutauschen und kommt da einfach mal rein. Und wenn du jetzt noch
00:13:12: nicht so digital unterwegs bist, dann würde ich natürlich unseren Praxisleitfaden 3D-Druck
00:13:19: in der Orthobedie-Technik empfehlen. Dort haben wir auf einigen Seiten mal auf hoher Flughöhe,
00:13:25: aber trotzdem sehr einfach gestrickt, das zusammengetragen, worauf es denn bei der Umsetzung
00:13:31: einer digitalen Werkbank ankommt. Da sind einige ja Mythen und nochmal noch mal untergeschrieben,
00:13:40: eben auf was man denn denken muss oder was man denn achten muss, wenn man dann ein 3D-Druck-System
00:13:45: oder eine 3D-Druck-Werkbank bei sich umsetzen möchte. Genau, kauft euch das Buch, den Praxisleitfaden,
00:13:53: 3D-Druck in der Orthobedie-Werkstatt oder in der Orthobedie-Technik. Und wenn ihr den
00:13:57: Gutschenkurt Podcast angebt, dann sparte euch sogar die Versandkosten, also einfach entsprechend
00:14:03: über den Shoppe ziehen und denkt da dran, viele OT-Betriebe zögern aktuell, wenn es halt um die
00:14:11: digitale Werkbank geht, warum? Weil sie halt in der Komfortrunde sind und sagen, hey, es funktioniert
00:14:16: doch seit 100 Jahren so, also können wir das so weiterführen. Aber wir empfehlen ganz klar,
00:14:21: weil wir das halt bei unseren Kunden, unseren innovativen Kunden halt sehen, dass die halt eben
00:14:26: umsetzen und kommt auch ihr ins Handeln. Dafür ist auch dieser Podcast ins Leben gerufen worden,
00:14:31: dass ihr umsetzt und wir unterstützen euch dabei, euer Druckerfachmann für Fragen und Antworten
00:14:38: rund um die digitale Werkbank in der OT-Werkstatt. Und wir freuen uns, wenn du das nächste Mal zuhörst.
00:14:44: Bis zum nächsten Mal. Schönen Tag.
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