Warum Resin- und Pulverdruck der neue Standard in der OT-Werkstatt ist
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00:00:00: Wir wollen das halt umdrehen.
00:00:00: Wir wollen, dass wieder der Handwerk mehr auch mit drei D-Dro-Komponenten ins Unternehmen reinkommt und in die OT-Werkstatt kommt.
00:00:06: Und deshalb sind wir hier... Da sind
00:00:07: wir uns alle einig, dass das Personal
00:00:10: uns fehlt in den OT-Workstätten.
00:00:12: Also eine Versorgung, einen Hilfsmittel, wo man sagt da hat man relativ viele von, die man dann erstmal so einen ersten Schritt zum Beispiel digitalisieren kann damit zu starten und das vielleicht auch parallel laufen lassen.
00:00:24: Traditionell,
00:00:24: unlebend,
00:00:25: drei D prozess
00:00:39: Ja,
00:00:39: ich würde sagen mit Blick auf die Zeit.
00:00:40: Herzlich willkommen starten wir!
00:00:43: Schön dass ihr da seid.
00:00:46: Wir freuen uns heute mal forty-fünf Minuten.
00:00:49: Ich sag mal, wir probieren einen Workshop-Charakter wirklich zu machen.
00:00:52: Wir haben ein paar Folien auch vorbereitet um ein paar Fragen zu stellen aber wollen gucken dass wir so'n bisschen in den Dialog kommen und nicht wie viele andere die einfach nur Folien hier Fakten das ist und dann dass wir das so ein bisschen vielleicht erarbeiten können.
00:01:03: weil wir haben eine Frage gestellt hier oben warum sind Resin und Pulverdruck der neue Standard auch in kleineren OT Werkstätten?
00:01:12: Wir machen jetzt schon... Dennis, du bist jetzt seit zweieinhalb Jahren hier.
00:01:14: Jetzt müssen wir mal weitergehen und das kann uns kurz mal vorstellen damit ihr erst einmal wisst wer sind wir überhaupt?
00:01:20: Ich bin Dominik Heinz.
00:01:21: ich verantworte den Bereich drei D-Druck additiver Fertigung bei Druckerfachmann.
00:01:24: Bin jetzt seit acht Jahren bei Druckervachmann und mache eigentlich Nur dreideedruck, industriellen Dreidedruck.
00:01:29: und der Schlütze halt Maschinenbauer.
00:01:31: Drei-Dedruck-Dienstleister, Autopädie Unternehmen wie man halt einen guten Prozess aufbauen kann halt wirklich industrialisiert, drei-diedruck zu betreiben.
00:01:38: also da reden wir auch nicht primär von Filamentsystemen sondern wirklich im Industrialisierung viele Teile in kurzer Zeit produzieren.
00:01:44: und da habe ich bei uns bei Druckerfach mal den Hut auf und ich freue mich dass wir den Dennis seit zweieinhalb Jahren mit dem Team haben.
00:01:50: Dennis, bitte kurz
00:01:51: machen.
00:01:52: Ich bin Autopäditechniker Seit zweieinhalb Jahren bei Druckerfachmann und meine Hauptaufgabe ist, dass ich die OT oder OST-Firmen betreue, berate in die Firme gehe, um zu schauen was getan werden kann, um den gesamten digitalen Workflow intern aufzubauen.
00:02:10: Und wie Dominik schon sagte wir wollen heute keinen Frontal oder keinen Vortrag machen mit Frontalbeschallung sondern euch mitteinbinden.
00:02:18: Deshalb habe hier vorne ein bisschen etwas aufgebaut.
00:02:21: ihr seht schon Heißluftgebläse so ein paar Bauteile, dass wir wirklich versuchen, Workshop-Charakter reinzubringen.
00:02:30: Um das ein bisschen interaktiver zu gestalten.
00:02:34: Genau und bevor wir loslegen... Die Interaktion fängt ja immer an.
00:02:37: von wegen wer von euch hat ein Handy dabei?
00:02:40: Ja kann ich auch alle einen oder andere genau Und vielleicht hat der eine oder andere hört gerne Podcast.
00:02:46: Der Dennis und Ich haben nämlich seit knapp zwei Jahren haben wir den OT-Dreidee Werkstattpodcast veröffentlicht wo wir kostenfrei Eigentlich weiß ich mal jede Woche, wir schaffen es aber zeitlich einfach nicht mehr jede Woche eine Folge zu machen.
00:02:56: Aber wer da reinhören will, einfach den QR-Kurs gehen dann öffnet sich Spotify, einfach auf Abonnieren klicken, dann könnt ihr euch, wir haben aktuell knapp achtzig Folgen oder sowas.
00:03:04: wo wir halt über den Einstieg in den drei D Druck für die OT Werkstatt sprechen Gibt's lange Folgen, kurze Folgen.
00:03:11: Gibt auch Interviewfolgen die wir haben wo wir halt auch richtig spannende Gäste dabei haben gibt es auch bei YouTube zum Beispiel wo man sich das auch angucken kann wo wir denn auch bei den Werkstätten waren und deshalb hier schon mal so die erste Praxisgeschichte von wegen einmal scann.
00:03:24: wer Spotify hat otd-werkstatt podcast kann sich gerne da mal die ein oder andere Folge anhören weil wir haben nämlich eine Mission.
00:03:31: Wir sind ja nicht nur darum zu erzählen, Drucker sind toll.
00:03:33: Kauft bei uns Drucker!
00:03:34: Wer schön wenn es so ist, ist aber meistens nicht der Fall sondern wir wollen halt wirklich eben befähigen das Sanitätshaus befähigend den Handwerk der halt immer weniger wird, so ist unsere Wahrnehmung weil man irgendwelche Konfiguratoren hat.
00:03:46: Weil man irgendwie sagt von wegen ich kriege hier was zusammen und da kommt irgendein Paket von irgendwo her Und dann ist es halt dreidil gedruckt ja wahrscheinlich schon ein paar Komponenten.
00:03:54: Wir wollen das halt umdrehen.
00:03:55: wir wollen gerne dass wieder der Handwerk mehr auch mit drei D-Druck Komponente ins Unternehmen reinkommt in die OT Werkstatt kommt und deshalb sind wir hier.
00:04:02: Das ist so unsere Mission.
00:04:03: nur von Wegen und so habt ihr uns jetzt zumindest ein bisschen.
00:04:05: könnt er uns deuten oder wer sind wir überhaupt?
00:04:07: Na warum sind wir wohl hier?
00:04:09: Oder
00:04:10: Gute Einleitung.
00:04:11: Den starten wir mal mit der ersten Thematik, ne?
00:04:15: Genau wie du schon sagtest wahrscheinlich viele Firmen von euch haben ja schon Berührungspunkte zu drei D Druck sei es FDM-Drucker stehen oder einen Resin oder Pulverdruckern eigenen in der Firma beziehen Teile extern um die dann abzugeben.
00:04:31: und deshalb Ja, die provokante Frage wo ich dann Zukunft durchgestrichen habe.
00:04:36: im Prinzip ist es keine Zukunft mehr.
00:04:38: Es ist wirklich Gegenwart!
00:04:40: Ich glaube wer vor zwei Jahren hier war, vor vier Jahren hier oder auch auf der Formnext OST also drei D-Druck oder den gesamten Workflow nimmt ja immer mehr Einzug in die jeweiligen Betriebe und deshalb sehen wir das so von Druckerfachmann oder auch an den Kunden die wir immer dazu gewinnen von Jahr zu Jahr, dass es wirklich die Gegenwart ist.
00:05:04: Das ist mein Bild aus meiner vorherigen Firma wo ich gearbeitet habe.
00:05:08: aus dem Gießersraum kennt ihr alle?
00:05:11: Da werden gerade Unterschenkelortesen gegossen.
00:05:14: wie chaotisch das dann aussieht oder wie viele Sachen man bei der traditionellen Fertigung überhaupt braucht kann man sich glaube ich sehr gut identifizieren was ja auch wirklich Spaß macht.
00:05:25: das klassische Handwerk.
00:05:29: Aber jetzt die Frage mal in das Publikum an euch.
00:05:32: Wo seht ihr denn aktuell bei den traditionellen Prozessen eure größten Probleme oder Herausforderungen?
00:05:41: Traut sich keiner!
00:05:42: Ich habe einen Preis für den ersten, der was sagt und zwar diese wunderbare Tasse zur Hälfte gedruckt, die nämlich Tradition- und Tridedruck miteinander vereint.
00:05:55: Also vielenes
00:05:56: Fachpersonal...
00:05:58: Bitte schön!
00:05:59: Genau, deswegen.
00:06:00: Icebreaker, das ist ein Icebreaker.
00:06:02: Manchmal ist es gut der erste zu sein beim melden.
00:06:09: Die Zeit?
00:06:09: Seidmangel also dass Prozesse nicht so effizient gestaltet sind oder Zeit... Also fehlende Zeit um die ganzen Prozessschritte der traditionellen Fertigung dann auch wirklich abzubilden, weil immer mal was dazwischen kommt.
00:07:05: Und dann ist es digital einfacher auf jeden Fall wobei ja aber so wie sie du das gesagt hast klar man kann schneller oder effizienter nochmal dann neue Drucken, wobei die Passform entscheidet sich ja nicht durch die Fertigung ob man traditionell fertig ist.
00:07:26: Aber stimmt!
00:07:26: Man kann es schneller reproduzieren.
00:07:29: Richtig da schließt sich der Kreis.
00:07:40: Absolut richtig.
00:07:42: Also aus meiner Wahrnehmung gibt es so fünf Säulen, was die aktuellen Herausforderungen sind jetzt in Betrieben bei der traditionellen Fertigung.
00:07:50: Viele einzelne Arbeitsschritte, was auch genannt wurde Bindezeit der Mitarbeitenden in der Werkstatt schwer zu reproduzieren.
00:07:58: Man braucht sich ja nur mal vorstellen, dass wenn ich eine Darfotieft ziehen möchte das schon herausfordernd ist für die Person, die dann unten, also wenn es gedreht ist, den Fußrücken ausziehen muss, dass er nicht so dünn ausgezogen oder dick ausgezogen ist, ist schon reproduzierbar, wenn es digital ist Und die Qualität der Versorgung ist ja natürlich mit Arbeiter abhängig oder kann Mitarbeiterabhängig sein.
00:08:23: Da ist es dann digital schon einfacher, weil der Drucker macht das was ich dem Drucker dann sage egal welcher Wochentag das ist oder ob's Montag ist oder Ob's ein Freitag ist und zu viel Arbeit mit zu wenig Personal.
00:08:43: Traditionelle Fertigung also ich habe mal so Revue passieren lassen dass können oder das sind so die einzelnen Prozessschritte.
00:08:50: jetzt an einem Beispiel einer Davo, was mir eingefallen ist.
00:08:57: Ich denke mal da seite ja auch dann d'accord.
00:09:01: Oder fehlt noch ein Schritt wo ihr sagt ne bei uns geht es ganz anders wir haben nur drei Schritte traditionell?
00:09:06: Gipsabdruck ist deshalb rot weil dass ein Arbeitsprozess schritt am Patienten direkt ist und alles andere ist außerhalb vom Patient.
00:09:15: sprich in der Werkstatt habe ich das ein bisschen farblich unterteilt.
00:09:21: Was wäre, wenn es auch anders gehen würde?
00:09:24: Dass wir einfach die Prozesse effizienter gestalten können und gerade auch in kleineren Betrieben wo das vielleicht noch mal mehr zum Tragen kommt dass nicht genügend Personal da ist für die ganzen Aufträge.
00:09:38: Wie könnte denn im Vergleich zur traditionellen Fertigung... Ich hatte ja grade die Aufliste oder man konnte die Auflistung sehen.
00:09:45: wie könnten dann die Prozessschritte bei der digitalen Fertigungen aussehen?
00:09:50: Möchte einer, ja.
00:09:58: Also digitale Datenerfassungscannen dann am PC modellieren konstruieren drucken genau und dann halt als letzten Schritt wäre da noch Postprozess beziehungsweise die Ortese dann Abgabe fertig machen.
00:10:12: Die Vergutung was man mit rein handwerkliche das hat quasi der Bogen auch wieder geschlossen wird dass der Handwerker wirklich etwas macht Und das dann auch entsprechend nicht nur digital irgendwie alles hat, weil es auch immer so ein Örglaub ist.
00:10:23: Dann wird alles digital gemacht und nur das CAD sondern dass man quasi den Bogen wieder schließt genau also wirklich.
00:10:28: Also
00:10:29: digitale Datenerfassung dann Erstellung des Modells der Konstruktion drei D Druck Postprozess Anpassung Abgabe.
00:10:39: Man sieht da sind jetzt fünf Prozess Schritte im Gegensatz zu ich weiß nicht was das vorher waren zwölf dreizehn oder so.
00:10:45: also der Prozess wird oder kann effizienter werden.
00:10:49: Also, man muss aber auch ehrlich sein.
00:10:52: Wenn man jetzt damit starten würde ist es natürlich nicht vom ersten Tag an so effizient wie es dann sein kann.
00:10:59: Auch das muss man ja erstmal lernen.
00:11:01: also wir sagen auch immer sei's im Podcast oder auf Vorträgen wenn mal welche machen.
00:11:06: Das ist ein Werkzeug und auch das Werkzeug muss man erst einmal oder man muss erstmal lernen damit umzugehen.
00:11:16: Versprechen,
00:11:16: was nicht eingehalten werden könnte, dass man sofort effizienter unterwegs ist.
00:11:20: Genau also wenn der Drucker steht... Heilmittel muss man ganz ehrlich sagen, sondern es ist wirklich so von wegen das man diesen Prozess halt im Sanitätshause wirklich mal begreifen muss und dann halt schauen muss woran welche Stelle macht das denn überhaupt Sinn?
00:11:32: Wo ist denn der Prozess, der traditionell richtig gut funktioniert aber wo Klemmschuhe sozusagen, die man damit lösen kann.
00:11:39: Und das ist halt das wo man wirklich genau gucken muss und da gibt es nicht immer schwarz und weiß sondern es ist halt wirklich immer komplett unabhängig für jedes Sanitätshaus mit eigener OT-Werkstatt.
00:11:48: Genau und hier hast du ja mal so drei Schaubilder gemacht von wegen... Ganz
00:11:51: genau also das stellt ein bisschen bildlich in drei Bildern dargestellt den digitalen Prozester.
00:11:58: auf der linken Seite sieht man wie mein Unterschenkel gescannt wird.
00:12:02: Das mittlere Bild ist eine Software-Applikation, um Konstruktion herzustellen.
00:12:08: Also jetzt natürlich nicht mein Bein!
00:12:10: Ich glaube das kann man ganz kurz sehen.
00:12:13: Also Modellerstellung, Konstruktionerstellung und ganz rechts sieht man dann das fertig gedruckte Hilfsmittel mit einem entsprechenden Postprozess.
00:12:21: in dem Fall wurde das gefärbt und jetzt würde da noch bei Bedarf ein Polster eingekleppt werden bzw die Klettverschlüsse drauf gemacht werden.
00:12:31: könnte man das abgeben.
00:12:36: Das ist Dreide ab?
00:12:37: Genau!
00:12:38: Warum die Redi-Ap?
00:12:39: Vielleicht ist es auch nochmal ein guter Hinweis.
00:12:41: Viele OT-Betriebe, wenn sie gerade anfangen, sträuben sich halt einfach und sagen ich will jetzt keine teure Software-Lizenz erstmal holen.
00:12:48: Ich weiß gar nicht wer in meinem Unternehmen wirklich jetzt sich damit hundertprozentig befassen kann weil die Zeit halt nicht da ist.
00:12:54: Und deshalb haben wir mit der Redi Ap eine sehr gute Lösung wo man erst mal starten kann.
00:12:59: Es geht auch nicht darum dass wir jetzt alle Versorgungen auf einmal komplett digitalisieren.
00:13:04: Das geht in die Hose, das muss man auch sagen.
00:13:05: Sondern man muss halt gucken was ist quasi der kleinste Teiler?
00:13:09: Der gemeinsame Nenner wo man halt einen großen Impelt bekommt.
00:13:12: und wir sehen relativ häufig wenn zum Beispiel Darfuss hergestellt werden dass das ein sehr guter Einstieg ist.
00:13:18: Wenn man Darfus herstellt, der Prozess ist relativ klar traditionell und das zu digitalisieren, man es kennt den Patienten Dann modelliert man das anhand von der Punktwolke.
00:13:27: Dafür kann man dann die drei D-App Software zum Beispiel verwenden, kriegt dort einen kostenlosen Zugang erstmal und kann dort probieren machen tun und gibt es auch Tutorials.
00:13:34: Und erst wenn man das runter lädt, dann gibts quasi da so eine Vieh je nachdem wie komplex das Ganze ist.
00:13:40: Das finden wir ein sehr guter Einstieg.
00:13:42: um erstmal loszulegen und zu sagen von wegen Wir schauen uns mal an, wir tasten uns da erstmal ran und deshalb empfehlen wir das immer sehr gerne.
00:13:49: aber es gibt natürlich auch Preform die Spitze angucken will.
00:13:52: von wegen mit ehrlichen Lizenzen, perpetual und dies und das und jenes wo man vielleicht zwei drei vier Arbeitsplätze sogar ausstattet.
00:13:59: Total gut!
00:14:00: Man hat hundertprozentige Designfreiheit.
00:14:02: Das ist so die andere Seite sozusagen.
00:14:04: aber hier jetzt in dem Bereich geht es eher eine Idee zu bekommen von wegen wie kann man einsteigen?
00:14:09: So ein bisschen so open minded den Kopf frei zu machen.
00:14:13: Und ich glaube jetzt zeigen wir erstmal einen Teil.
00:14:15: oder an der Stelle.
00:14:22: Ja, machen wir mal.
00:14:24: Du hast mir ein paar Teile mitgebracht?
00:14:25: Genau wie vorhin schon angekündigt und wir wollen ein bisschen Workshop-Charakter reinbringen.
00:14:29: ich habe hier eine Heißluft gebläse drei verschiedene Orthesen mitgebracht unterschiedliche Drucktechnologie und unterschiedliches Material Und ich würde einen Freiwilligen mal bitten nach vorne zu kommen und zu versuchen die Sachen thermoplastisch zu verformen.
00:14:51: Oder drei Leute, ne?
00:14:52: Wir haben ja mal
00:14:53: drei Versorgungen mitgenommen.
00:14:55: Genau!
00:14:55: Das jeder Mal eins versucht zu verformen ist auch nicht schlimm wenn es kaputt geht oder wenn da mit irgendwas passiert aber dass man selber mal ein Gespür dafür bekommt und darauf aufbaut würden wir dann gerne was dazu sagen wollen.
00:15:10: Haben wir drei Freiwillige?
00:15:12: Bei einen freiwilligen?
00:15:14: Ja sehr schön, sehr schön.
00:15:16: Das
00:15:16: wollte ich natürlich nicht ausnehmen als Frau Schuldigung.
00:15:20: Okay,
00:15:21: war keine Absicht.
00:15:22: Ist jetzt die Frage?
00:15:23: Können Sie sich eines aussuchen, ein Hilfsmittel?
00:15:25: Ja,
00:15:25: die Materialspezifik würde ich zuerst mal erfahren können.
00:15:26: Also was es in der Luft ist sind ja Verschutungssachen-Einsätze.
00:15:28: und worum anlebt sich's hier.
00:15:34: Das ist eine Unterarmortese welche ich für die Tochter meiner Freundin konstruiert habe.
00:15:39: also sie brauchte keiner aber die findet den Beruf halt spannend und ich hab jetzt auch sehr viele Musterortesen und sie wollte unbedingt eine Ortese für den Kindergarten haben.
00:15:49: Dann habe ich ihr das so gemacht und die Orthese ist aus einem Harzdrucker.
00:15:53: Und das Harz nennt sich Tafthausendfünfhundert.
00:15:56: Es ist eine gewisse Wandlungsstärke da, also es ist ja ganz schön dick jetzt.
00:16:01: Also ich traue dem jetzt gar nicht auf.
00:16:02: einen Zusatz mit der reduzierten Hüße, dass mir viel erreicht hat.
00:16:05: Probieren Sie mal aus!
00:16:07: Ich hab' den jetzt auf zweieinhalbfünfzig Grad stehen.
00:16:10: Ich mach' mal ein bisschen niedriger ...ehm... zweihundertzwanzig.
00:16:17: Sie dürfen das so performen oder nicht performen, wie sie möchten.
00:16:21: Die passt der Tochter eh nicht mehr!
00:16:28: Ja gut dass ihr das ansprechen oder fragen die Farbe ist entsprechend der Drucktechnologie und es in dem Fall hartes vorgegeben.
00:16:37: Das kann man also nicht im Nachhinein einfärmen oder währenddessen.
00:16:41: Dafür müsste man einen Pulverdruck nehmen, eine weiße Orthese.
00:16:45: Und da besteht ein Postprozessschritt, dass man das dann auch farblich einfärben kann.
00:16:53: Sie sagen ja, was nicht falsch
00:16:54: oder richtig wird?
00:16:58: Das sieht alles gut aus!
00:17:00: Sie sind aus der OT-Branche?
00:17:03: Aber mit OT ist es immer neugierig.
00:17:08: Ich glaube so eine Berufskrankheit.
00:17:09: für die OST kann ich natürlich nicht hundert Prozent sprechen aber ich glaube für alle Otheler Eine Grundkrankheit ist, dass wir sehr ungeduldig sind und den Föhn sonst auf sechshundert Grad knallen.
00:17:21: Und dann versuchen mal schnell...
00:17:24: Also wenn ihr wollt, ihr könnt auch gerne aufstehen, kurz mal das in der Nähe angucken oder selber mal versuchen.
00:17:28: Das ist überhaupt gar kein Problem!
00:17:30: Genau deswegen...
00:17:33: Ich würde das mal eben kurz übernehmen.
00:17:44: Also sie dürfen auch gerne alle nach vorne kommen.
00:17:46: Ja,
00:17:46: also wenn ihr möchtet kommt gerne dazu.
00:17:48: Ich mach's
00:17:49: noch mal ein bisschen wärmer.
00:17:51: Diese ist an seinen isch eine recht dicke Wandstärke weil die Tochter sehr... Die hat ja keine Beeinträchtigung und das sollte auch bisschen wie im Kindergarten überleben.
00:18:06: Genau, die beiden Exponate, die Erhilfsmittel sind aus dem Pulverdrucker und das was wir hier haben ist jetzt den Rosinendrucker.
00:18:14: Also vom Verhalten, dass das fühlt sich so an wie eine Mischung aus PE und PP.
00:18:20: Wenn man das verformt.
00:18:28: Ja, Äquivalent dazu hat das ungefähr die physikalischen mechanischen Eigenschaften vom klassischen Platten-PP.
00:18:39: Hat ne etwas höhere Kerbschlagzehigkeit ansonsten entspricht das ungefähr den Werten von normalen klassischen pp.
00:18:56: Das ist auch schleifbar, wenn man da die Drehzahl falsch einstellt ähnlich wie beim pp schmilzt es dann auch unangenehm.
00:19:04: aber wenn man einen frischen Putzer hat der nicht zu fein aber auch nicht so grob ist bekommt man das hervorragend geschliffen.
00:19:12: ja sowie pp.
00:19:15: Also PE ist ein bisschen schöner zu schleifen, finde ich jetzt.
00:19:20: Aber es mit PP zu vergleichen.
00:19:24: Wenn noch jemand möchte von dem oder von dem Hilfsmittel?
00:19:26: Man kann auch mal die beiden Davos versuchen thermoplastisch zu verformen einfach an den Föhn dran und sich eine Ecke aussuchen und man selber testen.
00:19:43: Tatsächlich ist es so dass die nylon gedruckten Bauteile aus einem Pulverdrucker thermop plastisch nicht verformbar sind wenn überhaupt nur im Kantenbereich, dass man die Kante ein bisschen umbürteln kann.
00:19:57: Anders, ich glaube, man konnte das gerade gut sehen bei der grauen Unterarmothese aus dem Harzdrucker.
00:20:03: Das ist sehr
00:20:04: gut und wir haben auch das schon erwähnt.
00:20:09: Und es ist auch für Hautkontakt zertifiziert von dem Harzersteller.
00:20:14: Genau, also alle Materialien, die wir jetzt auch zeigen oder auf dem Messestand zum Beispiel zeigen, die haben eine Bio-Zertifizierung, dass sie quasi halt keine Hautirritationen haben Nicht, dass es hier so eine Bio-Zertifizierung hat.
00:20:25: Achso!
00:20:25: Entschuldigung?
00:20:25: Genau.
00:20:26: Hautkontakt zertifiziert.
00:20:28: Ja.
00:20:28: Biokompatibel in Verbindung mit Harzdruck, das besagt auch für Schleimhautkontakte zugelassen ist.
00:20:35: In OPs beispielsweise wenn Borschablohen gemacht werden oder Implantate.
00:20:40: Das ist nicht hautkontak zertipiziert.
00:20:42: also das Graue ist in Anführung strich nur hautkonto Zertipiert reicht für uns in der OST OT aber aus weil wir ja nichts im offenen Wunnen im Plantieren in Schleimhäute.
00:20:57: Ja?
00:21:03: Man muss halt einfach ein bisschen länger das dranhalten, also da muss man einfach so'n bisschen die Übung bekommen und auch von der Wandstärke.
00:21:09: Je dinner die Wand natürlich ist, desto schneller schiebt es halt irgendwann weg.
00:21:13: Das hat eben so einen Erfahrungswert und da ist auch jeder OST-Betrieb, dann gibt's nicht so dieses Richtig oder Falsch sondern so in diesem Bereich muss man sich ungefähr designen, dass die Hortesen dann so designed werden damit das funktioniert.
00:21:23: Es war jetzt ein bisschen flexibel durch
00:21:24: die Wärme aber man kanns nicht thermoplastisch verformen und wenn überhaupt, wie ich sagte nur im Kanton bereit.
00:21:33: Und das muss man halt auch wissen unabhängig jetzt, auch wenn die Überschrift etwas anderes sagt, unabhängt der Firmengröße bevor man überhaupt einen Druckdienstleister beauftragt oder sich ein eigenes drei D-Drucksystem anschafft genauso wie wir in Einrichtungen gehen mit den Ärztinnen und Patienten sprechen mit dem Therapieziel.
00:21:53: Das sollte ja an erster Stelle stehen.
00:21:55: Wir müssen ja wissen was ist das Therapiezil.
00:21:59: können wir dann auch zielgerichtet eine Versorgung bauen, ist mit drei D-Druck genau das gleiche.
00:22:04: Ich muss vorher wissen welche unterschiedlichen Eigenschaften haben die drei D Drucker denn?
00:22:11: Mit den jeweiligen verfügbaren Materialien, das muss ich vorher wissen.
00:22:15: Sonst schaffe ich mir vielleicht ein Dreidrucksystem an – mit einem bestimmten Pulver und dann drücke ich meine Bauteile.
00:22:23: aber ich habe ganz andere Anforderungen an die Bauteilen ein drei D-Drucksystem geholt, was da nur in der Ecke steht.
00:22:31: Deshalb ist es wichtig so wie wenn wir in die Patientenberatung gehen nach dem Therapiezilfragen auch das Ziel von den Versorgungen, die ich dann drucken möchte.
00:22:50: Das Material ist thermoplastisch verformbar und es gibt noch tutzende andere Materialien.
00:22:54: davon sind nicht alle thermopastisch vervormbar.
00:22:57: aber das Haars hat sich bei uns in der OT halt durchgesetzt aufgrund guten mechanischen Eigenschaften, weil wir das aus der traditionellen Fertigung halt kennen.
00:23:08: Die Material-Eigenschaften in Kombination thermoplastisch verformbar zuzüglich der Hautkontakt-Zertifizierung.
00:23:22: Es gibt PP.
00:23:24: Also auf einem großen industriellen HP Drucker gibt es PP zu verdrucken, da kann man auch alles mit drucken und das ist so thermoplastisch verformbar wie wir das auch kennen.
00:23:35: Aber jetzt die PA also die nylon basierten Pulver Das ist jetzt PA-Zwölf, das ist PA-Elf.
00:23:43: Das lässt sich thermoplastisch nicht verformen.
00:23:48: Also nicht jeder Pulverdrucker kann dann auch PP
00:23:53: verarbeiten.
00:23:56: Richtig!
00:23:57: Ja, das ist korrekt.
00:23:58: Da muss man wirklich drauf gucken was es das richtige Material für die Werkstatt, bevor man halt wirklich in eine Anschaffung geht.
00:24:04: und da ist halt auch viel ein bisschen Marketingsprecher mit bei.
00:24:07: Das haben wir zum Beispiel den Dennis mit an Bord geholt weil wir einfach gemerkt hatten einfach nur Drucker zu verkaufen macht halt keinen Sinn wenn das Ding denn da steht und man denkt die Prozesskette passt alles Und das funktioniert aber nicht.
00:24:18: Ja, dann ist halt Pech und haste ein Steher, aber kein Drucker.
00:24:22: Der steht halt einfach nur rum!
00:24:23: Das ist wirklich ein Problem... ...und deshalb validiert ja auch Dennis immer die ganzen Schritte und guckt halt von wegen was es halt machbar und was muss es im PP sein?
00:24:31: Oder kann das eins auch von den anderen Materialien zum Beispiel sein?
00:24:34: Wie viele Platze sind in der Werkstatt usw.
00:24:44: Genau, das wäre auf jeden Fall sinnvoll erstmal zu überlegen eigentlich wie viel Platz brauche ich an meinem Auto um dann zu sagen okay der soll's sein Genau und so ist es halt da genauso.
00:24:52: Also eine Versorgung, ein Hilfsmittel wo man sagt, da hat man relativ viele von die man dann erst mal in so einen ersten Schritt zum Beispiel digitalisieren kann damit zu starten und das denn auch vielleicht ein bisschen parallel aufzulassen traditionell und eben drei D-Prozess Und dann zu sagen jetzt kommt der Peak wo man das quasi auslagert wird sozusagen den der drei D Drucker oder auch vier D Druckern dass sie denn so die Nachtschicht übernehmen und morgens kommen dann Diote Techniker vergurten Patient kommt rein alle sind glücklich wir können abrechnen gutes Also in der perfekten Welt.
00:25:24: Und die meisten Firmen, vor allem die kleineren oder mittleren Firmen... Die Staaten kann man ja durchaus sagen mit einem Harzdrucker um erstmal die Lagerungsortesen wirklich damit abzubilden?
00:25:39: Mit der Option thermoplastisch dann da auch noch in der Einrichtung, dass das der Außendienst an Inne-Einrichtungen verortern, thermop plastisch zur Not nochmal was was ändern kann.
00:25:52: Genau, das ist so der
00:25:53: aktuelle
00:25:53: Stand.
00:25:54: Genau!
00:25:54: So ist der aktue Stand und ich würde sagen dann könnt ihr euch gerne widersetzen?
00:25:57: Das war ja zu der praktische Frage.
00:25:58: Und hier nochmal Danke dass sie die erste waren... Da kommen
00:26:04: wir gleich noch
00:26:04: zu.
00:26:06: Aber trotzdem sehr gute Frage und natürlich auch wichtige Frage.
00:26:10: Es kam gerade die Frage auf was die Druckzeit jetzt beispielsweise für die Art von Orthese ist.
00:26:16: da sagt sich dem Herrn dann, dass wir dazu gleich auch noch kommen.
00:26:21: Deswegen.
00:26:22: Ja, also es gibt nicht die eierlegende Wollmichsau hat meine damalige Chefin immer gesagt und im drei D-Druck stimmt das natürlich auch.
00:26:30: ich glaube dass haben wir gerade versucht ein bisschen darzulegen.
00:26:34: dass ist halt wichtig ist vorher sich Gedanken zu machen was ich mit welchen Eigenschaften drucken möchte.
00:26:44: hier sieht man mal die drei Geräte die ich für einen Harzdruck brauche.
00:26:48: auf der linken Seite sieht man jetzt den eigentlichen Harzdrucker.
00:26:52: Da findet der Druck dann statt.
00:26:55: Auf rechts unten steht die Wash, weil die gedruckten Bauteile immer noch danach gewaschen werden müssen, da sich um das gedruckte Bauteil noch ein Harzschimmer dranhaftet, um das überschüssige Harz, was nicht verdrückt wurde aber wegzuwaschen ist halt das Waschen noch erforderlich Damit das Bauteil seine endgültige Festigkeit bekommt, laut den Eigenschaften muss es dann noch mal künstlich ausgehärtet werden und das ist die obere Maschine.
00:27:28: Genau und wer das halt live anschauen möchte, wir haben die Geräte auch dabei auf den Stand bei uns.
00:27:34: Hier Halle eins einfach hier raus nach rechts durch da findet er uns G-Einunddreißig.
00:27:39: Da haben wir den großen Drucker zu stehen.
00:27:42: Wir drucken jeden Tag immer wenn es durch ist dann wird einmal gewaschen oder einmal gehärtet Dann könnt ihr euch das mal angucken Könnt ihr einfach mal in die Hand nehmen Mal gucken wie ist es klebrig?
00:27:49: nicht klebrige Riechtes riecht es nicht?
00:27:51: Oder so?
00:27:52: guckt euch das gerne einfach mal an.
00:27:57: Das sind so einige Eigenschaften, ein paar davon habe ich schon genannt gehabt.
00:28:02: Wer das in der Hand gehalten hat, hat wahrscheinlich die schönen glatte Oberfläche gesehen anders als bei dem Pulver gedruckt und da hab' ich eine rauche Oberfläche.
00:28:13: Es gibt verschiedene Harze von ganz weich bis ganz steif.
00:28:16: es ist isotrop bedeutet es ist unabhängig davon wie ich das Bauteil Positioniere, es kommen immer die gleichen mechanischen Eigenschaften raus.
00:28:25: Das liegt an der Drucktechnologie selber.
00:28:28: Es ist für Hautkontakt zertifiziert, es gibt biokompatible Materialien Was man aber zusätzlich noch erwähnen muss Es reagiert mit UV-Licht Bedeutet wenn ich jetzt das Bauteil über einen gewissen Zeitraum mehrere Wochen draußen liegen las oder ans Fenster lege Härtet das unkontrolliert nochmal nach.
00:28:51: Das heißt, es wird härter beziehungsweise auch Sprüder.
00:28:54: Transluzente Materialien die flexibler sind oder auch steifere, die vergelben so ein bisschen.
00:29:00: man kennt das vielleicht schon mal, man hat das schon einmal gesehen.
00:29:03: Das muss man wissen ist bei uns in der OT gerade in der KinderOT nicht so relevant weil die Ortesen eh in der Regel halbes bis dreiviertel Jahr eher wachstumsbedingt nur halten und dann ja eh wachsumsbedingt neu gemacht werden müssen.
00:29:20: Und die gedruckten Teile benötigen definitiv einen Postprozess Schritt.
00:29:24: Das, was wir gerade gezeigt haben – also drucken ist der eigentliche Schritt!
00:29:28: Der Postprozess ist dann waschen und aushärten.
00:29:34: So sieht dann der Bauraum aus mit den Druckzeiten.
00:29:37: Da kann ich jetzt kurz darauf eingehen... Ich weiß nicht….
00:29:41: wie liegen wir in der Zeit?
00:29:42: Wir müssen ein bisschen Gas geben.
00:29:44: Wir haben jetzt noch fünfzehn Minuten.
00:29:45: Okay.
00:29:46: Genau
00:29:48: Das ist jetzt der virtuelle Bauraum von dem Drucker.
00:29:50: Auf der linken Seite sieht man jetzt schon eine recht große Unterarmlagerungsortese, die ich waagerecht positioniert habe weil nicht immer hat man mehrere Teile, die man gleichzeitig drucken möchte.
00:30:01: dann hab' ich ne Druckzeit von zehn Stunden circa.
00:30:05: Wenn ich jetzt aber mehrere Teile habe, die passen waagerecht dann nicht mehr rein.
00:30:09: Die muss sich natürlich hochkant stellen was man auf dem rechten Foto sieht.
00:30:13: da hab' ich dann drei Bauteile hochkannt.
00:30:16: Da brauche ich dann circa achtzehn- dreiviertelstunden für drei Othesen.
00:30:22: Das ist ungefähr so der Zeitbedarf.
00:30:26: Viele Firmen machen das so oder Kunden von uns gerade in den OT die starten nachmittags zum Feierabend in den Druckshop kommen dann vormittags in die Firma machen den Postprozess und stellen dann das Hilfsmittel fertig.
00:30:41: Genau, deshalb sagen wir auch häufig oder empfehlen wir auch dass man halt über Nacht das einfach laufen lässt und dann ist man halt morgens in der Werkstatt und dann kann man halt dem Rest dann sozusagen von der Druckplattform wegnehmen einmal waschen, einmal härten, dass die Reste sozusagen weg sind und dann die Vergutung machen nochmal testen ob alles passt.
00:30:57: also
00:30:58: Hier würde man nochmal ein Video sehen, aber wie der Dominik schon sagte.
00:31:01: Jetzt
00:31:02: ist
00:31:02: die Zeit doch schneller vorbeigegangen als gedacht!
00:31:04: Wir haben alles live bei uns am Stand.
00:31:07: Ihr könnt sie selber in die Hand nehmen und zugucken ausprobieren.
00:31:11: Deshalb würde ich das Video jetzt nicht abspielen...
00:31:13: Genau.
00:31:13: Hier vielleicht, wenn jemand auch Interesse hat irgendwie die Präsentation im Nachhinein zu bekommen oder so mit den Videos dann würden wir das mal bereitstellen und am besten einfach entweder Dennis Wiesinkarten verteilen oder einfach dennis.opjelka-etdruckerfachmann.de E-Mail schicken und dann passt es...
00:31:28: Oder zu uns an Stand kommen und Wiesikenkarte holen?
00:31:31: Deswegen!
00:31:31: Und dann machen man eine Teezündung.
00:31:32: kriegt ihr das nochmal nachher?
00:31:33: also für die, die es halt wollen.
00:31:36: Genau.
00:31:37: Die sind auf jeden Fall Pflicht.
00:31:39: ja Jetzt, kurzer Abstecher zum Pulverdruck.
00:31:43: Ich denke mal, das ist geläufiger als Harz-Druck oder.
00:31:49: ich glaube alle hatten schon einmal pulvergedruckte Hilfsmittel auch vor heute in der Hand gehalten.
00:31:55: Genau,
00:31:55: das sind genau die drei Objekte.
00:31:56: Kurz
00:31:57: mal ganz links.
00:31:58: Das ist der eigentliche Drucker von der Firma Formlabs, ein SLS-Drucker.
00:32:03: In der Mitte steht die Materialaufbearbeitungsstation, die SIFT wo das nicht verdruckte Pulver aufbereitet wird, um für den nächsten Druckjob wieder verwendet zu werden.
00:32:15: Die beiden Geräte sind verpflichtend quasi, um zu drucken und das Bauteil sauber oder grob sauberzubekommen.
00:32:23: ganz rechts da sieht man eine Strahlkabine was man theoretisch praktisch auch händisch machen könnte.
00:32:32: Aber da würde man die Bauteile oben reinlegen, auf den Knopf drücken und dann läuft das zehn bis fünfzehn Minuten automatisiert durch.
00:32:39: Und die Bausteile kommen dann in Pulver so raus wie die Einlage.
00:32:45: also zwei Geräte muss.
00:32:47: ein drittes optional aber es ist zu empfehlen und dass haben eh alle Kunden die Blast damit man nicht wieder zurück geht.
00:32:56: Man hat im Prinzip alles digital oder Teil automatisiert, um sich dann wieder händisch hinzusetzen.
00:33:02: Bürsten und Pressluft das macht dann auch wenig Sinn.
00:33:05: Ja hier nur ein kleiner Fun Fact wenn ihr mal über die Besse läuft und dann seht ihr wahrscheinlich viele graue grau gedruckte Bauteile und dann vielleicht vom Design bisschen anders aus in als jetzt nun eine glatte Oberfläche.
00:33:18: Macht mal so!
00:33:20: Und denn wenn man nämlich sehr viele strikte Designs hat kann es sein wenn nicht ordentlich nachgepulvert worden ist also gestrahlt worden ist dass da noch ein bisschen prüfer rauskommt.
00:33:27: Das kann passieren Wenn du diese Lettesstrukturen hast, also ganz organische Strukturen oder so wie hier die Schuhe zum Beispiel.
00:33:36: Wenn man so eine engmaschigen Struktur hat dann kommt manchmal das Pulver auch nicht so ganz raus.
00:33:40: da hat man vielleicht doch nicht automatisiert oder den richtigen Prozess gefunden.
00:33:46: Kurz zu einigen Eigenschaften.
00:33:48: es hat eine sehr hohe Stabilität.
00:33:49: also jetzt die PA Materialien Rohrstabilität, man hat viel Designfreiheit so wie bei der Fußsohle von dir.
00:33:57: Das ist ja aus TPU gedruckt.
00:33:59: also man kann komplexe Geometrien machen.
00:34:02: das ist bei Hartz Druck etwas limitiert es ein bisschen zu vergleichen mit FDM Druck weil ich auch da Stütztrukturen brauche.
00:34:10: Es ist sehr belastbar Annäherend Isotrope.
00:34:13: Da kommt's ein bisschen auf die Drucktechnologie an ob man SLS nimmt oder HP nimmt Man hat nur gute Detailgenauigkeit.
00:34:22: Verschiedene Postprozesse sind möglich, aber nicht für Pflichten.
00:34:26: Anders als beim Harzdruck.
00:34:28: Ich kann das noch mal mechanisch glätten, ich kann das chemisch gletten und das einfärben.
00:34:34: Je nachdem wie ich es haben möchte in Absprache mit den Ärzten oder Patienten, da habe ich sehr viel Flexibilität.
00:34:42: Und PA-Elf-, PA-Zwölf- oder auch TPU, die man vielleicht feststellen konnte, sind thermoplastisch nicht verformbar?
00:34:52: Genau, hier nochmal ganz kurz.
00:34:54: Also alles gut?
00:34:55: Ne, kannst du ruhig die Furcht zeigen.
00:34:57: Noch mal auch der Unterschied.
00:34:59: Beim resinenbasierten, drei-D Druckprozess hat man halt immer diese Stütztrukturen in den meisten Fällen.
00:35:06: Und beim Pulver ist es so dass quasi das Pulver stützt dann die Teile und deshalb muss das halt abgepustet werden weggestrahlt werden, damit man da noch einmal den Unterschied hat.
00:35:15: Vorteil beim Pulver, man kann halt viele Bauteile in der ganz kurzen Zeit alles was in den Bauraum reinpasst.
00:35:20: Wie
00:35:20: hier links zu sehen?
00:35:21: Genau wie man da drüben sieht von wem kann man schön ineinander verschachteln?
00:35:24: und drumherum ist das ganze Pulver so ein bisschen wie ein Sandkasten wo drin die ganzen Firmchen hängen.
00:35:30: Und beim Resiendruck ist es halt so beim Kunstrat dass man die halt irgendwie so nebeneinander anordnen muss.
00:35:35: und dann hat man immer eine Support-Struktur also Stützstrukturen die müssen abgeklemmt werden abgedreht werden, abgemacht werden, dass es nochmal kurz eingeordnet ist
00:35:44: Aber auch das kann man gut bei unserem Stand sehen.
00:35:46: Wir haben extra was Gedrucktes da, eine größere Harzgedruckte-Orthese mit der Stützstruktur noch dran.
00:35:54: Ganz kurz jetzt zum Bauraum.
00:35:55: Das ist der virtuelle Bauraum.
00:35:56: von dem Pulverdrucker auf der linken Seite sieht man sechs Kinderdarfuß mit einer Fußlänge von achtzehn Komma fünf Zentimeter die passend verschachtelt dann da rein.
00:36:06: Reine Druckzeit ist dann ja dreizehnhalb, dreizehn Dreiviertel Stunden für sechs Versorgungen sozusagen.
00:36:15: Auf der rechten Seite sieht man dann schon drei größere Unterarmlagerungsortesen mit einer Länge von dreißig Zentimetern.
00:36:23: Und da sind wir, das steht ja jetzt nicht aber Druckzeit in etwa die gleiche weil es primär nach der Höhe also Z-Achse geht wie lange ein Drucksystem braucht ob FDM-Druck, Harzdruck oder auch Pulverdruck.
00:36:39: Ja, der klingt zahlentechnisch recht klein.
00:36:42: Der ist sechzehn-sechzehnt XY und knapp dreißig Zentimeter auf der Z-Achse.
00:36:53: Aber wenn man bedenkt dass man theoretisch sechs Kinderdarfos oder vier junglichere Füße da eine Darfuversorgung gedruckt bekommt oder drei schon recht große Unterarmothesen Deshalb versuche ich das immer schon zu relativieren, dass es recht klein klingt.
00:37:11: Das ist ja auch tatsächlich so.
00:37:13: aber wenn man dann mal sieht was dann trotzdem hineinpasst so war das dann gemeint?
00:37:19: Ja das stimmt
00:37:21: absolut
00:37:21: und da muss man halt auch nochmal sagen von Wien ist ein Pulverdrucksystem oder ein Beispiel und da kommt's halt auch wieder drauf an welches Hilfsmittel mit welchen möchte man sozusagen starten?
00:37:32: was soll das Ziel des Ganzen sein um dann auch zu gucken wegen welches Drucksystem
00:37:36: Passt aber sehr gut funktioniert.
00:37:39: Also ich habe schon Größe forty-fünf, sind achtundzwanzig halb Zentimeter.
00:37:43: für mich würde eine Unterschenkelortese reinpassen wenn dann Knöchel gelenkbar ist weil ich das hochkant ineinander verschachten kann.
00:37:50: so ähnlich wie ja so eine Kombination aus dem bei einem Bauraum klar Wenn ich ne paar versorgen würde da nicht reinpassen man könnte immer mit meiner Größe nur eine Versorgung gleichzeitig drücken.
00:38:07: Das funktioniert nicht mehr.
00:38:09: Genau, genau.
00:38:18: Das ist mal so ein kleiner Abriss von den Kunden die wir haben was sie damit drucken.
00:38:25: also primär ist es da steht jetzt ganz unten das Lagerungsortesen damit gedruckt werden.
00:38:31: dass ist so die klassische Anwendung.
00:38:33: dann gibt's ein paar Firmen die machen nochmal so speziellere Sachen verbessertes Prototyping oder Rehasonderbau auch das ist so.
00:38:41: spezielle Halterungen Regide Harze gibt jetzt nicht das hart, die dann entsprechend an die Sitzschalen oder Rollstuhlgestelle dran gemacht werden.
00:38:53: Oder auch flexiblere Verschlüsse kann man sich alles selber drucken.
00:38:57: Vorausgesetzt!
00:38:57: Man hat vorher den Prozess dass man sich das selbst konstruieren kann.
00:39:02: Genau, hier war der noch einen kurzen Thema.
00:39:04: Mit den Gesichtsmasken finde ich auch mal ganz spannend.
00:39:06: von wegen weil das auch eine Applikation ist.
00:39:08: Das
00:39:08: gibt auch ein Harzdruck?
00:39:09: Ja
00:39:09: genau dass man das gut im Harz druck auch transduzent also ein bisschen transparent sozusagen drucken kann.
00:39:15: oder in schwarz- oder einem dunklen Ton zum Beispiel und es ist auch was sehr gut funktioniert muss man sagen da muss man dann nicht direkt auf den Pulver druck zb gehen sondern kann auch sowas mit machen.
00:39:24: und vielleicht hier auch nochmal der Hinweis weil du das gerade meintest von wegen mit dem Reha Sonderbau.
00:39:28: Man muss auch immer überlegen Diese Drucksysteme sind ja eigentlich für auch Industrieanwendung, Maschinenbau-, Sondervorrichtungen etc.
00:39:36: pp gestaltet worden.
00:39:38: und das heißt alles was darüber hinaus ist wo man zum Beispiel die dritte Handmaßbrauch zum halten oder kann man ja damit auch machen.
00:39:44: oder irgendwelche Verbinder, Clipverbindern
00:39:46: etc.,
00:39:46: kann man im Endeffekt ja auch noch zusätzlich damit drucken wenn man den Baureum hat nochmal nutzen möchte.
00:39:51: Da gibt es viele Nebenthemen in der Werkstatt wo man das halt mit nutzen kann.
00:39:55: Genau sorry das wollte ich nur mal kurz einflächten.
00:39:58: Genau, und bei Pulverdruck.
00:39:59: Ich glaube dafür habt ihr wahrscheinlich heute allein auf den Stand schon genug gesehen.
00:40:03: was man alles in Pulver drucken kann ist jetzt nichts Neues.
00:40:08: Man muss sich halt nur vielleicht wenn man sich damit wirklich beschäftigen möchte auch mit dem Material Eigenschaften auseinandersetzen zu den aktuellen Versorgungen die man vielleicht traditionell fertig.
00:40:19: genau das sind so die Sachen die wir auf jeden Fall von unseren Kunden Mitbekommen.
00:40:26: Genau, damit würde ich nur sagen wir erzählen hier irgendwelchen Humbug haben wir jetzt auch mal ein zwei.
00:40:32: Kannst du mal Success Stories, wie man es in Neudeutscher so ein bisschen... Also Erfolgsgeschichten.
00:40:36: Also Unternehmer und Unternehmerinnen die halt in den letzten Jahren auf drei D-Druck gesetzt haben.
00:40:41: Die hat auch ihre eigene Geschichte.
00:40:42: also jedes Unternehmen hat eine eigene Geschichte Wie sie den drei D Druck bei sich einsetzen.
00:40:47: hier zum Beispiel die Firma Klins sehr innovativ aus meiner Wahrnehmung her setzte wohl auf Pulver auf Resin auf Dienstleistungen für spezielle Anforderungen.
00:40:55: also nimmst du das ganze ganze Klaviatur sozusagen die halt möglich ist Und setzt da entsprechend um ... dass wir sie da auch zu leiten
00:41:03: können.
00:41:03: Und stetig noch am Wachsen?
00:41:04: Genau, und stetisch am Waxen!
00:41:05: Also
00:41:05: auf der Story sind die weiter ausgebaut... ...was drei D-Druck angeht.
00:41:10: Könnt
00:41:10: ihr sagen wie vorgeschaltet das Prozess
00:41:16: ausführt?
00:41:18: also
00:41:19: die CID Modellierung?
00:41:19: Genau ja.
00:41:20: Das macht die Maria Köhler.
00:41:22: Ja
00:41:23: genau.
00:41:23: Die ist
00:41:24: studiert Industriedesignerin.
00:41:26: Okay.
00:41:27: Ja.
00:41:28: Und die haben natürlich dann kein Dreideabend sondern Freeform Weil mit den kreativen Ideen, die sie haben oder auch Anforderungen an die Prothesen und Orthesen.
00:41:38: Da muss man dann schon Freeform haben
00:41:39: ja.
00:41:40: Genau!
00:41:41: Dann haben wir glaube ich noch eine.
00:41:42: Genau das ist dann Sanitätshaus Metrop.
00:41:45: Die haben ein Harz-Drucksystem von uns zu
00:41:51: zweit
00:41:52: quasi was Digitalisierung angeht.
00:41:55: der Björn und sein Azubi machen das und fuchsen sich da rein.
00:42:00: Und Schwerpunkt, wie bereits gerade gesagt ist dann auch wirklich die Lagerungsortätik bei denen?
00:42:09: Genau.
00:42:09: nur dass ihr da noch mal so ein bisschen eine Idee bekommt von wegen, dass es halt nicht alles irgendwie Humbug ist sondern wirklich eben mit Fakten untermauert.
00:42:17: und zusätzlich Die Frage, die wir ja noch haben von wegen.
00:42:21: Bevor wir die Frage noch beantworten, weil das ist nämlich nochmal ein wichtiger Punkt.
00:42:24: Hier auch nochmal kurz einen Hinweis.
00:42:26: Wir haben jetzt nur zwei Exemplare hier, die anderen wie gesagt sind auf dem Messestand.
00:42:30: Das nennt sich bei uns Praxisleitfäden und dann ist es in der Fassung im Jahr.
00:42:34: Da haben wir auch mal ein bisschen, was wir im Podcast erzählen und so.
00:42:37: Und wo wir so ein bisschen Aufklärungsarbeit machen zum Beispiel wie viel Platz braucht man denn eigentlich in der Werkstatt um einen Setup zu machen?
00:42:44: Oder was ist der Unterschied?
00:42:45: Welche Versorgung kann man mit Filamenten, mit Resin oder Pulver z.B.
00:42:48: machen?
00:42:49: Und noch eins zwei andere Kastrommersuccess-Rolls.
00:42:51: Also wer möchte, kann sich die hier zwei Stück sind da gerne dann im Nachhinein nochmal mitnehmen.
00:42:55: sonst bei uns zum Stand.
00:42:56: Da haben aber auch noch ein paar... Genau!
00:43:01: Hier findet uns genau Halle Eins stand.
00:43:03: Ich gehe einunddreißig, also einfach hier raus und dann links durch.
00:43:07: Da findet er uns!
00:43:08: Und jetzt müssen wir noch die Frage
00:43:09: ganz kurz umklappen.
00:43:12: Warum lohnt sich das?
00:43:13: Genau
00:43:14: auch für kleinere?
00:43:15: Und
00:43:15: zu anfangen oder soll ich anfangen?
00:43:16: Starte du.
00:43:17: Du
00:43:17: brauchst immer mehr Zeit.
00:43:18: Ich brauche mal mehr Zeit genau.
00:43:21: Also warum sich das wirklich für kleine und mittelständische Sanitätshäuser lohnt ist wirklich die Stärke, die wir sehen von wegen wenn dieser Prozess umgesetzt worden ist.
00:43:30: Dass sie halt den Handwerk wirklich im Unternehmen lassen.
00:43:33: Dass ihr einen Großteil auch die Azuis mitnehmen könnt dem Prozess von wegen der gesamten Wertschöpfungskette im Haus haben können und das abwickeln können und dann innerhalb von ich sage mal im Regelfall drei vier Tagen dass man dann wenn man viele verschiedene Ortesen hat und die Versorgung macht so drei vier Tage in dem Dreh, dass man den Patienten helfen kann um dann auch zu lösen.
00:43:56: Und das ist die Mission, wie ich eingangs gesagt hatte, dass wir da wirklich auch die Sanitätshäuser befähigen wollen.
00:44:02: und deshalb ist es für mich eigentlich so eine Art Must-Have gerade mit dem Resin oder auch mit dem Pulver, dass man sich damit auf jeden Fall befasst.
00:44:08: wenn man einfach die nächsten Jahre zukunftsweisend vielleicht nicht das Problem des Fachkräftemangels ein bisschen gegensteuern will oder sowas wäre das eine Option wo man sich einfach mal austauscht ganz im Detail wie was wo?
00:44:21: genau?
00:44:21: das ist meine Beantwortung dieser Frage.
00:44:24: Ich
00:44:24: sehe das also auch.
00:44:25: Klar stimmt das, ich habe da so die Prozessoptimierungsbrille auf und ich glaube dass da sind wir uns alle einig, dass das Personal uns fehlt in den OT-Werkstätten.
00:44:35: und ein eigenes drei D-Drucksystem womit man abgabefertige Hilfsmittel drucken kann ermöglicht es einem mit ein bisschen Einarbeitungszeit – das ist ganz klar!
00:44:45: Die Prozesse einfach effizienter zu gestalten und das Personal was ich in der Werkstatt habe dann damit zu beauftragen hochwertigere Hilfsmittel, dann z.B.
00:44:55: Faserverbundwerkstoff-Hilfsmittel und da profitieren die Patienten ja auch, dass der Auftrag daher auch schneller bearbeitet werden kann.
00:45:04: das Hilfsmittel kann schneller abgegeben werden und somit profitiert von eigenen drei D Drucker zwei Patienten, einmal die, die die gedruckten Orthese bekommen und die eine hochwertige Nichtgedruckte bekommen weil das Personal nicht mehr diese Standardorthese vielleicht zuerst machen muss sondern dass der Drucker macht.
00:45:22: Und das Personal geht dann an die Fasserverbundwerkstofforthese.
00:45:26: deshalb gerade in kleineren Betrieben wo man auch Ausfallzeiten kurzfristig von Mitarbeitenden nicht breiter verteilen kann lohnt sich das dann auf jeden Fall.
00:45:39: genau Das war von
00:45:41: unserer Seite.
00:45:42: Genau, wir sind soweit durch.
00:45:43: Ich glaube das ist sogar echt eine Punktlandung.
00:45:44: Wer
00:45:45: jetzt noch Fragen hat oder so gerne stellt die Fragen.
00:45:49: Oder zu uns an den Stand kommt?
00:45:50: Genau,
00:45:50: kommt zum Stand und kommt hierher.
00:45:52: wie gesagt also Wir sind da!
00:45:53: Wir freuen uns auf den Austausch Und vielen Dank für die Zeit und dass ihr hier wart und auch aktiv teilgenommen habt.
00:46:00: Danke schön!
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