Software-Chaos in der Orthopädietechnik? Die große Software-Landkarte 2026

Shownotes

Blender, Rhino, Geomagic Freeform, 3DUP, Rodin4D, Spentys, ProsFit, nTop, Fusion 360 und viele weitere Lösungen.

Der Markt für digitale Modellierungssoftware in der Orthopädietechnik wächst rasant. Doch welche Software passt wirklich zu Ihrem Betrieb? Welche Lösung eignet sich für den Einstieg? Wo liegen die Unterschiede zwischen maximaler Modellierfreiheit, standardisierten Workflows und hochautomatisierten Prozessen?

In dieser Solofolge des OT3D Werkstatt Podcasts nehme ich Sie mit auf eine Reise durch die aktuelle Softwarelandschaft der Orthopädietechnik und additive Fertigung.

Denn die beste Software gibt es nicht. Es gibt nur die Software, die zu Ihrer Strategie, Ihren Mitarbeitern und Ihren Versorgungsprozessen passt.

Für wen ist diese Folge interessant? Geschäftsführer und Inhaber von Sanitätshäusern Orthopädietechnik- und Orthopädieschuhtechnik-Meister Digitalisierungsverantwortliche Innovations- und Entwicklungsabteilungen Alle, die sich mit 3D-Druck, Scantechnologie und digitalen Versorgungsprozessen beschäftigen

Viel Spaß beim Zuhören!

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen im OT-Dreidee Werkstatt Podcast.

00:00:03: Ich bin Dominik Heinz, und zunächst hoffe ich dass ihr eine schöne Urlaubszeit hattet oder vielleicht seid ihr ja sogar noch im Urlaub.

00:00:11: in Süddeutschland ist glaube ich noch Sommerferien sind auch Sommerferierin.

00:00:14: also ich bin sehr entspannt der Dennis das auch schon wieder entspannt aus seinem Urlaub zurück und es fleißig an den Projekten die letzte Folge schon ein paar Monate zurück ist, will ich euch natürlich wieder einen aktuellen Impuls geben zu einem Thema was immer mehr und immer mehr Fahrt aufnimmt.

00:00:35: Und zwar ist das Thema Software!

00:00:39: Welches Software passt in meinen OT-Betrieb?

00:00:41: Welche Software kann ich denn am besten verwenden, was ist gut geeignet und was ist schlecht geeignete.

00:00:46: Wie sieht es preislich aus usw.

00:00:50: Ich habe dafür einfach mal eine OT-Software Landkarte erstellt zusammen mit Dennis und ich werde euch durch verschiedene Kategorien durchleiten.

00:01:00: und wenn ihr aber die komplette Liste haben wollt, ja dann schaut man in die Show Notes rein.

00:01:04: Da gibt es einen Link wo ihr quasi einfach mal ihre E-Mail Adresse angibt und dann könnt ihr euch diese runterladen.

00:01:09: das ist einfach eine PDF wo er denn halt wirklich alle Produkte einfach mal an der Übersicht sieht mit einer entsprechenden Aufgliederung.

00:01:16: halt für Passgenauheit für die OT Betriebe.

00:01:20: und bevor ich aber loslege nochmal der ganz ganz wichtige Hinweis dadurch dass wir ja nicht mehr so ne große Frequenz haben von den Folgen Bitte abonniert die Folgen, also abonniert unseren Kanal damit ihr wirklich wenn eine neue Folge rauskommt einfach auf den laufenden Gehalten seid um wieder neues Thema zu bekommen.

00:01:39: Genau das ist mir noch mal ganz wichtig.

00:01:41: und an der Stelle vielen Dank fürs Zuhören.

00:01:43: und dann lege ich doch jetzt einfach mal los!

00:01:45: Also ich habe ein paar Kategorien natürlich zusammengestellt wo wir das mal so ein bisschen eingeteilt haben.

00:01:52: Das eine ist das Thema kostenfreie beziehungsweise Open Source.

00:01:57: Dann gibt es das Thema flexible Freiformmodellierung.

00:02:02: Dann haben wir die Klassifizierung mit einer OT-Spezialisierungslösung für den Bereich der Modellierung.

00:02:11: Dann Automatisierung und Skalierung.

00:02:13: Das ist auch natürlich ganz interessant, wie man da halt automatisieren kann oder welche Lösungen da zum Beispiel interessant werden.

00:02:19: Dann das Thema Parametrik weil das ist auch ein ganz spannender Bereich von Wegen Autoparametik und Automatisierung.

00:02:27: Scan-Aufbereitung und Reverse Engineering haben wir noch mal in der Klassifizierung mit drin.

00:02:32: Und dann eher den Bereich, sage ich mal Industrie und additive Manufacturing.

00:02:37: Was halt eher so ein Sonderthema ist.

00:02:39: einfach nur der Vollständigkeit halber haben wir das nochmal mit dabei.

00:02:42: aber im Endeffekt haben wir diese sieben Kategorien und Ziel des Ganzen soll jetzt natürlich sein dass ich hier keine tiefergehende Beratung mache für jede einzelne Lösung.

00:02:51: Ich werde euch einfach mal die Namen der Software mitgeben.

00:02:55: was sind so die Vorteile?

00:02:57: wo könnte Nachteile?

00:02:59: Aus unserer Bewertung sage ich jetzt mal, für wen könnte das geeignet sein?

00:03:03: Natürlich an der Stelle.

00:03:05: wir sind kein Softwarehersteller.

00:03:07: Wir vertreiben die Software auch nicht.

00:03:09: also wir haben da jetzt auch keine Aktien sag' ich jetzt einmal drinnen auf gut Deutsch und würden jetzt sagen dass ist besser als das andere sondern es ist eher so.

00:03:16: ein rationaler Blick Auf die aktuelle Software-Lösung stand heute, wie wir das halt ein bisschen sortieren.

00:03:22: Es kann sein dass vielleicht die eine oder andere Lösung auch fehlt.

00:03:25: ja bitte seht uns das nach.

00:03:27: es gibt halt sehr viel.

00:03:28: natürlich und wir haben mal geguckt so das was halt häufig genannt wird dass wir das hier mit reinbringen wenn noch etwas fehlt oder so bitte nicht auf uns sauer sein oder böse sein.

00:03:38: genau also wir sind auch nicht.

00:03:40: also es gibt kein anrecht auf komplette Darstellung einer Lösung, so ein bisschen Fast-Bild.

00:03:48: Sorry wie gesagt.

00:03:50: Dann legen wir mal los.

00:03:51: also Kategorie eins Open Source beziehungsweise kostenlos.

00:03:56: was gibt es denn da für Möglichkeiten?

00:03:59: und zwar ist es so ein bischen das Thema Es soll anfangs nichts kosten und man möchte halt erstmal starten Und dort gibt es zum Beispiel verschiedene Open Source Möglichkeiten.

00:04:08: Da gibt es zumein die Lösung Blender.

00:04:11: Blender ist das Schweizer Taschenmesser, wenn es generell um die Modellierung geht.

00:04:18: Blender wird zum Beispiel auch bei Videorenderings eingesetzt oder auch wenn man für die Spieleentwicklung Modelle benötigt, es gibt da ganz viele Möglichkeiten.

00:04:27: Das Tolle daran ist, Blender ist kostenlos und hat eine riesige Community.

00:04:31: Es gibt dort extrem hohe Modellierfreiheiten ideal für Forschung und Entwicklung im Kern und ist halt wirklich weiterentwickelt durch die Community.

00:04:39: Das ist Open Source Software, das ist quasi eine freie Software wo der Code offen ist, wo man selber weiterentwicklen kann, also an der Software weiterentwickeln kann.

00:04:48: Und wirklich ein sehr gutes, bewährtes Tool muss man sagen.

00:04:52: Sehr komplex aber es gibt halt auch sehr viele Videos dazu, Trainingsvideos und so weiter.

00:04:57: Der Nachteil den wir zumindest ganz klar sehen ist Es gibt kein OT Workflow.

00:05:02: Also natürlich kann man sich da rein denken und ich kenne auch den einen oder anderen der nutzt der gerne Blender auch im OT Kontext um einfach maximale Designfreiheiten zu haben für quasi kostenfrei und mal schön kostenfreien Punkt.

00:05:14: Aber es gibt per se erst mal keinen klassischen OT-Workflow.

00:05:18: Es gibt eine lange Einarbeitung, wenn man nicht gerade eine CAD Ausbildung genossen hat, braucht man viel Zeit dort reinzukommen.

00:05:26: Es sind sehr viele Funktionen die man im Alltag halt nicht benötigt.

00:05:30: Da gibt's auch ganz viel mit Simulation von Effekten und Modellen, die man zusammenvereinigen kann usw.

00:05:40: Für wen ist das im Kern?

00:05:42: Wirklich geeignet, würden wir mal sagen.

00:05:44: Innovationsabteilungen Forschung und Entwicklung Technik begeisterte Meister die halt wirklich sagen von wegen wollen uns da mal richtig im Kern einarbeiten Und Betriebe natürlich mit begrenzten Budget aber viel Zeitressourcen sich dort einzuerbeiten.

00:05:59: Genau also kurz gesagt Bender kostet nichts Aber man bezahlt im Endeffekt eben mit Lernzeit.

00:06:06: Dann das nächste Tool was auch aus dem Bereich oben so es kommt ist halt Mesh Mixer.

00:06:11: Das ist quasi ein Klassiker für STL-Bearbeitung.

00:06:14: Die Stärken sind einfach, kostenfrei.

00:06:17: Reparatur von STL Daten, das ist sozusagen der Kern, wofür Meshmixer auch im Kern produziert oder entwickelt worden ist.

00:06:24: Es ist eine schnelle Meshbearbeitung im Vergleich zu anderen und die Schwächen sind also dass die Software halt schon relativ lange nicht mehr weiterentwickelt wurde.

00:06:34: Dadurch gibt es begrenzte Möglichkeiten gerade wenn man so ich sage mal im heutigen aktuellen Bereich verschiedenste Funktionen hat kennt, die fehlen da vielleicht ein bisschen.

00:06:44: Aber man kann starten, man kann schnell was reparieren und etwas bearbeiten Und dafür ist es halt extrem gut muss man sagen.

00:06:50: Genau das werden so die beiden großen Bereiche wirklich für kostenfrei oder open source Die wir hatten immer wieder bei OT Betrieben auch sehen Oder die er doch mal vorgestellt wird.

00:06:59: Dann kommen wir zur zweiten kategorie und zwar die Kategorie der flexiblen Freiform Modellierung.

00:07:05: Da sehen wir zum Beispiel Rhino als einen großen Marktbegleiter oder eine große Lösung, die hat mit drin ist.

00:07:13: Das ist ein bisschen der Geheimfavorit vieler Digitalisierer und da gibt es natürlich auch verschiedene Plugins zum Beispiel um das nochmal entsprechend zu erweitern.

00:07:23: Und die Stärken sind halt eine hohe Modellierfreiheit oder Modellierungsfreiheit vergleichsweise günstig.

00:07:29: zur anderen Lösung.

00:07:30: Es hat auch ne große Community und viele Schnittstellen.

00:07:33: Aber auch hier sind natürlich die Schwächen primär, dass das Rhino, die Rhino-Lösung nicht direkt halt für OT Workflows konzipiert worden ist.

00:07:42: Und die Bibliotheken müssen halt oft selber aufgebaut werden.

00:07:45: aber hier weiß ich genauso auch, dass es halt viel Expertise auch im OT Bereich gibt, die halt Rhino entsprechend einsetzen oder Rhino als Basis zum Beispiel einsetzen.

00:07:56: Also Rhino ist quasi wie so eine leere Werkbank und daraus kann man eben sozusagen seinen eigenen digitalen Prozess dann rausarbeiten, aber es fängt halt auch vom Anwenden ab.

00:08:06: Dann gibt das natürlich Geometric Freeform.

00:08:09: ich sag mal dass ist so ein bisschen der Gold Standard für digitale Modellierung würde ich mal ganz souverän sagen und ganz typisch eben von wegen für den OT Bereich.

00:08:19: Also die Stärken liegen ganz klar.

00:08:21: Modellierung wie Gips und Ton, anatomische Formen, Schaftmodellierung, haptische Eingabegerät ist gleich mit dabei.

00:08:29: also man hat eine ganz coole Eingaben um zu modellieren.

00:08:32: Ich würde mir wirklich sagen der Standard, der Goldstandard hat aber natürlich auch einen entsprechenden Preis.

00:08:37: das muss man auch sagen Man hat schon einen Lernaufwand der auch nicht gering ist.

00:08:43: dafür gibt es aber auch verschiedenste Trainingsformate Und auch in Deutschland gibt es da sehr gute Trainer, die das Ganze dann auch entsprechend mit übergeben.

00:08:51: Gerade für den Autobedienbereich und genau.

00:08:54: In Klammern wenig Automatisierung.

00:08:56: Da gibt's halt auch nochmal Addons, die dieses ganze Erweiterten erweitern um eine Automatisierung machen.

00:09:01: aber wenn man das addon zwar nicht hat so unser Wissen standen ist es schon eben erst mal Eine sehr gute Modellierung, freie Modellierungslösung kann das aber auch nach vorne hin weiter aufbocken.

00:09:13: und wer maximale Freiheit sucht im Design landet früher oder später am Endeffekt.

00:09:17: bei Freeform muss man am Tagesende auch sagen.

00:09:20: Dann gibt es aber noch auch zusätzlich eine Lösung in der Kategorie Freiform Z-Brush.

00:09:26: Also ist ein bisschen der Künstler, der modelliere Programme würde ich mal sagen und die Stärken sind organische Formen, kosmetische Prothesien zum Beispiel kann man damit gut konstruieren.

00:09:36: Hohe Detailtiefe!

00:09:38: Schwächen?

00:09:38: Es ist natürlich nicht OT spezifisch und das hat halt wirklich keinen... Workflow-Automatisierungsansatz an der Stelle oder kaum einen Ansatz dazu.

00:09:46: Und das ist halt wirklich perfekt eben für Spezialisten, die wenig für den täglichen Versorgungsbetrieb sozusagen dieses Tool hat nutzen wollen.

00:09:55: Genau.

00:09:55: also nur noch mal so als Ergänzung.

00:09:57: Ja damit wären wir quasi schon bei der Kategorie drei OT Speziallösungen.

00:10:03: Da ist natürlich Preform auch mit bei keine Frage.

00:10:06: aber wir sehen hier sehr, sehr stark das tul drei ab.

00:10:12: Von drei ab da haben wir ja auch mit dem Marco Hoffmann ja auch eine separate podcast folge gemacht.

00:10:16: hört euch die bitte an ich werde dir vielleicht hier auch noch mal mit verlinken dass ihr da hingeht.

00:10:21: da kriegt er nochmal ein deep dive.

00:10:22: was ist möglich was es nicht möglich was sind die vorteile was in die schwächen und so weiter usw.

00:10:27: aber das ist so die digitalisierung für den alltag.

00:10:30: das coole an diesem system ist halt Es ist browserbasiert, es hat einen geführten Workflow, schnelle Einarbeitung und ganz klarer OT-Fokus.

00:10:40: Also das ist im Endeffekt von OT Experten für OT Experte gedacht.

00:10:45: Und es ist halt stark, wie sage ich mal, stark prozessoptimiert das Ganze und sehr starke Standardisierung die man mit drin hat, ob das jetzt ein Schwäche ist oder so würde ich nicht sagen.

00:10:56: Man hat halt einen sehr einfachen Prozess.

00:10:58: Die Schwäche ist dann eher, dass die Modellierungsfreiheit ein bisschen limitierter ist.

00:11:03: Aber dafür der Benefit natürlich in den Standards, die mit drin sind, extrem hoch ist.

00:11:08: Genau!

00:11:09: Also hier ist der klare Fokus, wenn man es mal zusammenfestsparteiert hat eben weniger Kunst mehr Produktivität.

00:11:16: Marco, wenn du vorher zuhörst bitte nicht böse sein oder so von wegen.

00:11:19: aber ich würde schon sagen wirklich auf Produktivität getrimmt haben das mal einen Standard Produkt für die Werkstatt halt herleitet.

00:11:28: Da ist halt die AD-App sehr, sehr stark und das Schöne ist durch das Lizenzmodell was im Hintergrund ist ihr könnt erstmal kostenfrei starten und dann eben wenn ihr Diautesen runterladet, dann müsst ihr quasi dafür entsprechend bezahlen oder ihr nutzt halt direkt die ID-Druckdienstleistung die mit angedockt ist.

00:11:43: also das klare Empfehlung der AD-APP an der Stelle.

00:11:46: Dann gibt es quasi das Schweizer Taschenmesser der Orthobelitechnik und zwar Rodin IV D. Die Stärken sind natürlich umfangreiche Module, lange Marktpräsenz viele Bibliotheken.

00:11:57: Also ich glaube jeder der gerade zuhört kennt das Tool oder hat das schon mal gehört.

00:12:02: Schwächen hier.

00:12:02: natürlich muss man sagen auch sehr komplex.

00:12:04: Je mehr man natürlich kennt, desto komplexer wird es und hoher Schulungsaufwand.

00:12:08: Man muss sich immer in diese Dinge in die Software-Lösung einarbeiten.

00:12:12: Das lässt sich halt nicht von der Hand kehren.

00:12:15: Es ist sehr mächtig zusammengefasst wenn man bereit ist eben Zeit in die Einarbeitung zu investieren.

00:12:21: Und das ist auch anerkanter Prozess an dieser Stelle Genau.

00:12:25: Dann gibt es Orten CAD, das ist quasi ein klassischer Digitalisierungswerkzeug.

00:12:30: die Stärken liegen hier in dem Bereich Ortheseneinlagen oder bewährte Strukturen, schwächen weniger flexibel als Freeform aber es ist halt eben eine solide bodenständige und praxisnahe Software-Lösung.

00:12:42: also auch das könntet ihr euch gerne nochmal anschauen.

00:12:45: Dann gibt es Canfit bzw.

00:12:47: Worum Canfit, der Fußspezialist also gerade im Einlagenbereich.

00:12:52: Anlagen, Schuhversorgung strukturierte Abläufe könnt ihr halt hier sozusagen ganz gut entsprechend nutzen und wer hauptsächlich Fussversorgungen macht sollte Canfit zum Beispiel einfach mal anschauen.

00:13:04: das ist glaube ich auch eine sehr bewährte Sache.

00:13:07: Dann gibt es noch, was auch so mal ein bisschen aufgekommen ist.

00:13:10: Omega ist ein bisschen im Schaftbereich der Spezialist.

00:13:14: Da sind die Stärken Prothetik, bewährte Schaffbibiotheiken geführte Konstruktionen.

00:13:19: Naja klar und Fokus ist halt ein universitärer Umfeld wie wir das ein bisschen mitbekommen haben und natürlich klar Prothetic an der Stelle.

00:13:29: Also ihr seht schon, das ist viel Inhalt.

00:13:31: Ich bin mit den Kategorien noch nicht ganz durch muss ich sagen aber ich will gucken dass ich es ein bisschen anschneide.

00:13:36: und wenn ihr wirklich einen deep dive wollt oder das nochmal haben wollt hier nochmal der Hinweis wir werden nochmal download link mit reinpacken einfach email hinterlegen und schon ladet euch die pdf runter dann habt ihr nochmal alle Lösungen in dieser kategorisierung.

00:13:48: halt im überblick genau.

00:13:51: dann kategorie vier automatisierung und skalierung.

00:13:56: na da Ganz klar, Spentice würde ich mal ganz stark hier präferieren als ein Kandidat der gut geeignet ist von wegen.

00:14:08: Und zwar ist es so ein bisschen... Ich sage mal weil die Stärke ist von wem hat eine hohe Automatisierung?

00:14:12: Es ist browser basiert was halt auch sehr sehr positiv ist.

00:14:15: man hat Templates Man hat ne schnelle Bearbeitung.

00:14:17: Die Schwächen würde ich sagen weniger Freiform-Modellierung und Spentis optimierte Prozesse nicht die kreative Modellierung.

00:14:27: Das muss man schon an der Stelle auf dem Zug stehen, also auch dort schaut euch das gerne mal.

00:14:32: wenn ihr wirklich Automatisierung und Skalierung bei euch etablieren wollt dann gibt es auch im Gegenzug oder gibt es halt auch die alternative Prosfit.

00:14:40: Die digitale Versorgungskette ist eine End-to-End Workflow Lösung, hohe Produktivität, Fokus auf Wiederholbarkeit und eben für Betriebe die standardisiert wollen.

00:14:49: Also Prosfit Und dann gibt's auch nochmal zusätzlich wieder ein Bereich OST, also Autobuddy-Schutechnik, Automatisierung und Skalierung.

00:14:59: auch nochmal die Gebiomlösung.

00:15:02: Die ich ja auch da noch mal nennen möchte.

00:15:04: wenn ihr halt auch noch einmal zusätzlich Hardwarekomponenten benötigt in dem Segment uns Software miteinander integriert dann schaut euch mal die Gebiumlösungen an.

00:15:12: beste Grüße gehen da auch an die Kollegen raus mit Henning und Marcel von Wegen.

00:15:17: Also auch hier.

00:15:18: euch würde ich nicht unterdurchfallen lassen.

00:15:19: natürlich.

00:15:21: Also hier klare Empfehlung, wenn ihr da sowohl Hardware und Software zusammen mit einem Prozess mal angucken wollt für die Autobuddy-Schutechnik.

00:15:28: Dann einfach mal dort mit den Kollegen in den Dialog gehen.

00:15:32: Genau!

00:15:33: Und somit sind wir bei Kategorie Fünf Parametrik und Automatisierung.

00:15:40: Das ist halt so... Ich sage mal, da würde man bei Rhino gibt es quasi nochmal so eine Erweiterung in sich Grasshopper und hiermit kann man quasi parametrisches Design automatisiert und wiederholbare Prozesse herleiten.

00:15:53: Da haben wir auch einige Kunden von uns die das einsetzen.

00:15:55: Hier ist die große Schwäche.

00:15:57: daran muss man leider sagen Die Programmierlogik ist halt erforderlich.

00:16:01: also man muss halt schon ein bisschen stark verstehen mit Da sind Daten und dieses Wenn dann was soll passieren, mit welcher Logik?

00:16:10: Mit welchen Design mit welchem Cluster mit welchen was auch immer.

00:16:13: Und bedeutet natürlich nochmal mehr Einarbeitungszeit in diese ganze Prozesskette.

00:16:19: aber wenn man das für sich integriert hat, hat man einen sehr gut parametrig automatisierbaren Prozess.

00:16:26: also sprich mal so ein Standarddesign und das wird angepasst auf den Patienten für die Situation, also das kann man damit zum Beispiel ganz gut auch umsetzen.

00:16:36: Dann gibt es noch Endtop.

00:16:37: Das ist so ein bisschen die Zukunft der generativen Konstruktion.

00:16:41: Weil wenn wir zum Beispiel an drei D-Druck denken, das ist ja so dass wir jetzt nicht mehr in der klassischen Klassischen Produktion an Teile denken sondern wir wollen da wo wir Material benötigen wird auch Material verwendet und das kann man natürlich auch in der Auto Bediettechnik sehr gut einsetzen.

00:16:56: Wenn man dahin geht Design was noch nicht so viele Unternehmen machen das sozusagen den nächsten Schritt der Versorgungskette nochmal am Design zu feilen Dann könnte es halt spannend sein, mit N-TOP zu starten.

00:17:09: Weil man hat halt Giroidenstrukturen, lette Strukturen und Leichtbaumöglichkeiten hoch automatisierbar.

00:17:16: Die Schwächen ist natürlich hoher Lernaufwand, hohe Investition im Vergleich zu den anderen Lösungen her.

00:17:24: Hentop entwickelt hat keine klassische Orthese.

00:17:26: Es ist entwickelt halt ein Prozess und der ist sehr stark auf die Optimierung, also Topologie-Optimierung von Oberflächen, von Produkten, von Geometrien gedacht, dass man nur das Material benötigt was man auch verdruckt, auf bestimmte Kräfte

00:17:43: usw.,

00:17:44: Speziallösungen im Ingenieringbereich zu sehen aber will ich hier nicht unter Tüchfern lassen weil von unseren Kunden zum Beispiel nutzt auch einen Top für verschiedene Applikationen her.

00:17:54: Extrem spannend, extrem spannend muss man sagen!

00:17:57: Genau dann gehen wir schon zur Kategorie sechs.

00:18:01: Zähnenaufbereitung Reverse Engineering.

00:18:03: da geht es natürlich jetzt noch mehr in dem Bereich eben von wegen viel mehr Automatisierung.

00:18:10: Da sind wahrscheinlich würde ich sagen fast die meisten die jetzt hier zuhören noch ganz weit weg würde ich ganz selbstbewusst sagen.

00:18:18: Aber hier gibt es zum Beispiel Attic Studio von der Scan-Aufbereitung, Körperscan benutzerfreundlich gute Verarbeitung vom großen Scans und dann muss das gerade reverse ingeniert werden.

00:18:29: also sprich was passiert mit den Scan Daten?

00:18:32: Dann gibt es Geomatic Wrap Das ist eine STL Werkstatt wenn man so nimmt zum bereinigen Reparatur Aufbereitungen usw.

00:18:42: Also sprich nochmal nochmal zusammenzufassen.

00:18:45: kategorie sechs ist, wenn der scan durchgeführt würde hat man eine punktwolke und dann muss man das ganze in ein ich sag mal modell rumkonvertieren was man dann für die modellierung nutzen kann so dass noch mal ich glaube ich hatte gerade gedanklich war ich ein bisschen anders.

00:19:01: also das wirklich für die scanner auf bereitung im nachhinein also arctic studio ich habe gesagt Geometric Rob zum Bereinigung der Daten, Reparatur und Aufbereitung.

00:19:11: Dann gibt es VX-Model.

00:19:13: die Brücke zwischen Scan & Cut ist mehr so.

00:19:15: Reverse Engineering, CAD-nahe Bearbeitung.

00:19:19: dann gibt's noch Geometics.

00:19:20: Design X

00:19:20: z.B.,

00:19:21: ist ein bisschen der König der Reverse engineering.

00:19:24: in Anführungsstrichen also wenn aus einem Scan wieder eine echte CAD Datei werden soll, ist Design X oft eine Möglichkeit, einen Scan parametrisch CAD und Industriestandard das ein bisschen zu nehmen.

00:19:39: Genau, und auch jeder Scanner zum Beispiel bietet von vornherein eigene Lösungen natürlich um die Punktwolken aufzubereiten damit man damit weiterarbeiten kann.

00:19:49: Dann gibt es die Kategorie sieben oder die letzte Kategorie an der Stelle.

00:19:52: da sind wir jetzt wirklich sehr industrie- und im Bereich additive Fertigung.

00:19:57: Da gibt es so ein bisschen Einstieg ... in das Modellierungsthema und dann so Königsklasse, um die zwei Sachen noch mal zu nennen.

00:20:05: Einstieg ist Fusion III-Sechtsig.

00:20:08: Preisleistungsschampion muss man ganz ehrlich sagen!

00:20:10: Es ist halt CRD, Cutcam, Simulation mit drinne... Man hat eine Cloudanbindung mit drinnen.

00:20:15: Man findet sehr viele Tutorials und Einstiege super.

00:20:18: Für Privatleute sogar kostenfrei nur für Firmkunden kostet das halt entsprechend ein bisschen was.

00:20:24: Es ist eine ideale Einstiegslösung, eben wenn man in die professionelle Konstruktion einsteigen möchte.

00:20:29: Hier könnte man als Alternative auch nochmal so Free-Cut nennen.

00:20:33: Das ist aber auch noch mehr industriellastiger, also Autodeskprodukte oder aber auch das Free Cut zum Beispiel und viele andere, die halt entsprechend genutzt werden können generell Maschinenbauteile zu produzieren.

00:20:46: Also nicht so dieses Organiche erstellen, wie man das ein bisschen kennen soll aus dem Gipsmodell her sondern schon wirklich Konstruktion.

00:20:54: So könnte das euch vorstellen.

00:20:56: oder im Vergleich die Siemens NX Lösung AM ist halt eine Enterprise-Lösung.

00:21:01: zertifizierte Prozesse tiefer, allem Integration sogar mit Metalldruck, Industrieworkflows komplex sehr hohe Kosten natürlich für Serienfertigung und regulierte Industrieprozesse.

00:21:14: also extrem gute lösung.

00:21:16: aber high end high-end i hand jetzt nicht direkt ut spezifisch.

00:21:21: Genau und wie ich gerade eingangs schon meinte, ihr seht vielleicht an dieser folge es gibt so viele software lösungen welche genau für euer unternehmen passt Ist direkt ein bisschen schwierig zu sagen.

00:21:39: also genau zu sagen das ist immer die lösung die ihr machen müsst.

00:21:41: Ist etwas schwierig auf jeden fall zu sagen es passt bis nach eure struktur auch an auf eure strategie drauf an.

00:21:47: und deshalb da noch mal der auffrug von wegen.

00:21:49: wenn ich das für euch wichtig ist mal zugucken wo in welche richtungen müsste gehen.

00:21:53: was wäre für mich sinnvoll?

00:21:54: dann meldet euch bei uns, einfach drei d-er Druckerfach mal eine E-Mail schreiben.

00:21:59: Dann setzen wir uns mit euch zusammen und nach einer Vorabqualifizierung können wir dann entsprechend auch ein individualisiertes Schulungspaket für euch anbieten.

00:22:09: oder zum Beispiel der Dennis mit euch sich hinsetzt Und dann genau zu schauen von wegen, wo steht ihr gerade aktuell?

00:22:15: Was sind die nächsten Schritte und wo?

00:22:17: welche Lösung passt für euer Unternehmen.

00:22:19: Für euren Prozess zum Beispiel.

00:22:21: Genau wir nehmen uns sehr gerne die Zeit dafür und wenn euch die Folge gefallen hat danke fürs Zuhören bitte abonniert diesen Kanal damit ihr einfach auch die nächsten Folgen immer im Blick habt.

00:22:31: Wenn was Neues rauskommt.

00:22:32: ich hoffe dass sie für euch nochmal mehr Wert geliefert haben und ich freue mich schon wenn ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid und zuhört.

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